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Pippa & Jean: 1.300 Prozent Umsatzwachstum dank Verkaufspartys

Annette Albrecht-Wetzel, Co-Founderin von Pippa & Jean, im neuen OMR Podcast

Pippa Jean Fast 1.300 Prozent Umsatz-Wachstum innerhalb von drei Jahren sind schon nicht schlecht. Dass die Schmuck- und Modemarke Pippa & Jean das aber vor allem mit Direktvertriebs-Partys à la Tupperware geschafft hat, ist noch beeindruckender. Mitgründerin, Geschäftsführerin und Creative Director Annette Albrecht-Wetzel erklärt im neuen OMR Podcast, wie das Geschäftsmodell funktioniert, wie sie das angestaubte Image von Empfehlungsmarketing modernisieren will – und warum die Branche gerade eine kleine Renaissance erlebt.

Hartnäckig Klinken putzende Vertreter für Staubsauger, Zeitschriften-Abos oder andere Produkte, die man eigentlich nicht an der Haustür kaufen will – so sah und sieht heute vermutlich immer noch das Image vom Direktvertrieb aus. Dabei befindet sich die Branche seit einigen Jahren im Wandel (siehe OMR Briefing #2). Der Verkauf an der Tür hat längst ausgedient, 72 Prozent der 2016 durch Direktvertrieb umgesetzten 1,8 Milliarden Euro wurden laut BDD (Bundesverband Direktvertrieb Deutschland) auf Partys im Wohnzimmer oder Garten erwirtschaftet.

Rekordwachstum dank einer Branche im Aufschwung

Das große Potenzial hat auch Annette Albrecht-Wetzel erkannt. Gemeinsam mit Gerald Heydenreich und Martin Eyl gründete sie 2011 die PippaJean GmbH. Seitdem verkauft das Unternehmen Schmuck, Mode und Taschen auf Direktvertriebs-Partys. Obwohl das schon jetzt sehr gut zu funktionieren scheint – laut Financial Times war Pippa & Jean mit 1.279 Prozent Umsatzsteigerung von 2012 bis 2015 das am zweitschnellsten wachsende Fashion-Unternehmen Europas – hat Annette Albrecht-Wetzel noch große Pläne: “Wir sind noch ganz am Anfang. Das geht immer weiter und wird noch richtig riesig. Das Ziel ist, 100.000 Frauen als Style Coaches auf der ganzen Welt zu beschäftigen.”

Style Coaches, aktuell gibt es davon laut Albrecht-Wetzel bereits über 5.000, werden die Verkäuferinnen genannt, die Schmuck, Mode und Taschen von Pippa & Jean auf Partys vertreiben. “Letztes Jahr gab es davon etwa 16.000 in ganz verschiedenen Größen. Auch die Style Coaches unterscheiden sich natürlich stark im Aufwand, den sie jeweils betreiben”, so die Gründerin. Während einige Verkäuferinnen selber ganze Teams beschäftigen und pro Monat fünfstellige Provisionen umsetzen, veranstalte ein Großteil die Partys nur nebenberuflich.

Hohe Provisionen und zusätzlicher Online-Shop für Style Coaches

Zwischen 25 und 35 Prozent Provision erhalten die Style Coaches laut Annette Albrecht-Wetzel für Schmuck, Taschen & Co., die sie verkaufen; egal ob über eine Party oder den eigenen Online-Shop, den jeder zur Verfügung gestellt bekommt. Versand und Abrechnung laufe dabei jeweils über Pippa & Jean. Für die Zukunft verspricht sie einige Neuerungen: “Wir haben ein paar zusätzliche Sachen in der Pipeline, die auf jeden Fall durch die Decke gehen werden.” Was das sein könnte, wie viel Umsatz wirklich bei Pippa & Jean erwirtschaftet wird und wer die größten Wettbewerber sind, erfahrt Ihr im neuesten OMR Podcast.

Podcast-Partner und eine spannende Empfehlung

Tim Jaudszims dürften vielleicht einige Hörer kennen, immerhin ist er schon seit einigen Jahren in der Hamburger Digitalszene unterwegs. Ähnlich lange kennen auch Philipp und er sich schon. Als Philipp nach dem letzten Treffen wieder ins Büro kam, erzählte er ziemlich begeistert von Tims neuem Projekt, daher hier jetzt auch die Empfehlung von uns: Change Journal ist eine Art interaktives Tagebuch (aber richtig hochwertig gedruckt auf Papier und nicht online oder als App), das man unter dem Stichwort “Selbstoptimierung” einordnen kann. Es enthält 24 Ideen, um den Alltag einfacher zu machen und genau zu verfolgen. Mega spannend, einfach mal ausprobieren unter changejournal.de – mit dem Code „OMR“ gibt es neun Euro Rabatt.

