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An Salesforce CRM gefällt mir besonders die einfache kundenindividuelle Konfiguration
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Hi, ich bin Maria. Ich arbeite als CRM-Consultant bei Valantic, eurem Partner für die digitale Transformation. Mit euch zusammen von der strategischen Beratung bis zur technischen Implementierung. Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, schaut gerne vorbei auf valantic.com/cx Wir als Valantic kreieren Kundenerlebnisse, welche direkt mit dem ersten Kontakt beginnen.
Sei es über die digitalen Weg oder, was uns natürlich immer lieber ist, den persönlichen Kontakt. Wir denken mit euch die digitale Journey sowie Vertriebs- und Kundenprozesse ganzheitlich. Im Hinterkopf immer eine der Salesforce CRM-Lösungen. Was bedeutet eigentlich CRM?
CRM heißt Customer Relationship Management. Diese befähigen Menschen, während der Interaktion mit anderen die richtigen Informationen zur Hand zu haben. Außerdem unterstützt ein CRM bei der Prozesssteuerung und gibt einen 360-Grad-Blick auf alle Kundendaten. Zusätzliche Informationen, die mir mein Gegenüber während einer Interaktion nennt, egal ob im persönlichen Gespräch, am Telefon, per E-Mail oder per Chat, ganz egal, sie können schnell und unkompliziert erfasst werden.
Aus unserer Sicht ist die Salesforce-Plattform das beste Werkzeug, um diese Interaktion zu dokumentieren und nachzuhalten, oder auch digital zu gestalten. Daher geben wir 9 von 10 Punkten. Wenn ihr mehr erfahren möchtet, bleibt einfach dran. Welche Business-Probleme lösen wir mit Salesforce?
Salesforce als CRM bietet zum einen ein 360-Grad-Profil über alle Abteilungen hinweg. Das heißt, dass alle im Unternehmen denselben Blick auf die Kundendaten haben. Egal in welchen Milieus. Egal in welchem Lebenszyklus sich das Kundenprofil auch befindet.
Und egal, welche Salesforce-CRM-Lösung genutzt wird. Sales oder Service, ganz egal. Außerdem lassen sich Geschäftsprozesse verlässlich und flexibel steuern. Damit verbunden werden Mitarbeitende dazu befähigt, effizienter und effektiver zu arbeiten.
Eine weitere besondere Stärke von Salesforce, dass diese nicht nur aktiv durch Mitarbeitende gesteuert werden können, sondern der Kunde selbst. Oder aber auch Partner, mithilfe der Experience Cloud, an jeder Stelle der Interaktion Rückmeldung geben können. Was uns an Salesforce besonders gefällt? Die einfache, kundenindividuelle Konfiguration.
Wir starten im Projekt auf funktionalen und prozessualen Best Practices und passen diese dann in Zusammenarbeit mit dem Kunden an. Ein kleines Beispiel: Ich habe selber einen kaufmännischen Hintergrund. Mein Schwerpunkt war immer Finanzbuchhaltung. Jetzt bin ich Salesforce-Consultant und führe Konfigurationen durch.
Unsere technischen Kollegen brauche ich meist nur, wenn es um Schnittstellen geht. Schnittstellen, guter Punkt. Dies ist ebenfalls ein wesentlicher Vorteil. Wieso?
Die Offenheit von Salesforce. Das System lässt sich mit jedem anderen unkompliziert integrieren. Jedes einzelne Datenfeld, das geändert wird, wird über die Schnittstelle zurückgespielt. Alle Änderungen, die wir Consultants an dem Datenmodell oder die Schnittstelle machen, werden automatisch innerhalb der Salesforce-Plattform dokumentiert.
Die Endpunkte für jedes Datenfeld sind direkt in der API vorhanden. Die Schnittstellen ergeben sich quasi von alleine. Es wird lediglich die Schnittstellenkonfiguration benötigt. Und wie nichts ist die Verbindung zu externen Systemen vorhanden und stabil einsetzbar.
