Dieser Social-Publishing-Gigant hat in nur sechs Monaten über eine Milliarde Views bei Youtube generiert

Wie wurde “TheSoul Publishing” zu einem der angeblich größten Publisher der Welt?

TheSoul Publishing 5 Minut Crafts Sie heißen 9Gag, Ladbible oder Unilab und haben eine Sache gemeinsam: Mit seichtem, oft lustigen Content erzielen solche Viral-Publisher vor allem mit Videos gigantische Reichweiten. Seit Kurzem macht ein bisher noch verhältnismäßig unbekannter Player mit extremen Wachstum auf sich aufmerksam – in nicht einmal einem halben Jahr knackte der Youtube-Kanal “5-Minute Crafts” knapp eine Milliarde Views. OMR hat sich das russische Unternehmen hinter dem Hidden Champion genauer angeschaut.
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Publisher erzählen: Erste Erfahrungen mit Facebooks Video-Monetarisierung

Facebook testet die Bezahlung von Video-Publishern (à la Youtube). Das läuft dabei noch schief:

Facebook MidrollSeit drei Monaten testet Facebook Midroll-Ads in Videos – und beteiligt die Publisher an den Einnahmen. So will die Plattform Video-Creator noch stärker motivieren, neue Inhalte zu veröffentlichen. Wir haben mit teilnehmenden Facebook-Publishern darüber gesprochen, wie die Testphase läuft, wie hoch die Einnahmen sind und ob Facebook Video eine große Einnahmequelle für sie sein könnte.
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Wie zwei Schwestern aus Sachsen mit ihrem Digital-Magazin Millionen umsetzen

Antonia Sutter und Theresa Neubauer überflügeln mit ihrem Sistermag die Vogue

Sistermag Gründerinnen

Sistermag-Gründerinnen Theresa Neubauer (l.) und Antonia Sutter (Quelle: Christopher Santos für sisterMAG)

Wir suchen ja immer nach neuen deutschen unabhängigen Publishing-Storys – und diese Geschichte passt perfekt: Die Schwestern Antonia Sutter und Theresa Neubauer haben ihr Sistermag als Familienbetrieb aufgebaut und veröffentlichen das digitale Magazin in einer App und als PDF im Stile gedruckter Zeitschriften. Im OMR Podcast erzählen die Gründerinnen, warum sie in jeder Ausgabe mit anderen Autoren zusammen arbeiten, warum sie komplett auf eine Paid-Content-Strategie verzichten und wie ihr Content-Marketing-Modell funktioniert.
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Video- statt Newsfeed: Wie Facebook Video noch härter pusht – und Publisher das ausnutzen

Entsteht durch den Video-Boom ein neuer Typ Viralseiten?


Facebook will sich mit aller Macht noch stärker als Bewegtbildplattform etablieren – und denkt sich dafür immer neue Funktionen aus. Wir sind auf Facebook tief in den Video-Bereich eingetaucht und dabei auf neue, kaum bekannte Viral-Publisher gestoßen, die offenbar von den neuen Möglichkeiten profitieren und auf diese Weise Millionen-Reichweiten erzielen. Anhand von Screenshots zeigen wir außerdem, wie Facebook die Nutzer dazu bringen will, noch mehr Bewegtbildinhalte zu konsumieren.
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So kriegt man einen Fußball-Podcast zügig an die iTunes-Spitze

Spoiler: Gute Inhalte und Prominenz gehören auch dazu. Und wir haben ihn produziert…

Fussball MML

Micky Beisenherz, Lucas Vogelsang und Maik Nöcker von Fussball MML (v.l.)

