So wurde Supreme durch Verknappung und Growth Hacking zur größten Hype-Mode-Brand der Welt

Einzelne Supreme-Produkte bringen auf dem Resell-Markt 1.200 Prozent ihres Verkaufspreises

Die New Yorker Skateboard-Brand Supreme verkauft schon seit 1994 Klamotten an „coole“ Kids, so richtig durch die Decke geht das Business aber erst seit ein paar Jahren – vor allem durch clevere Digital-Marketing-Strategien. Wir zeigen, wie Gründer James Jebbia aus der kleinen Skater-Brand dank künstlicher Verknappung, Growth Hacking bei Reddit und kostenlosem Influencer Marketing ein weltweit erfolgreiches E-Commerce-Unternehmen aufgebaut hat.
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Provokation, Kollegah und Farid Bang sei Dank: So wurde Zec+ zum Nahrungsergänzungs-Star

Gründer Matthias Clemens hat die Supplement-Brand in kürzester Zeit erfolgreich gemacht

Zecplus Matthias Clemens Kollegah Farid Bang

Kollegah, Zec+-Gründer Matthias Clemens und Farid Bang (v.l., Foto: Youtube)

Als der Rapper Kollegah kürzlich mit einem Mob aus rund 50 schweren Jungs über das Gelände der Fitness-Messe Fibo in Köln stolziert, ist die Aufregung groß. Deutschlandweit berichten Medien, vor allem vor dem Hintergrund des durch antisemitische Songtexte ausgelösten „Echo-Skandals“. Hinter dem Fibo-Stunt steckt aber nicht Kollegah selber, sondern Matthias Clemens, Gründer der Supplement-Marke Zec+. Diese hat sich in nur wenigen Jahren zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für etablierte Brands entwickelt – dank solch gezielter Provokationen und Rappern als Zugpferde.
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Besser als GAFA: Diese Pizzeriakette schlägt die großen Tech-Firmen in Sachen Börsenkurs

Wie sich Domino’s Pizza erfolgreich digitalisiert hat

Wertzuwächse von fast 2.000 Prozent – solch eine Entwicklung kennt man mittlerweile vor allem von den Aktien großer Tech-Firmen. Doch der US-Pizzeriakette Domino’s ist es innerhalb der vergangenen zehn Jahren gelungen mit ihrer Börsenkursentwicklung, die vier Tech-Größen Google, Apple, Facebook und Amazon abzuhängen. OMR zeigt, warum der Erfolg vor allem auf einer schlauen Digital-Marketing- und E-Commerce-Strategie basiert – obwohl das Internet einst für einen Tiefpunkt der Unternehmensgeschichte gesorgt hatte.
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State of Mobile 2018: „Deutsche Advertiser haben im Mobile Marketing noch Aufholbedarf“

Daniel Rieber von der MMA Germany im Interview

Erstmals sollen im Jahr 2017 in Deutschland mehr als die Hälfte der Digital-Werbebudgets in Mobile Marketing geflossen sein, vermeldete die Mobile Marketing Association (MMA) Germany im vergangenen Jahr. Herrscht in der Mobile-Marketing-Branche also Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung? Nicht nur, wie ein Gespräch von OMR mit Daniel Rieber, Vize-Vorstand der MMA Deutschland, über den Status Quo des Marktes zeigt.
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Dieses unbekannte Unternehmen verwaltet Subscriptions und ist zwei Milliarden Dollar wert

Der Erfolg von Zuora zeigt den Aufstieg der Subscription Economy

Zuora CEO

Zuora-Gründer und CEO Tien Tzuo beim Börsengang des Unternehmens (Foto: Zuora)

Das US-Unternehmen Zuora behauptet von sich gern, den Begriff „Subscription Economy“ erfunden zu haben. Auch wenn das nicht stimmen sollte, hat Gründer und CEO Tien Tzuo die Zeichen der Zeit früh erkannt. Schon 2007 gründet er den SaaS-Anbieter für Subscription-Modelle. Heute hat Zuora 950 Kunden und ist nach dem Börsengang in der vergangenen Woche etwa zwei Milliarden US-Dollar wert. Was das über die wachsende Abo-Ökonomie als Geschäftsmodell aussagt und welche Folgen die Entwicklung für die Marketing-Branche hat:
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Das sind aus Sicht von Scott Galloway die spannendsten deutschen Internetfirmen

