Wie dieser Krefelder Sneaker-Blogger ein weißes T-Shirt für 40 Euro ausverkauft hat

Christopher Blumenthal baut aus seinem Blog „Dead Stock“ eine eigene Brand

Christopher Blumenthal Dead Stock

Dead-Stock-Macher Christopher Blumenthal (Quelle: Dead Stock / Instagram)

Wenn Adidas, Nike oder andere große Brands einen neuen hippen Schuh auf den Markt bringen, erfahren das viele potenzielle Kunden bei Christopher Blumenthal. Der 32-jährige Krefelder betreibt mit „Dead Stock“ einen der größten Sneaker-Blogs des Landes. Jetzt schreibt er aber nicht mehr nur über Schuhe, sondern hat seine erste Bekleidungs-Kollektion auf den Markt gebracht – die nach wenigen Stunden komplett vergriffen war. OMR zeigt, wie er sich eine riesige Community bei Facebook aufgebaut hat, wie er von Sneaker-News leben kann und warum seine Fans ihm sogar ein weißes T-Shirt für 40 Euro aus den Händen reißen.
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Online-Whisky-König Horst Lüning ist jetzt auch deutscher Tesla-Influencer

Über einen Maschinenbauingenieur, der Millionen für Domains ausgibt und Youtube dominiert

Horst Lüning von whisky.de in einem seiner Videos zum Thema Tesla. (Foto: Youtube)

Für 3,1 Millionen US-Dollar wechselt die Domain whisky.com Anfang 2014 den Besitzer – und ist damit bis heute eine der teuersten Webseiten überhaupt. Käufer ist das deutsche Familienunternehmen Whisky.de GmbH aus Seeshaupt am Starnberger See, das ebenfalls whisky.de betreibt. Während Familienvater Horst Lüning dank dreier Youtube-Kanäle mit insgesamt rund 47 Millionen Aufrufen längst eine eigene Brand ist, sorgt er als Tesla-Influencer für Millionen-Umsätze beim Elektroauto-Konzern. OMR zeichnet die Geschichte des markigen Unternehmers nach.
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Hat dieser Marketing-Trick Taylor Swift dabei geholfen, ihre Digitalrekorde zu erzielen?

Wie die Pop-Sängerin mit Ticketmaster noch mehr Kohle aus ihren Fans presst

Sie ist einer der größten Musik-Stars der Welt und verdient Millionen mit ihren Alben, Tourneen und Merchandise. Gerade bricht sie mit ihrer neuen Single alle Digitalrekorde. Hat dabei vielleicht sogar ein Marketing-Kniff geholfen? Wir zeigen, wie Taylor Swift aus Fans Reichweite und Umsätze rausholt, die eigentlich nur ein Ticket für ihre nächste Tournee ergattern wollen.
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Game of Thrones-Hype sei Dank: Affiliates kassieren mit T-Shirts zur Erfolgsserie ab

So monetarisieren dutzende Social Media-Accounts ihre Millionen-Reichweiten

Game of Thrones Affiliates Spreadshirt, Teespring, Zazzle – Unternehmen, die T-Shirts mit von Kunden erstellten Designs on demand drucken und verschicken, erlebten in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Jetzt scheint die für Affiliates so attraktive Branche einen neuen Höhepunkt zu erreichen. Während die siebte Staffel der weltweiten Erfolgsserie Game of Thrones zu Ende geht, schwimmen Marketer auf der Hype-Welle mit und nutzen die Schauspieler als Fake-Testimonials für ihre Shirt-Motive. OMR erklärt das Geschäftsmodell aus der Grauzone.
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Kampf um die Käufer: Mit dieser zweifelhaften Praktik will Amazon Klicks von Google klauen

Wie Amazon den „Assistant“ mit Macht in den Markt drückt

Nutzer, die Amazons offizielle Browser-Erweiterung „Amazon Assistant“ benutzen, dürften sich seit Kurzem wundern, wenn sie bei Google nach Produkten suchen. Denn oberhalb der regulären Suchergebnisse blendet die Software nun Produktempfehlungen von Amazon ein – und versucht so, Nutzer von Google und anderen Shops wegzulenken. Besonders pikant: Viele Nutzer haben sich den „Amazon Assistant“ noch nicht einmal bewusst installiert, sondern diesen untergejubelt bekommen.
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10 Dollar pro Online-Analyse: Yeezy Busta zeigt, ob Eure Sneaker echt oder ein Fake sind

