So kriegt man einen Fußball-Podcast zügig an die iTunes-Spitze

Spoiler: Gute Inhalte und Prominenz gehören auch dazu. Und wir haben ihn produziert…

Fussball MML

Micky Beisenherz, Lucas Vogelsang und Maik Nöcker von Fussball MML (v.l.)

Podcasts kommen immer stärker im Mainstream an und doch gibt es immer noch ein großes Problem für die Branche: Wie sollen potenzielle Hörer einen neuen Podcast entdecken? Die Crew aus Micky Beisenherz, Maik Nöcker und Lucas Vogelsang hat es geschafft, ihren neuen Podcast Fussball MML dauerhaft auf Platz 1 der iTunes-Kategorie „Sport und Freizeit“ zu hieven. Wir durften dabei helfen und zwar so:
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Diese Firma hat ihr Business auf Snapchat aufgebaut und setzt künftig allein auf Instagram

Der bisherige Snapchat-König DJ Khaled startet eine Instagram-Show

DJ Khaled Snapchat Instagram Harte Zeiten für Snap: Nachdem Facebook vielfach Funktionen von Snap kopiert hat, Gründer Evan Spiegel zuletzt enttäuschende Quartalszahlen und ein verlangsamtes Nutzerwachstum vermelden und einen Einbruch des Börsenkurses hinnehmen musste, wurde nun bekannt, dass DJ Khaled, der Top-Influencer der Plattform, eine eigene Show auf Instagram bekommt. Produziert wird diese von einem von Disney mitfinanzierten Medienunternehmen, das vormals alleine auf Snapchat setzte, nun aber komplett zu Instagram wechselt. Ein Ereignis mit Symbolcharakter?
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Dieser Typ verdient mit geklautem Content 30.000 Dollar pro Instagram-Post

Wie FuckJerry aus einem Meme-Account eine Marketing-Agentur aufbaut

FuckJerry Elliot Tebele

Elliot Tebele, der Kopf hinter FuckJerry

Er hat fast zwölf Millionen Instagram-Abonnenten auf seinem Kanal und fordert mindestens 30.000 US-Dollar pro Werbe-Post. Elliot Tebele alias FuckJerry hat mit seinem Meme-Account eine riesige Reichweite aufgebaut und will jetzt mit einem Shop und einer Social-Media-Agentur richtig abkassieren. Dabei postet er größtenteils geklaute Bilder und schmutzige Witze. Wir zeigen, warum Brands trotzdem viel Geld bezahlen, um bei FuckJerry aufzutauchen.
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Affiliate-Marketing-Welle im digitalen Publishing: So monetarisieren Buzzfeed & Co. mit E-Commerce

Unter anderem The Daily Dot, die New York Times und Gawker machen es vor

Affiliate Buzzfeed Digitale Publisher haben es nicht leicht: Adblocker, als Folge sinkende Einnahmen durch Display-Advertising und nur selten funktionierende Lösungen von Abo-Modellen sind nur ein paar Beispiele. Die Lösung der Stunde scheint jetzt Affiliate-Marketing zu sein. Zahlreiche große und namhafte Medien wie die New York Times oder Buzzfeed setzen verstärkt auf den Kanal und erhoffen sich relevante Umsätze. OMR zeigt, welche Strategien die einzelnen Publisher verfolgen – und welchen nicht zu unterschätzenden Stellenwert diese Art der Reichweiten-Monetarisierung schon heute hat.
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Vice: Geht die coolste Medienmarke unserer Zeit gerade kaputt?

Jüngste Ereignisse lassen uns (Fans) aufhorchen


Seit vielen Jahren gilt Vice Media sowohl als Inbegriff von Coolness und Jugendkultur, als auch als eines der aufregendsten Unternehmen in der ansonsten eher von Zukunftsangst und Innovationsstau geprägten Medienwelt. Doch aktuell mehren sich die Anzeichen dafür, dass auch der Branchenstar möglicherweise nicht unantastbar ist. OMR hat die Indizien zusammengetragen.
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Abschied von Werbung: Wie die US-Seite Barstool Sports ihr Geld mit Merchandise verdient

