Rankings und Top-Listen gibt es viele, natürlich auch solche, die Unternehmen aufzählen. Die Gewichtung basiert dabei allerdings meistens auf harten Faktoren wie zum Beispiel Jahresumsatz oder Bewertung. Und genau das ist in diesem Podcast-Spezial anders: Philipp Westermeyer hat intensiv mit Doppelgänger-Host Philipp Klöckner und Finanzpodcast-Allzweckwaffe Florian Adomeit diskutiert. Das Ergebnis ist die Rangliste der 22 „besten“ ab dem Jahr 2000 in Deutschland gegründeten Unternehmen. Welche Faktoren bei der Bewertung eine Rolle gespielt haben und wer es aufs Treppchen geschafft hat, erfahrt Ihr hier.

„Wir haben uns gefragt: Was sind eigentlich die besten Firmen, die in diesem Jahrhundert in Deutschland gegründet wurden?“, erklärt Philipp Westermeyer die Idee hinter der Spezial-Folge des OMR Podcasts. Und gemeinsam mit zwei Experten, die sich täglich intensiv mit Unternehmen, ihren Geschäftsmodellen und Bewertungen auseinandersetzen, wird diese dann doch recht große und vor allem subjektive Frage besprochen: Philipp „Pip“ Klöckner, Digital-Experte, Business Angel, Podcast-Stammgast und Host des „Doppelgänger TechTalk Podcast“ sowie Florian Adomeit, Host der Podcasts „Alles Coin Nichts Muss“ sowie „Beckers Bets“ und Experte bei „Ohne Aktien wird schwer„.

Bei der Rangliste gehe es nicht wie so oft nur um Zahlen und die reine Bewertung. „Da spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Nachhaltigkeit, die Art des Geschäftsmodells, Schaffung von Arbeitsplätzen und hier und da auch der persönliche Geschmack“, so Westermeyer. Und auch Firmen, die es nicht auf Liste geschafft haben – entweder, weil sie knapp zu früh gegründet wurden oder weil es aus anderen Gründen nicht gereicht hat – werden besprochen.

Platz 22: Rocket Internet

Die großen Tage von Rocket Internet sind zwar offenkundig vorbei. Während die legendäre deutsche Startup-Schmiede zu Hochzeiten über zehn Milliarden US-Dollar wert war, sind es heuet noch knapp über zwei Milliarden. Dass Rocket trotzdem in dieser Liste auftauchen müsse, darüber waren sich alle drei einig. „Die haben einen massiven Verdienst für das Ökosystem geschaffen“, sagt Pip Klöckner. „In jeder zweiten bis dritten Gründung findet man noch Artefakte aus Rocket-Zeiten, insbesondere in den Lebensläufen der Gründer und Gründerinnen. Die Gesamtbedeutung heute ist daher nicht zu unterschätzen.“

Platz 21, Auto1:

Bei der Gebrauchtwagen-Plattform Auto1 wird dann schon mehr diskutiert. Auf dem Peak war das Unternehmen ein Decacorn und 13 Milliarde US-Dollar wert, heute sind es ebenfalls noch knapp über zwei Milliarden. Philipp Klöckner erklärt das Problem: „Wenn man alle Kosten inkludiert, verlieren sie pro verkauftem Auto eigentlich 400 Euro.“ Profitabel ist das Unternehmen also nicht. Flo Adomeit findet das Geschäftsmodell trotzdem spannend: „Alle, die mal versucht haben, einen Gebrauchtwagen zu kaufen oder verkaufen, wissen, wie anstrengend das sein kann. Das ist ein sehr stark fragmentierter Markt, den man ordentlich aufrollen kann. Das Modell kann definitiv funktionieren.“

Platz 20, Teamviewer:

Auch Teamviewer war mal ein Decacorn und wird heute von der Börse nur noch mit unter zwei Milliarden US-Dollar bewertet. Grund dafür sind für Philipp Klöckner nicht nur äußere wirtschaftliche Faktoren, sondern auch strategische Fehler wie zu hohe Marketingkosten. Während der Umsatz mit kleinen und mittleren Unternehmen sinke, scheint sich aber das Geschäft mit Enterprise-Kunden gut zu entwickeln. „Da steht eine Net-Revenue-Retention von zehn Prozent und mehr. Also Kunden geben jedes Jahr mehr aus. Das ist im Software-Bereich ein gutes Zeichen“, so Klöckner.
Teamviewer-CEO Oliver Steil im OMR Podacst, April 2019

Platz 19, ThinkCell:

„Solche Zahlen sieht man einfach unfassbar selten“, sagt Philipp Westermeyer über ThinkCell. Das Produkt des Unternehmens: Ein Powerpoint-Addon für aufwändigere Diagramme, das rund 1.000 Euro im Jahr kostet. In Unternehmensberatungen und Investmentbanken sei das Tool gang und gäbe. 2021 soll das Unternehmen mit weniger als 60 Mitarbeitenden einen Ebitda von 80 Millionen Euro bei 90 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet haben. Philipp Klöckner sieht in Zukunft vor allem eine Gefahr: „Microsoft oder Google könnten bei dem Erfolg des Features die Funktion natürlich einfach nachbauen.“

Platz 18, Autodoc:

Nach Auto1 das nächste Unternehmen aus dem KFZ-Bereich. Statt einer Plattform für Gebrauchtwagen kümmert sich Autodoc allerdings um Ersatzteile für vor allem Endkund:innen. 2021 soll das in 28 Ländern aktive Unternehmen rund eine Milliarde Euro Umsatz gemacht und angeblich auch einen IPO angepeilt haben – und das größtenteils bootstrapped. Ein kleines Risiko für die Zukunft sieht Pip Klöckner dennoch: „Ein anhaltender Boom von E-Autos könnte dafür sorgen, das der gesamte Markt schrumpft. Weil sie deutlich weniger Teile brauchen, als ein Verbrennungsmotor.“

Platz 17, Cosnova:

Hinter den beiden bekannten Marken Essence und Catrice steckt das Kosmetik-Unternehmen Cosnova. 500 Millionen Euro Umsatz, über 600 Mitarbeitende – und das alles ohne Fremdkapital. „Die sind bis heute auf Lieferantenkrediten aufgebaut“, sagt Florian Adomeit. Würde man die Bewertungs-Logiken des Global Players L’Oreal anweden, könnte Cosnova laut ihm heute schon 2,5 Milliarden Euro wert sein.
Cosnova-Gründerin Christina Oster-Daum im OMR Podcast, Juli 2022

Platz 16, Wefox:

Erst vor wenigen Wochen hat Wefox 400 Millionen US-Dollar erhalten, die Post-Money-Bewertung des Insurtech stieg auf 4,5 Milliarden US-Dollar. Wie viel Tech aber wirklich in dem Unternehmen steckt, müsse man laut Philipp Klöckner noch herausfinden. „Sie bieten ihre Softwarelösung an, kaufen aber auch Maklergeschäfte exklusiv auf“, sagt er. „Mein Verdacht ist, das zumindest ein gewisser Teil des Umsatzes auf dem Aufkaufen solcher Bestandsprovision basiert.“ Auch das Wachstum des Policen-Volumens habe sich verlangsamt.
Wefox-Gründer Julian Teicke im OMR Podcast, Dezember 2021

Platz 15, Shop Apotheke:

„Die Aktie ist in den letzten Jahren extrem gut gelaufen“, sagt Pip Klöckner. Vom Höhepunkt, einer Bewertung von fünf Milliarden, ist das Unternehmen dennoch ein wenig entfernt: Aktuell wird Shop Apotheke mit knapp über einer Milliarde Euro bewertet. Die ganz große Wette sei das E-Rezept, das ab diesen September ausgerollt wird. „Davon würde wahrscheinlich Shop Apotheke stark profitieren. 80 Prozent des Profits der Branche stammen aus verschreibungspflichtigen Medikamenten. Damit könnte man wirklich viel Geld verdienen.“

Platz 14, About You:

Ähnlich wie Shop Apotheke war About You auf dem Höhepunkt etwa fünf Milliarden Euro wert. Und auch hier ist es heute nur noch rund eine Milliarde. Die Corporate-Gründung aus der Otto Gruppe ist dennoch gewachsen. „International wird die Brand immer stärker“, sagt Florian Adomeit. „Und das Software-Segment Scayle wächst auch einigermaßen dynamisch. Wenn man es schafft, das Produkt am Markt zu etablieren, wird es spannend.“ Pip Klöckner kann sich sogar vorstellen, dass About You für Hamburg irgendwann mal einen ähnlichen Effekt haben werde, wie Rocket Internet für das Berliner Ökosystem. Trotzdem sieht er eine Challenge: „Ich glaube, dass jede Generation ihre eigene Modeplattform hat, ähnlich wie bei Social Media.“
About You-Gründer Tarek Müller im OMR Podcast, Februar 2022

Platz 13, Enpal:

2025 will Enpal 2,5 Milliarden Euro Umsatz machen, das Startup wird aktuell mit rund zwei Milliarden Euro bewertet. Das Produkt, quasi ein Leasing-Modell für Solar-Anlagen, erfährt aktuell enormen Rückenwind und dürfte auch in den kommenden Jahren und im weiteren Verlauf des Klimawandels immer gefragter werden. Prominente Namen der Branche wie Alexander Samwer, die Zalando-Gründer und die Hellofresh-Gründer glauben auf jeden Fall daran.
Enpal-Gründer Mario Kohle im OMR Podcast, August 2022

Platz 12, Flix Mobility:

Seit einigen Jahren ist Flix Mobility dabei, das innerdeutsche Fernverkehr-Monopol der Deutschen Bahn aufzubrechen. „Das war für mich immer eine der beeindruckendsten Storys“, sagt Philipp Klöckner. Was ihn erstaunt: Beim in den vergangenen drei Monaten gültigen 9-Euro-Ticket wurde Flix Mobility nicht berücksichtigt; der Staat habe damit zu 100 Prozent den Wettbewerb subventioniert. Das spannendste Thema sei jetzt aber, wie Flix Mobility nach der Übernahme von Greyhound die USA erschließen kann.
Flixbus-Gründer Daniel Krauss im OMR Podcast, Dezember 2021

Platz 11, Contenful:

Eines der größten Buzzwords der Branche dürfte seit einigen Jahren „Headless CMS“ sein. Und Contentful setzt mit seinem Content Management System genau an diesem Programmier-Trend, das Backend quasi vom Frontend zu trennen, an. Das Startup wurde in Berlin gegründet, hat seinen Hauptsitz aber mittlerweile in San Francisco. Alle drei sind sich einig, dass Contentful großes Wachstumspotenzial hat – und fragen sich gleichzeitig, ob erfolgreiche Software-Geschichten in Deutschland überhaupt noch möglich sind.

Platz 10, N26:

Vor allem die hohe Bewertung von über neun Milliarden US-Dollar sorgt für die Platzierung von N26 im Ranking. Vollends überzeugt scheint das Trio aber nicht zu sein. „Es gibt schon ein paar Sachen, die Fragezeichen bezüglich der Zukunft aufwerfen“, sagt Florian Adomeit. „Und das Produkt als solches ist für mein Gefühl relativ langsam in der Weiterentwicklung.“ Dazu käme noch der ein oder andere Shitstorm in der Vergangenheit. Philipp Klöckner scheint außerdem etwas skeptisch zu sein, ob die hohe Bewertung im Vergleich zu beispielsweise Deutschen Bank gerechtfertigt sei.
N26-Gründer Valentin Stalf im OMR Podcast, Juni 2019

Platz 9, Trade Republic:

Einer der großen Profiteure des während der Corona-Pandemie entstandenen Trading-Hypes ist Trade Republic aus Berlin. „Man kann sich natürlich fragen, wie lange dieses Wachstum gehalten werden kann“, sagt Florian Adomeit. Und auch eine möglich Abschaffung des sogenannten Payment for Order Flows in Europa könne das Unternehmen unter Druck setzen. Insgesamt habe sich die Plattform in wenigen Jahren aber absolut etablieren können. Und erst im Juni gab es 250 Millionen Euro – bei einer Bewertung von fünf Milliarden.
Trade Republic-Gründer Christian Hecker im OMR Podcast, Januar 2022