Ebenfalls mega spannend ist die New Platform Marketing Conference, die wir am 02. August im Hamburger Docks ausrichten. Bereits zum dritten Mal wird sich alles um Marketing-Potenziale auf jungen, neuen und vielleicht nicht so erschlossenen Plattformen drehen. Das sind zum Beispiel Quora, Medium, Linkedin und Xing, Gruppen-Funktion von Facebook und Alexa Skills. Aber auch zu Snapchat, Pinterest und Youtube werden natürlich Experten vor Ort sein und ihre Insights präsentieren. Schaut Euch einfach mal das Lineup an. Und wenn es gefällt: Als Podcast-Hörer bekommt Ihr 20 Prozent Rabatt, einfach eine Mail an podstars@omr.com schreiben. Wir sehen uns im Docks!

Alle Themen vom OMR Podcast mit Annette Albrecht-Wetzel von Pippa & Jean im Überblick:

  • Schmuck, Taschen und Parfüms – So will Pippa & Jean als Social-Selling-Community und Marketing-Plattform 100.000 Frauen in die Selbstständigkeit begleiten (ab 2:00)
  • Extrem schnelles Wachstum dank Comeback von klassischer Direktvertriebspartys (ab 2:50)
  • So funktioniert das Geschäftsmodell von Pippa & Jean (ab 4:20)
  • Wo kommen die Designs für Schmuck & Co. her? Wo wird produziert? (ab 5:40)
  • Wie sehr hat Pippa & Jean beim Tupperwaren-Modell abgeguckt? (ab 6:30)
  • Wie digital ist Pippa & Jean? (ab 7:30)
  • So viel verdienen die Style Coaches (ab 8:30)
  • Warum hat Empfehlungsmarketing vor allem in Deutschland keinen guten Ruf? (ab 10:00)
  • Nach Schmuck und Mode kommen bald Parfüms, Produkte für Männer und vieles mehr (ab 11:30)
  • Nicht das Produkt, sondern die Vertriebsstruktur ist der Kern von Pippa & Jean (ab 12:50)
  • So werden neue Verkäufer/innen, sogenannte Style Coaches, geworben (ab 14:00)
  • Wie viel Umsatz machen die Top-Seller für Pippa & Jean? Und wie viel ist es im Durchschnitt? (ab 15:30)
  • Mit so viel Umsatz rechnet Pippa & Jean für das aktuell Jahr – und diese Investoren sind bereits mit an Bord (ab 17:20)
  • Das sind die drei Gründer von Pippa & Jean (ab 18:50)
  • Wie viel Wachstum prognostiziert Annette Albrecht-Wetzel für ihr Unternehmen und für die gesamte Branche? (ab 20:00)
  • Gibt es Produkte, die sich nicht für Direktvertrieb eignen? Warum hat sich Pippa & Jean für Schmuck entschieden? (ab 21:50)
  • So sah die Kooperation mit dem Kräuterlikör Ramazotti aus (ab 23:20)
  • Deshalb würde Pippa & Jean niemals Produkte auf Amazon vertreiben (ab 27:00)
  • Das hat Annette Albrecht-Wetzel vor Pippa & Jean gemacht (ab 29:30)
  • Wie steht es um Pläne, das Unternehmen zu verkaufen? (ab 31:00)
  • Wer sind die direkten Wettbewerber von Pippa & Jean? (ab 32:00)
  • Wie sehen typische Style Coaches und Kunden von Pippa & Jean aus? (ab 36:50)
  • Gibt es auch schwarze Schafe im Direktvertriebs-Business? (ab 39:00)
  • Nimmt Pippa & Jean Einfluss auf die Art und Weise, wie Style Coaches verkaufen? (ab 40:30)
  • Seit der Gründung arbeitet das Unternehmen mit Influencern zusammen (ab 45:00)

Wie immer könnt Ihr den neuen OMR Podcast ab sofort bei Soundcloud, iTunes (falls die aktuelle Episode noch nicht sichtbar ist, einfach abonnieren) oder per RSS-Feed anhören. Ihr könnt uns außerdem auf den Plattformen Stitcher und Deezer finden. Viel Spaß beim Anhören – und vielen Dank für jede positive Bewertung.

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1 Kommentar

  1. Tim 14.07.2017 um 12:26 Uhr Antworten

    Interessantes Interview. Allein die Aussage, dass die Mission des Unternehmens sei, Frauen einen Job zu verschaffen, fand ich schräg und unglaubwürdig. Ist doch ok, wenn man sagt, dass man Geld verdienen möchte.

1 Pingback

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