Der Sport-Publisher hat mit grenzwertigem Humor eine Community aufgebaut


Während viele Legacy Medien immer noch darum kämpfen, im digitalen Zeitalter ihre Inhalte refinanzieren zu können, hat der US-Publisher Barstool Sports seinen ganz eigenen Weg gefunden, im Netz Geld zu verdienen. Mit Political Incorrectness und Prollhumor haben Gründer David Portnoy und sein Team eine treue Leserschaft aufgebaut, die auch gerne Geld für Merchandise ausgibt. Um die Fans bei der Stange zu halten, schickt Barstool Mitarbeiter schon einmal selbst bei Amateur-Boxkämpfen im Wald in den Ring.
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Die Lochis und Caro Daur statt Messi – Diese Typen haben das Panini-Album für Influencer erfunden

Journalismus-Unternehmer und Medienerfinder Oliver Wurm im neuen OMR Podcast

Oliver Wurm OMR Podcast

Oliver Wurm (rechts) und Geschäftspartner Alexander Böker machen in Sticker.

Oliver Wurm ist ein Unikat: Erschaffer ungewöhnlicher Medienprodukte, Kreativer, Vermarkter, Journalist, Fan und Entrepreneur. Wie eine Mischung aus Oli Samwer für Medienideen und verrücktem Visionär. Angefangen hat er als Sportredakteur, heute macht er Magazine, Apps, Facebook-Seiten und hat über 40 Panini Stickeralben herausgegeben. Auf seinen Stickern sind allerdings keine Fußball-Stars zu sehen, sondern Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten aus deutschen Städten und – ganz aktuell – Youtube-Stars und andere Influencer. Im neuen OMR Podcast erzählt Olli von seinen Projekten und liefert Motivation pur. Wer danach nicht selber anfangen will, wird es wohl nie tun…
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Personal Brand statt Fernsehkoch – Wie „Sweet Paul“ Kochmagazine für 18 US-Dollar verkauft

Paul Lowe ist vom Blogger zum erfolgreichen Digitalverleger geworden

Sweet Paul

Paul „Sweet Paul“ Lowe

Wenn Köche früher nationale oder sogar internationale Bekanntheit aufbauen wollten, führte für sie lange kein Weg am Fernsehen vorbei. Paul Lowe, Foodstylist aus Brooklyn, hat bewiesen, dass er keinerlei Unterstützung aus der alten Medienwelt mehr braucht. In Eigenregie hat er über das Netz die Medienmarke „Sweet Paul“ aufgebaut, die heute auf einer Vielzahl von digitalen sowie nicht-digitalen Plattformen lebt und mittlerweile auch von europäischen Verlagen lizensiert wird. OMR erklärt das Erfolgsrezept.
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So sorgt die Glamour Shopping Week in sieben Tagen für Millionenumsätze

Wie Condé Nast das größte deutsche Fashion-Shopping-Event digitalisiert

Glamour Shopping WeekShopping Events wie Black Friday und Cyber Monday sorgen seit einigen Jahren auch in Deutschland für Mega-Reichweiten und Umsatzrekorde – die Glamour Shopping Week hat aber eine noch viel längere Erfolgsgeschichte vorzuweisen. Für den Verlag Condé Nast ist der Event absoluter Auflagenbringer, einzelne der insgesamt 147 Partner-Händler verzeichnen innerhalb von sieben Tagen Millionen-Umsätze. Eine App soll das Event nun digitaler machen – und verzeichnet erste, durchaus ansehnliche Erfolge.
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„Axel Who?“ Anton Waitz über den Weg vom Nobody bei Springer USA in die Berliner VC-Szene

Und warum Digital Media in Deutschland kein VC-Thema ist…

Anton Waitz

Anton Waitz, Partner bei Project A

Als Anton Waitz vor drei Jahren den Auftrag übernimmt, den VC-Arm von Axel Springer in den USA aufzubauen und erste Kontakte im Silicon Valley knüpfen will, kennt dort fast niemand das deutsche Medienhaus. Doch dann gelingen ihm Investments in neue Medien-Shooting-Stars wie Business Insider, Pocket und NowThis. In der neuesten Folge des OMR Podcast erzählt Waitz nicht nur von seinen Erfahrungen und Learnings aus den USA, sondern auch über seine neue Aufgabe bei Project A und Berlin als Startup-Standort. Nach der Idealo-Story letzte Woche sozusagen Teil 2 der Berlin-Saga.
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