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Digitales Gesundheitsmanagement: Weshalb die TK auf ein eigenes App-Ökosystem und KI setzt

Anja Klemm21.6.2023

Mit innovativen Gesundheitslösungen und einem breiten digitalen Leistungsangebot sieht sich die TK als Treiber der digitalen Transformation des Gesundheitswesens

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Das deutsche Gesundheitssystem hat heute leider immer noch einiges aufzuholen, wenn es um die Digitalisierung geht: Viele Prozesse könnten komfortabler sowie sicherer für die Patient*innen aufgebaut und so erhebliche Kosten eingespart werden. Genau das will die Techniker Krankenkasse (TK) angehen. Mit einem eigenen App-Ökosystem deckt die Krankenkasse bereits verschiedene Bereiche des Gesundheitsmanagements ab. Welche das konkret sind, wie künstliche Intelligenz zur Effizienz beiträgt und was Olympiasieger Fabian Hambüchen mit all dem zu tun hat, lest Ihr hier.

Kein One-fits-all: Gesundheitslösungen so individuell wie die Zielgruppe

Die Kommunikation der TK umfasst relevante Gesundheitstipps, Präventionsmaßnahmen und aktuelle medizinische Erkenntnisse. Viele individuelle Bedürfnisse sowie wichtige Themen der Zielgruppe werden abgedeckt und Versicherte haben jederzeit Zugang zu umfangreichen Informationen. Das beweisen unter anderem die aktuelle Kampagne „Ungefiltert Du“, die speziell auf die Gen Z zugeschnitten ist, das Startup-Beratungsprogramm „Social Pizza“ für alle Gründer*innen (dazu demnächst mehr) aber zum Beispiel auch die App „TK-Coach“.

Ein gesunder Lebensstil setzt sich vor allem aus diesen drei Faktoren zusammen: Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige sportliche Aktivitäten und effektive Stressbewältigung. Um dies zu unterstützen und die Gesundheit sowie das Wohlbefinden zu fördern, hat die TK das interaktive Online-Programm „TK-Coach“ entwickelt. Mithilfe von Fitness- und Entspannungsübungen sowie gesunden Rezepten können individuelle Pläne für persönliche Ziele, wie beispielsweise Abnehmen, eine Stunde Sport pro Tag, mehr Resilienz für stressige Situationen etc., erstellt und Fortschritte getrackt werden. Zudem setzt die TK insgesamt auf persönliche Kommunikation. Die Teilnehmer*innen können sich in dem Programm austauschen und voneinander lernen. Damit hat die TK einen umfangreichen digitalen Begleiter geschaffen und holt sich hierfür nicht nur die Expertise von Ärzt*innen, sondern auch von Profisportlern wie Fabian Hambüchen:

  • Die TK bewegt: Acht Übungen in acht Minuten mit Olympiasieger Fabian Hambüchen. Workouts, die Versicherte leicht in den Alltag integrieren und dabei von dem Wissen des Sportlers profitieren können. Auch Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene, Pilates, Rücken- oder Beckenbodentraining sind Bestandteile.
  • Ausgewogene Rezepte: Ermittlung des Ernährungsverhaltens durch einen Selbsttest, Anregungen und gezielte Aufgaben für eine nachhaltig gesunde Ernährung – mit über 500 Rezepten aus verschiedenen Kategorien.
  • Ruhe und Relaxen lernen: Achtsamkeit, Meditation sowie kurze Atem- und Entspannungsübungen, Antistress-Yoga und progressive Muskelentspannung.

Mit einem Fitness-Tracker oder einer Smartwatch können Selbsttests immer im Blick behalten werden. Die regelmäßige Motivation: Wochen- und Monatsrückblicke erinnern an bisherige Erfolge und Push-Benachrichtigungen an geplante Aufgaben, Übungen oder Rezepte. Auch diese App trägt zu einer höheren Kundenloyalität bei. Während der Nutzung werden aktiv Bonuspunkte gesammelt, die später ausgezahlt oder als Gesundheitsdividende zum Beispiel für den Kauf von Sport- und Fitnessausrüstungen sowie Gesundheitskurse genutzt werden können.

Handy statt Wartezimmer

Ein weiterer innovativer Ansatz ist „TK-Doc“ – eine App mit Doktortitel. Mit dieser können sich Versicherte von zu Hause aus beraten lassen und mit dem TK-Ärzte-Zentrum in Kontakt treten. Trotz digitaler Versorgung steht auch hier die persönliche Kommunikation im Vordergrund. Je nach Wunsch oder Behandlungsfall können Versicherte über Text, Videochat, E-Mail oder Telefon in den Austausch treten. Auch Fotos und Dokumente können für eine optimale Beurteilung geteilt werden. Die App ermöglicht darüber hinaus nicht nur eine allgemeine Beratung, sondern teilweise auch digitalisierte Fernbehandlungen inklusive Diagnosestellung, Therapieempfehlung und Ausstellung von Bescheinigungen. Falls doch ein persönlicher Arztbesuch notwendig sein sollte, erhalten die Patient*innen einen Rat für die passende Versorgung.

