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In allen Prozessen bei uns ist Synesty mit einbezogen
Video transcript
Ich bin der Florian, ich arbeite bei der E-Rocket, wir sind ein Dropshipping-Geber im Home & Living-Bereich und ich bin in der E-Commerce IT, ist der Name der Abteilung, bin als Prozessmanager im E-Commerce. Ja, kein klassischer ITler, also ich mache keine Anwendungsentwickler, aber ich arbeite eben auch viel mit Synesty, wo wir Prozessautomatisierungen vornehmen. Wir setzen Synesty eigentlich immer als Klebstoff zwischen unseren Systemen ein. Wir haben eine recht komplexe Systemlandschaft zwischen ERP, PIM, Anbindung an Online-Marktplätze, Anbindung von B2B-Partnern.
Und mehr oder weniger ist Synesty immer irgendwo mit drin, sei es, dass wir direkt irgendwo eine Datentransformation oder EDIs lösen zu unseren Partnern, sei es, dass wir Artikeldaten füttern, abfragen, Auswertungen fahren. Also ein BI darüber füttern. In den allermeisten Fällen ist irgendwo Synesty immer mit einbezogen in alle Prozesse. Und genau, eben das, was ihr am besten könnt, irgendwo hingehen und sagen, ich habe Daten an Punkt A, die kann ich mir abholen und ich möchte sie an Punkt B geben.
Und wenn Punkt A und Punkt B nicht die exakt gleiche Konfiguration haben wollen, braucht man natürlich irgendwo eine Transformation und das machen wir fast in allen Fällen überhaupt nicht. Mir persönlich gefällt am besten, dass es auch sehr geeignet im No-Code- und Low-Code-Bereich ist. Ich bin selber kein Anwendungsentwickler, ich habe keine Programmiererfahrung. Man könnte natürlich auch all diese Transformationen selber schreiben als Anwendungsentwickler oder sehr ins Scripting reingehen, um komplexere Bedingungen oder komplexere Abfragen zu machen.
Da arbeite ich mich halt auch selber so ein bisschen natürlich nach und nach ein in meinem Berufsleben. Aber das ist ein bisschen das, was mich am besten gefällt. Aber ich konnte auch als kompletter Quereinsteiger von Tag 1 an im Grunde mit ein bisschen Excel-Erfahrung, ein bisschen dem Denken dahinter, logische Abfragen zu verschalten, eigentlich schon alle Sachen lösen. Und wenn mal irgendwas nicht ging, haben wir natürlich auch Entwickler im Team, die man fragen kann oder die länger Erfahrung haben.
Oder im Zweifelsfall einmal kurz ins Forum reinsetzen und dann kriegt man da eben auch teilweise von euren Mitarbeitern, teilweise aus der Community Hinweise oder schon fertige Lösungen, die da implementiert wurden. Das ist einfach unkompliziert. Ich könnte jetzt gar nicht groß sagen, was mir weniger gefällt. Also das Handling selber ist es nicht.
Aber es gibt immer wieder natürlich Themen oder Punkte, wo wir sagen, dass wir schön, wenn es das noch gäbe oder wenn wir das darüber abbilden könnten. Das sind aber Anwendungsfälle, die wir natürlich auch mit euch besprechen, wo wir dann Feature-Wünsche abgeben. Und nicht immer lässt sich alles umsetzen. Das ist dann für uns natürlich auch schade.
Aber würde ich jetzt gar nicht als negativ in dem Fall setzen wollen, weil es gibt immer Verbesserungspotenzial. Und es gibt immer Dinge, die man noch mehr möchte. Man muss halt wie bei jeder Dienstleistung, jedem Service akzeptieren, wo sind die Grenzen. Und was mir halt auch dann da immer, ich kann es nur betonen, ihr arbeitet daran.
Und ihr setzt dann auch eben an den Grenzen. Und regelmäßig daran, dass ihr versucht, das zu erweitern. Inse mit der Kunden. Von Fall zu Fall unterschiedlich.
Also teilweise ist es schon so, dass wir ja auch historisch gewachsene Flows und Prozesse haben, die, wenn man sich das jetzt nochmal anguckt, man sagt, müsste nochmal einer drüber schauen, wie das, glaube ich, in jedem Unternehmen ist. Wir sind da dran, global bei uns die Prozesslandschaft mit Sinistie einmal zu überarbeiten, zu schauen, wie kriegen wir das Ganze jetzt auf den Stand, wie kann man das jetzt auf den Stand bringen, was ist eigentlich das, was wir machen wollen. Und das ist ja auch ein bisschen das, was wir jetzt auch in den nächsten Jahren machen. Weil viele Sachen sind eben auch von fünf Jahren teilweise gebaut und konzipiert worden, wo sich die Systemlandschaft auch ein bisschen geändert hat.
Und so ein bisschen, was funktioniert, wird halt liegen gelassen und dann läuft es einfach durch. Aber nach fünf Jahren kann man natürlich das ein oder andere sich nochmal anschauen. Ein bisschen Wildwuchs gibt es immer. Also das ist der Vorteil natürlich von Sinistie, dass ich neue Anforderungen, die dazukommen, im Grunde auch einfach drauf klatschen kann, ganz einfach gesagt.
Anbauten an Flows oder an Prozessen machen kann und die beliebig erweitern kann, hat natürlich immer so ein bisschen die Gefahr, dass das Ganze dann sehr ausufert. Aber das ist jetzt nichts, was inhärent, ich sag mal, ein Feature oder ein Merkmal von Sinistie ist. Das ist, glaube ich, ganz normal im Arbeitsalltag, dass man dann hinten raus so ein bisschen nochmal nacharbeiten sollte.
Florian
Validated Reviewer
Process Manager at eRocket GmbH
Consumer Goods
51–200 employees