FoodNotify – die Warenwirtschaft, die Daten wirklich vom Lieferanten holt
What did you like?
Ich beschäftige mich bei Jobdone seit Jahren mit Kassensystemen und Warenwirtschaftslösungen für die Gastronomie und habe entsprechend viele Systeme im Einsatz gesehen – von der kleinen Insellösung bis zur Enterprise-Suite. Lieferantenanbindung zu allen relevanten Großhändlern, Anbindung an KI wie Claude oder ChatGPT, eclxcellenter Kundenservice
What did you not like?
Da gibt es eigentlich nicht viel auszusetzen. Hier wurde einfach an alles gedacht!!
Which problems are you solving with the product?
Erstens die Artikeldaten: FoodNotify importiert sie direkt von den Lieferanten. Klingt banal, ist es aber nicht. Bei den meisten Systemen ist die Stammdatenpflege der Punkt, an dem Projekte scheitern – Artikel werden händisch angelegt, Preise sind nach drei Monaten veraltet, und irgendwann vertraut niemand mehr den Zahlen. Bei FoodNotify sind die Daten von Anfang an aktuell und vollständig, und Preisänderungen der Lieferanten kommen automatisch ins System. Das ist der Unterschied zwischen einer Warenwirtschaft, die genutzt wird, und einer, die nach dem Rollout verstaubt. Zweitens das Thema KI: FoodNotify bietet bereits heute eine MCP-Schnittstelle an. Damit lassen sich die eigenen Betriebsdaten direkt mit KI-Assistenten verbinden – Fragen zu Wareneinsatz, Lieferantenpreisen oder Ausreißern werden beantwortet, ohne dass man Reports zusammenklicken muss. Ich kenne kein anderes System im DACH-Raum, das hier schon so weit ist. Drittens das Forecasting: Die Absatz- und Bedarfsprognosen helfen dabei, Bestellungen und Personalplanung an der tatsächlichen Nachfrage auszurichten statt am Bauchgefühl. Gerade bei Mehrbetriebsstrukturen macht das einen spürbaren Unterschied bei Foodcost und Abschriften.
Tim
Vertriebsleiter at JobDone AG
Computer Software
11–50 employees