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Scrivito ist ein sehr ausgereiftes Produkt
Video transcript
Mein Name ist Jörg Brems, ich bin hier am LMU-Klinikum in München beschäftigt, bin der Stabstellenleiter der neuen Web-Anforderungen-Dienste, hauptsächlich mit dem Projekt Neue Technologien für Internet und Intranet zuständig und nutze Scrivito seit 2018 mit dem ersten Piloten und haben das ein bisschen mal evaluiert und 2019 beschlossen, das ist ein gutes System für uns und haben dann auch den Relaunch bei uns von den Web-Auftritten angefangen, bei einer Skala von 1 bis 10, wenn ich meine Erfahrungen so rückkoppeln darf, würde ich sagen eine gute 8, es ist schon ein sehr ausgereiftes Produkt, deswegen meine gute Bewertung hier. Die Probleme, wir haben natürlich erstmal beim ganzen Mal einen Relaunch Webseiten zum Migrieren vom System A zum System B. Aber viel wichtiger ist, in der heutigen Zeit hat sich das Internet ja sehr schnell entwickelt, von daher werden Webseiten halt mehr Web-Applikationen und wir nutzen halt die sehr vielfältigen Anforderungen bei uns im Haus, 10.000 Mitarbeiterhaus mit mehreren verschiedenen Auftraggebern, Stakeholdern, da nutzen wir diese Flexibilität von dem System, weil wir sehr zufrieden sind, dass neben dem Grundsetting, was Scrivito mitbringt, man sozusagen auch selbst sensiert. Und das ist natürlich auch ein sehr guter Punkt, wenn man es weiterentwickeln oder mitentwickeln kann.
Da haben wir natürlich gute Möglichkeiten, über Schnittstellen Inhalte von Subsystemen auch anzubinden und so diese modernen Web-Applikationen mitzuentwickeln, das würde ich sagen, ist so der große Mehrwert, den wir aktuell schätzen. Wie ich schon angedeutet habe, diese Flexibilität, aber das ist nicht alles, ich glaube am allerbesten, ist die Usability, also dass man sehr leicht auf der Webseite arbeiten kann, dass alles sehr schnell von der Hand geht, dass man eine angenehme Bearbeitung hat, ohne dass man HTML-Kenntnisse hat oder sonstige Sachen, was man früher brauchte, also ein Web-Redakteur kann sich um seine fachlichen Inhalte kümmern und die mit dem Baukasten-Prinzip, Pages, Widgets, wie es bei Scrivito heißt. Einfach schnell auf die Webseite bringen. Muss ich länger überlegen, weil ich bin ja schon sehr zufrieden, aber gibt immer was.
Ja genau, die Arbeitskopien ist ja ein geniales Prinzip, dass man sozusagen mit mehreren Redakteuren auf einer Kopie der Webseite, einer Version der Webseite arbeiten kann, bevor man es veröffentlicht. Also für kleinere Auftritte oder für bis zu zehn, dreißig Webauftritte in einem Mandanten oder Tenant. Das ist eine sehr, ja, leicht von der Hand zu gehende und praktikable Lösung. Jetzt, für so ein großes Haus wie uns haben wir manchmal die Probleme, wenn man 50, 100 Webauftritte hat, dann erzeugt man schon sehr viel, ich sag mal, Arbeitsplatzspeicher wird belegt durch die Arbeitskopie, weil man halt, wenn man jetzt eine Webseite ändert, auch die Inhalte der anderen 49 Webseiten sozusagen auch mitsteppen muss in der Arbeitskopie.
Da würde ich mir so einen differenziellen Ansatz vielleicht wünschen, ohne zu wissen, ob das überhaupt möglich ist. Es funktioniert aktuell noch sehr gut so, aber da würde ich das einzigste kleine Minuschen sehen. Es trifft aber jetzt hauptsächlich so ein großes Haus wie uns, die mit halt insgesamt am Schluss 300, 400 Webauftritten halt schon eine eigene Anforderung darstellen. Ich würde einfach sagen, auf das System jagen, einfach mal draufsetzen, einfach damit arbeiten lassen.
Weil diese... Der Vorteil der Usability, einfach das schnelle Arbeiten ohne Schulungsaufwand mit einer kurzen Erläuterung einfach sehr schnell dazu führt, dass das Team oder die Webredakteure schnell Spaß dabei gewinnen und das ist natürlich sehr wichtig, dass, wenn schon mal eine Akzeptanz gegenüber einem neuen System da ist, wenn man jetzt einen Relaunch plant oder ein Umstieg aus dem System, dann ist die Akzeptanz bei so einem Change, wenn man es neudeutsch sagt, natürlich nicht das Wichtigste. Und von daher gesehen, ohne auf eingehen. Von daher gesehen, ohne auf Einzelheiten eingehen zu wollen, glaube ich, ist das der große Mehrwert.
Deswegen würde ich einfach sagen, learning by doing am Anfang und der Rest läuft im Projektverlauf dann schon irgendwie zusammen.
Jürgen
Validated Reviewer
Leiter der Stabsstelle Web-Anforderungen und -Dienste at LMU Klinikum München
501–1,000 employees
Use cases:Content Management Systeme (CMS)