Was der Marketing-Professor über die Digitalisierung in Deutschland denkt

Scott Galloway (rechts) beim OMR Festival 2016 im Gespräch mit Philipp Westermeyer

„GAFA“ – zu 90 Prozent seiner Zeit arbeitet sich Scott Galloway an den vier großen Konzernen der Digitalwelt ab. Aber welche Chancen sieht der New Yorker Marketingprofessor konkret überhaupt noch für deutsche Internetfirmen? Und welche davon haben ihn bisher beeindruckt? Diese Fragen beantwortet Galloway erstmals in der neuesten Folge des OMR Podcasts.
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Phänomen Fortnite: Mit dieser Strategie schuf Epic Games das derzeit größte Game der Welt

Wie es ein Spiel geschafft hat, Teil der Popkultur zu werden

Fortnite bedient sich für "Emotes", wie die Spiel-internen Freudentänze heißen, gerne bei Pop- und Webculture – im Bild zu sehen der "Dab"

Wenn es ein Thema geben sollte, dass derzeit die Schulhöfe (und vermutlich sogar Uni Campusse) der westlichen Welt am meisten beherrscht, ist es vermutlich das Videospiel Fortnite. Innerhalb kürzester Zeit hat sich vor allem der so genannte Battle-Royale-Modus des Spiels zu einem Massenphänomen entwickelt. OMR beleuchtet das Ausmaß des Erfolges und zeigt in einer detaillierten Analyse, warum dieser auf das perfekte Ineinandergreifen von Produktentwicklung und Marketing zurückzuführen ist.
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Das Payola-Geschäft mit Playlists: So tricksen unbekannte Artists Spotify und Apple aus

Millionen von Aufrufen dank Pay-to-Play-Dienstleistern?

Musikstreaming-Dienste wie Spotify und Apple Music haben nicht nur die Art und Weise verändert, wie heute Musik gehört wird. Mit der Einführung von Playlists als eine der beliebtesten Anlaufstellen für das Entdecken neuer Songs haben sie auch dafür gesorgt, dass gewiefte Marketer mit Pay-To-Play-Services und Tools versuchen, sich auf Listen einzukaufen, um so von deren enormen Reichweiten zu profitieren. Offenbar mit Erfolg: Unbekannte Künstler erhalten durch Platzierungen auf großen Playlists plötzlich Millionen Plays. OMR stellt aktuelle Fälle vor und erklärt das sogenannte „Payola-Phänomen“.
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Dieser Typ aus Hong Kong macht aus dem Sneaker-Blog Hypebeast einen Publishing- und E-Commerce-Champion

Mit dieser Social-Media-Strategie hat Hypebeast-Gründer Kevin Ma ein Millionen-Business aufgebaut

Kevin Ma Hypebeast

Hypebeast-Gründer Kevin Ma

2005 gründet Kevin Ma seinen Sneaker-Blog „Hypebeast“ als kleines Privat-Projekt. In den letzten Jahren hat er daraus einen der einflussreichsten Publisher der Streetwear-Szene gebaut. Das Unternehmen erreicht jeden Monat zehn Millionen Nutzer und monetarisiert diese durch Ads und ein riesiges E-Commerce-Business. Wie Hypebeast durch eine clevere Social-Media-Strategie und prominente Unterstützung vom kleinen Blog zum börsennotierten Millionen-Unternehmen werden konnte:
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So hat dieser Hamburger Fintech-Gründer Peter Thiel als Investor gewonnen

Deposit Solutions-Gründer Tim Sievers im OMR Podcast

Tim Sievers Deposit Solutions OMR Podcast

Deposit Solutions-Gründer Tim Sievers

Als Tim Sievers 2010 die Idee für Open Banking im Einlagengeschäft hat, ahnt er noch nicht, wie gut sein Plan später einmal funktionieren wird. Acht Jahre später beschäftigt sein Unternehmen Deposit Solutions 200 Mitarbeiter, hat bisher 43,6 Millionen US-Dollar unter anderem von Peter Thiel und der VC-Firma Greycroft eingesammelt und wird dieses Jahr in der Schweiz und Großbritannien starten. Im OMR Podcast erklärt der Gründer das digitale Geschäft mit Sparprodukten, wie die verschiedenen Plattformen über Online Marketing Kunden gewinnen und was ein Brief an den CEO der Deutschen Bank für Auswirkungen hatte.
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