Außerdem die Usability von Salesforce. Diese ist einfach und intuitiv. Eine von Salesforce betriebene Lernumgebung namens Trailhead unterstützt uns hierbei ebenfalls. Dieser Mix aus unseren Inhouse-Trainings sowie digitalen Lernpfaden vereinfachen es uns, die Kunden schnell onzuboarden und diese genauso für kleine administrative Konfigurationsaufgaben selbst zu befähigen.
Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt: Die Auswertbarkeit der Daten. Zum Beispiel mit Hilfe von Dashboards. Hier lassen sich Daten super schnell und einfach visualisieren. Ein Traum für jeden Manager.
Aber obwohl wir eine Software einführen mit Hosting- und Performance-Themen, haben wir nichts mit Release-Management zu tun. Das läuft schlicht und einfach automatisch über die Plattform. Und egal, ob wir ein System mit 5 oder 1000 Usern konfigurieren, es ist immer die gleiche Produktbasis, welche immer funktioniert. Was gefällt uns nicht so gut an Salesforce?
Salesforce ist ein weltweit von großen Unternehmen genutztes CRM-System. Für mittelständische Kunden mag dies wie eine große, schwere und starre Lösung wirken. Dies verhindert oftmals, dass man sich Salesforce überhaupt anschaut. Aber ich kann euch sagen, egal ob kleines, mittelgroßes oder großes Unternehmen: Schaut euch die Sales- oder Service-Cloud an.
Es lohnt sich. Auch lassen sich potenzielle Kunden oft von den Hotel-Systemen, aber auch hier haben wir Erfahrungswerte, dass man entsprechende Pakete von Salesforce geschnürt bekommt, sodass die Kosten gesamtheitlich betrachtet nicht allzu hoch sind. In vielen IT-Projekten ist das Deployment zwischen Entwicklungs-, Test- und Produktivsystemen eine Herausforderung. Hier bietet Salesforce einen manuellen Weg über Change-Sets.
Dieser kann bei größeren Projekten kompliziert und fehleranfällig werden. Hier behelfen wir uns mit Git-basierten Deployment-Prozessen. Außerdem gibt es im Salesforce-Ökosystem hervorragende Partner wie Copado, welche genau das Problem adressieren und wir ebenfalls von Kunde zu Kunde in Betracht ziehen. Was wir anderen raten, die Salesforce in Betracht ziehen?
Wenn ein Tool genutzt werden soll, welches sehr einfach administriert und gleichzeitig hohe Individualisierung bieten soll, ist Salesforce unschlagbar. Mit dem Ansatz der Konfiguration statt Programmierung trifft Salesforce genau ins Schwarze. Das CRM ist vollkommen darauf ausgelegt und spezialisiert, die Verbesserung der Customer Experience voranzutreiben. Solltet ihr vor Salesforce zurückschrecken, zögert nicht und werft einen Blick in Trailhead.
Dies ist eine ganz hervorragende Möglichkeit, um sich ein erstes Gefühl zu verschaffen und hinter die Oberfläche zu gucken. Aber danach kommt ihr natürlich direkt zu uns und wir werden gemeinsam eine Lösung für euch erarbeiten. Mein Fazit: Die Offenheit der Plattform und deren Anpassbarkeit sind die Gründe, welche am Ende den Unterschied machen. Letztlich lässt sich sagen, dass wir mit einer Salesforce-CRM-Lösung den flexibelsten Anbieter am Markt haben.
Es handelt sich um die von den meisten Menschen genutzte CRM-Plattform, welche auch künftig und auch aufgrund der bisherigen Erfolge die innovativste und sich am schnellsten weiterentwickelnde Plattform sein wird. Und das ohne jeden Schmerz bei Updates. Solltest du jetzt neugierig geworden sein und willst mehr erfahren, dann schau gerne auf valantic.com/cx vorbei und vereinbare ein persönliches Beratungsgespräch mit uns. Vielleicht sieht man sicher bald wieder.
Vielen Dank für's Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
Maria
Validated Reviewer
CRM Consultant at Valantic
1,001–5,000 employees
Use cases:CRM