Platz 8, Mambu:

Es gibt Unternehmen, die massiv vom Fintech-Boom der vergangenen Jahre profitieren, die aber kaum jemand kennt. Mambu ist so ein Beispiel. Die Cloud-Banking-Plattform gilt als Backbone der Banken-Infrastruktur. „Die bauen letztendlich die Schienen für viele Banken und Neobanken“, sagt Philipp Klöckner über das mit etwa 5,5 Milliarden bewertete Unternehmen. Das sei dann aber auch gleichzeitig ein kleiner Nachteil: Wenn der Fintech-Boom abebbt, würde es auch Mambu direkt spüren. „Bis dahin profitieren sie aber davon, dass alle Banken neue Produkte anbieten müssen“, so Klöckner.

Platz 7, Sumup:

Als vor einigen Wochen deutschlandweit die Kartenlese-Terminals für EC- und Kreditkarten teilweise komplett ausgefallen sind, hatte Sumup seinen großen Auftritt. Schnell stattete das Fintech beispielsweise Rossmann mit seinen mobilen Kartenlesegeräten aus. Schon 2020 soll das Unternehmen 287 Millionen Euro Umsatz gemacht haben, bewertet wird es derzeit mit 8,5 Milliarden. Trotz starker Presse, guter Zahlen und einem funktionierenden Produkt, sieht Philipp Klöckner eine Gefahr: iPhones und Adroid-Smartphones. „Jeder hat solche Geräte in irgendeiner Art. Das sind die prädestinierten Payment-Plattformen.“
Sumup-Gründer Marc-Alexander Christ im OMR Podcast, Dezember 2021

Platz 6, Personio:

Erst 2015 wurde Personio gegründet, 2019 soll das Unternehmen, das Personalverwaltungsprozesse in einer Plattform bündelt und vereinfach, gerade mal neun Millionen Euro Umsatz gemacht haben. Heute ist das Startup mit 8,5 Milliarden eines der wertvollsten Unicorns Deutschlands. „Das Geschäftsmodell ist schon sehr attraktiv: Mit dem Wachstum wachsen auch die Kosten für die Kunden und irgendwann sind die Wechselkosten zu einem anderen Anbieter dann zu hoch“, sagt Florian Adomeit. Auch Philipp Klöckner lobt: „Ich würde vermuten, dass sie bis vor Kurzem sehr exponentiell gewachsen sind und damit die Bewertung auch total fair ist. Für mich eine der spannendsten Firmen in dieser Liste, wenn nicht die spannendste.“
Personio-Gründer Hanno Renner im OMR Podcast, Januar 2022

Platz 5, Delivery Hero:

Podcast-Stammgast Sven Schmidt hat im Vorfeld dieser Folge Delivery Hero schon stark unter anderem für die Art, Zahlen „schön zu rechnen“ kritisiert. Und auch Florian Adomeit gefällt nicht alles am Unternehmen: „Was mich bei Delivery Hero stört: Es gibt unglaublich viele Konkurrenten und es kommen immer wieder neue dazu.“ Von der Peak-Bewertung von über 42 Milliarden US-Dollar sind aktuell noch knapp zwölf Milliarden übrig.

Platz 4, Hellofresh:

Wieder Food, dieses Mal aber Kochboxen. Und anders als Delivery Hero ist Hellofresh heute profitabel und es bleiben 200 Millionen pro Quartal übrig. Beobachter und auch Philipp Klöckner und Florian Adomeit beeindruckt vor allem die erfolgreiche Expansion in die USA. „60 Prozent der Umsätze kommen inzwischen aus den USA“, so Klöckner. Zudem arbeitet das Unternehmen mit einem flexiblen Abo-Modell, was es noch einmal attraktiver mache.
Hellofresh-Gründer Dominik Richter im OMR Podcast, März 2018

Platz 3, Zalando:

Wie die meisten E-Commercler und Fashion-Onliner hat auch Zalando keine einfachen Monate hinter sich. Die zuletzt veröffentlichen Zahlen hätten Philipp Klöckner deshalb überrascht: „Die waren für die derzeitigen Umstände besser, als erwartet. Die machen zehn Milliarden Euro Umsatz inzwischen. Das ist schon ganz ordentlich.“ Vor allem spiele Zalando aber auch eine große infrastrukturelle Rolle für das Ökosystem in Berlin und ganz Deutschland. Die spannendste Frage für Klöckner: „Ob man in die USA geht und es dort schaffen kann. Das ist ein hohes Risiko.“

Platz 2, Celonis:

So richtig viel weiß man über die Finanzen von Celonis aus München und inzwischen New York nicht. 2018/2019 habe das Unternehmen um die 100 Millionen Euro umgesetzt, neuere Zahlen sind nicht öffentlich. Bewertet wird das Unternehmen, das sogenanntes Process Mining macht, trotzdem mit 13 Milliarden US-Dollar. „Am Ende helfen sie Unternehmen, effizienter zu arbeiten“, so Philipp Klöckner. „Sie finden Doppelbuchungen und Stellen in den Büchern, wo Companys Geld verlieren.“ 3.000 Arbeitsplätze hätten sie in relativ kurzer Zeit geschaffen und scheinen sehr kapitaleffizient zu wachsen. „Sie brauchen bisher ein Euro Funding für einen Euro Umsatz ungefähr“, erklärt Klöckner. „Prozess-Optimierung ist natürlich etwas sehr Deutsches. Kein Wunder, das daraus das erste deutsche Decacorn entsteht.“
Celonis-Gründer Bastian Nominacher im OMR Podcast, Mai 2022

Platz 1, Biontech:

„Das ist glaube ich tatsächlich eine Millennium-Company“, sagt Philipp Klöckner über Biontech. „Die sind brutal profitabel und machen 21 Milliarden Operating Income aus 26 Milliarden Umsatz.“ Klar: Dazu gehört unheimlich viel Rückenwind – in diesem Fall eine Pandemie. Die Kombination aus sozialem Impact, globaler Bedeutung und finanziellen Kennzahlen machen das Unternehmen trotzdem zur klaren Nummer eins. „Der Nachsteuergewinn lag 2021 bei zwölf Milliarden Dollar. Das ist größer als die Bewertung von 65 der 100 größten Unternehmen in Deutschland“, so Florian Adomeit.

Ausführlichere Begründungen, weshalb es welches Unternehmen auf eine bestimmte Platzierung geschafft hat, warum deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich immer noch deutlich niedriger bewertet werden und welche Firmen es 2023 auf die Liste schaffen könnten, hört Ihr in der aktuellen Folge des OMR Podcasts.

Alle Themen des OMR Podcasts mit Philipp Klöckner und Florian Adomeit im Überblick:

  • Die Idee der besten 22 Firmen aus Deutschland – und welche Unternehmen es weshalb nicht auf die Liste geschafft haben (03:00)
  • Platz 22: Rocket Internet (13:30)
  • Platz 21: Auto1 (15:40)
  • Platz 20: Teamviewer (19:20)
  • Platz 19: ThinkCell (25:50)
  • Platz 18: Autodoc (33:20)
  • Platz 17: Cosnova (36:00)
  • Platz 16: Wefox (39:10)
  • Platz 15: Shop Apotheke (47:45)
  • Platz 14: About You (51:15)
  • Platz 13: Enpal (54:00)
  • Platz 12: Flix Mobility (59:40)
  • Platz 11: Contentful (1:02:30)
  • Platz 10: N26 (1:06:25)
  • Platz 09: Trade Republic (1:11:45)
  • Platz 08: Mambu (1:16:00)
  • Platz 07: Sumup (1:20:45)
  • Platz 06: Personio (1:24:35)
  • Platz 05: Delivery Hero (1:28:40)
  • Platz 04: Hellofresh (1:32:50)
  • Platz 03: Zalando (1:38:00)
  • Platz 02: Celonis (1:42:15)
  • Platz 01: Biontech (1:47:00)