Auch künstliche Intelligenz wird für ein verbessertes Gesundheitswesen eingesetzt, um schnelle und effiziente Lösungen anzubieten. Mithilfe eines KI-gestützten Symptom-Checkers können Beschwerden von zu Hause aus beurteilt werden. Die KI analysiert in kürzester Zeit einen Überblick über mögliche Erkrankungen und gibt Ratschläge für die weitere Behandlung. Dabei greift die Technologie auf vertrauenswürdige Quellen zurück. Über den Laborwert-Checker, eine Datenbank von Mediziner*innen des TK-Ärzte-Zentrums, können Nutzer*innen eigenständig Werte überprüfen und mögliche Diagnosen nachvollziehen.

Rund um die Uhr: Digitale Therapie-Behandlungen für akute Schmerzen

Die „eCovery App“ ist eine weitere innovative Lösung, die bei akuten Beschwerden hilft. Auch hier sind die digitalen Behandlungsmethoden benutzerfreundlich gestaltet. Vor allem bei Knie-, Rücken- und Hüft­beschwerden wie Arthrose oder Gelenkschmerzen bietet die App professionelle Unterstützung. Die Therapie-App wurde von dem TK-Kooperationspartner eCovery GmbH gemeinsam mit Ärzt*innen und Therapeut*innen entwickelt und enthält Videos sowie interaktive Übungen. Diese sind jederzeit und von überall zugänglich ohne zusätzliche Geräte zu benötigen. Die App lernt ständig dazu, Fortschritte können verfolgt werden und der Therapieplan wird individuell an das Feedback angepasst, um eine optimale Aufbauphase oder Stabilisierung zu gewährleisten.

Digitale Vielfalt: Eine App für fast jeden Gesundheitsbedarf

Die digitalen Behandlungsmöglichkeiten, die uns die heutige Technologie bietet, gehen noch weiter. Die TK hat ein ganzes App-Ökosystem geschaffen, mit dem Versicherte ihre Gesundheit aktiv managen können. Schließlich kann jede*r in gewisser Form einen noch gesünderen Lebensstil führen. Hier weitere Beispiele:

  • Eine komplett neue Behandlungsmethode schafft die TK mit ihrer App gegen Tinnitus. Die App filtert die Frequenz Eurer Lieblingssongs heraus – und kann so das lästige Piepen lindern. Das heißt: Musik hören ohne die Frequenzen, die Euch im wahrsten Wortsinn auf die Nerven gehen.
  • Die Migräne-App erfasst Symptome und dokumentiert Anfälle. Mögliche Auslöser wie Wetterumschwünge werden automatisch hinzugefügt, um Zusammenhänge sichtbar zu machen. Ein großer Vorteil ist, dass Ärzt*innen so erkennen können, welche Medikamente besser wirken. Auch Behandlungsmöglichkeiten wie Übungen zur progressiven Muskelentspannung sind in der App integriert.
  • Das Online-Schlaftraining wurde in Zusammenarbeit mit Expert*innen entwickelt, um Schlafstörungen zu bewältigen und die Schlafqualität zu verbessern. Das Training besteht aus verschiedenen Modulen zur Analyse der Schlafgewohnheiten und bietet interaktive Übungen, informative Videos sowie Informationen zu relevanten Schlafthemen. Durch die gezielte Anwendung können positive Veränderungen im Schlafverhalten erreicht werden.
  • Die Schwangerschafts-App mamly kombiniert Achtsamkeit, Wissensvermittlung, Meditationen sowie prä- und postnatale Yoga-Übungen.
  • Die Mental Tool Box bietet den Versicherten weitere umfangreiche Informationen sowie wertvolle Tipps zur Stärkung der mentalen Gesundheit und des Wohlbefindens.

Die Techniker Krankenkasse beweist, dass die individuellen Gesundheitsbedürfnisse der Versicherten mit vielfältigen, innovativen und digitalen Lösungen abgedeckt werden können. Das breite Leistungsangebot hilft dabei, die persönlichen Ziele zu erreichen – sei es durch Gesundheitstipps, Präventionsmaßnahmen, medizinische Informationen oder vieles mehr. Welche Vorteile das Produktportfolio der TK allen Gründer*innen bietet und welche gesundheitsfördernden Maßnahmen in den Berufsalltag integriert werden können, erfahrt Ihr in unserem nächsten Artikel.

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