Podcasts kommen immer stärker im Mainstream an und doch gibt es immer noch ein großes Problem für die Branche: Wie sollen potenzielle Hörer einen neuen Podcast entdecken? Die Crew aus Micky Beisenherz, Maik Nöcker und Lucas Vogelsang hat es geschafft, ihren neuen Podcast Fussball MML dauerhaft auf Platz 1 der iTunes-Kategorie „Sport und Freizeit“ zu hieven. Wir durften dabei helfen und zwar so:
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Diese Firma hat ihr Business auf Snapchat aufgebaut und setzt künftig allein auf Instagram

Der bisherige Snapchat-König DJ Khaled startet eine Instagram-Show

DJ Khaled Snapchat Instagram Harte Zeiten für Snap: Nachdem Facebook vielfach Funktionen von Snap kopiert hat, Gründer Evan Spiegel zuletzt enttäuschende Quartalszahlen und ein verlangsamtes Nutzerwachstum vermelden und einen Einbruch des Börsenkurses hinnehmen musste, wurde nun bekannt, dass DJ Khaled, der Top-Influencer der Plattform, eine eigene Show auf Instagram bekommt. Produziert wird diese von einem von Disney mitfinanzierten Medienunternehmen, das vormals alleine auf Snapchat setzte, nun aber komplett zu Instagram wechselt. Ein Ereignis mit Symbolcharakter?
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Dieser Typ verdient mit geklautem Content 30.000 Dollar pro Instagram-Post

Wie FuckJerry aus einem Meme-Account eine Marketing-Agentur aufbaut

FuckJerry Elliot Tebele

Elliot Tebele, der Kopf hinter FuckJerry

Er hat fast zwölf Millionen Instagram-Abonnenten auf seinem Kanal und fordert mindestens 30.000 US-Dollar pro Werbe-Post. Elliot Tebele alias FuckJerry hat mit seinem Meme-Account eine riesige Reichweite aufgebaut und will jetzt mit einem Shop und einer Social-Media-Agentur richtig abkassieren. Dabei postet er größtenteils geklaute Bilder und schmutzige Witze. Wir zeigen, warum Brands trotzdem viel Geld bezahlen, um bei FuckJerry aufzutauchen.
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Affiliate-Marketing-Welle im digitalen Publishing: So monetarisieren Buzzfeed & Co. mit E-Commerce

Unter anderem The Daily Dot, die New York Times und Gawker machen es vor

Affiliate Buzzfeed Digitale Publisher haben es nicht leicht: Adblocker, als Folge sinkende Einnahmen durch Display-Advertising und nur selten funktionierende Lösungen von Abo-Modellen sind nur ein paar Beispiele. Die Lösung der Stunde scheint jetzt Affiliate-Marketing zu sein. Zahlreiche große und namhafte Medien wie die New York Times oder Buzzfeed setzen verstärkt auf den Kanal und erhoffen sich relevante Umsätze. OMR zeigt, welche Strategien die einzelnen Publisher verfolgen – und welchen nicht zu unterschätzenden Stellenwert diese Art der Reichweiten-Monetarisierung schon heute hat.
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Vice: Geht die coolste Medienmarke unserer Zeit gerade kaputt?

Jüngste Ereignisse lassen uns (Fans) aufhorchen


Seit vielen Jahren gilt Vice Media sowohl als Inbegriff von Coolness und Jugendkultur, als auch als eines der aufregendsten Unternehmen in der ansonsten eher von Zukunftsangst und Innovationsstau geprägten Medienwelt. Doch aktuell mehren sich die Anzeichen dafür, dass auch der Branchenstar möglicherweise nicht unantastbar ist. OMR hat die Indizien zusammengetragen.
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Abschied von Werbung: Wie die US-Seite Barstool Sports ihr Geld mit Merchandise verdient

Der Sport-Publisher hat mit grenzwertigem Humor eine Community aufgebaut


Während viele Legacy Medien immer noch darum kämpfen, im digitalen Zeitalter ihre Inhalte refinanzieren zu können, hat der US-Publisher Barstool Sports seinen ganz eigenen Weg gefunden, im Netz Geld zu verdienen. Mit Political Incorrectness und Prollhumor haben Gründer David Portnoy und sein Team eine treue Leserschaft aufgebaut, die auch gerne Geld für Merchandise ausgibt. Um die Fans bei der Stange zu halten, schickt Barstool Mitarbeiter schon einmal selbst bei Amateur-Boxkämpfen im Wald in den Ring.
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