Der Instagram-Account des 19-jährigen Studenten kommt auf fast 600.000 Follower

Yeezy Busta

Der „Yeezy Busta“ bei der Arbeit. (Foto: Youtube)

Der Sneaker-Hype nimmt Online seit Jahren immer beeindruckendere Formen an. Vor allem “Yeezy”-Modelle von Adidas und Kanye West erzeugen durch extreme Verknappung eine riesige Nachfrage und rufen so Fälscher auf den Plan. Ein 19-jähriger Medizinstudent aus Los Angeles hat den Fakes jetzt aber den Kampf angesagt. Auf seinem Instagram-Account stellt er nicht nur Promis an den Pranger, die keine Originale tragen. Er bietet für zehn US-Dollar auch einen Online-Echtheitscheck an – ein offenbar sehr lukratives Geschäft.
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Kaufdruck und künstliche Verknappung: Kundenverarsche oder clevere Strategie?

Im OMR Briefing erklärt Philipp Westermeyer die Strategie und ob sie Eurem Business helfen kann

OMR Briefing Kaufdruck

Wenn Ihr mal bei Booking.com, Opodo, Viagogo oder anderen Shop-Seiten vorbei schaut, fällt Euch sicher eine Sache direkt auf. Die Kollegen schaffen es, durch verschiedene Kniffe wie „dieses Angebot gilt nur noch 10 Minuten“ oder „das letzte verfügbare Zimmer zu diesem Preis“ Euch so ein bisschen in den Kauf zu zwingen. Man könnte die Taktik Kaufdruck nennen, böse Zungen sind aber auch schnell bei der Bezeichnung künstliche Verknappung. Wir haben uns im aktuellen OMR Briefing mal angeguckt, wie das Prinzip genau funktioniert, wer es wie anwendet und ob zumindest Kaufdruck auch für Euer Business spannend sein könnte.
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Von Mary Meeker empfohlen: 6 Online-Shops, von denen sich gerade am meisten lernen lässt

Die Tipps aus der jährlichen Präsentation sind ein Must-See für jeden E-Commerce’ler

Mary Meeker

Mary Meeker, Partner bei Kleiner Perkins Caufield & Byers

Einmal im Jahr schaut sich die digitale Marketing-Branche gemeinsam eine Präsentation an: Mary Meekers Internet Trends. Auf hunderten Folien erklärt die Partnerin der VC-Firma Kleiner Perkins Caufield & Byers dann, auf welche Entwicklungen man besonders schauen sollte. Extrem viel Inhalt, bei dem man schnell mal etwas übersehen kann – sechs extrem spannende E-Commerce-Unternehmen zum Beispiel. OMR stellt diese deshalb vor und erklärt, was sie so besonders macht.
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Dieses Startup verkauft gebrauchte Taschen für bis zu 65.000 Euro – und setzt damit Millionen um

Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann im OMR Podcast über den Aufbau ihres Marktplatzes für Design-Artikel

Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann

Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann

Das Hamburger Startup Rebelle macht mit gebrauchter Designer-Mode mittlerweile achtstellige Umsätze. Im OMR Podcast erzählt Gründerin Cécile Wickmann, wie sie es geschafft hat, schon zum Start des Marktplatzes viele Produkte auf der Seite zu haben, warum Ebay kein echter Wettbewerber ist und wie ein Startup das Vertrauen gut betuchter Kundinnen gewinnen kann, damit die dann zum Beispiel 65.000 Euro für eine Handtasche ausgeben.
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Kurioser Amazon-SEO-Case: Ein Bot erstellt Handyhüllen mit den merkwürdigsten Stockfotos

Ein extremes Beispiel für Amazons Relevanz als Plattform

Handyhüllen, auf denen von Schuppenflechte betroffene Hände, ein alter Mann in Windeln, oder ein Buttplug zu sehen sind: Mehr als 30.000 solch kurioser Smartphone-Zubehörartikel vom Unternehmen „my-handy-design“ waren bis vor wenigen Tagen auf der US-Plattform von Amazon erwerbbar und haben zuletzt für viel Aufruhr in der internationalen Presse gesorgt. OMR hat herausgefunden, wer und was genau dahintersteckt – und erklärt, warum das Phänomen exemplarisch für die Entwicklung im Online Marketing ist.
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