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Mein Name ist Sarah Emmerich und ich bin Gründerin von Emmerich Relations. Wir sind eine Influencer-Marketing-Agentur. Wir beraten und unterstützen Marken beim Thema Influencer-Marketing. influData gebe ich eine 9 von 10. Für unser Daily Business im Influencer-Marketing, vor allem für unsere Kunden und Projekte, müssen wir eigentlich jeden Tag neue Influencer suchen und finden.
Und da ist influData für uns die perfekte Software-Lösung. Außerdem können wir nicht nur Influencer suchen und finden, die wir noch nicht kennen, zum Beispiel zu einem bestimmten Thema oder zu einer bestimmten Zielgruppe, sondern wir können eben auch Influencer, die wir schon ins Auge gefasst haben, überprüfen. Also ob deren Zielgruppe wirklich zu uns passt, ob die demografischen Daten wirklich passen. Ob der Influencer für eine Kooperation Sinn macht, da wir einfach sehr daten- und zielgruppenbasiert arbeiten, wenn wir Influencer aussuchen.
An influData gefällt mir, dass es sehr einfach zu nutzen ist. Also es ist sehr selbsterklärend. Man hat außerdem zwei Plattformen aktuell, Instagram und TikTok. Es wird noch YouTube dazukommen.
Das heißt, man kann eben Influencer auf verschiedenen Plattformen finden und nicht nur zum Beispiel auf Instagram. Das finden wir, also mein Team und ich, immer super. Plus, du hast halt sehr, sehr viele Daten, die du beim Influencer gar nicht anfragen musst, sondern die du schon in influData sehen kannst. Und so wirklich, bevor du mit dem Influencer überhaupt in Kommunikation trittst, kannst du schon überprüfen, macht der Influencer überhaupt Sinn oder nicht.
Das Einzige, was mir eigentlich so ein bisschen fehlt, sind noch zwei Sachen und zwar eine realistische Einschätzung zum Pricing von einem Influencer. Also die Preise, die aktuell zahlen. Zum Beispiel angegeben werden, sind nicht wirklich immer realistische TKPs im Influencer-Marketing. Das heißt, man könnte da zum Beispiel daran arbeiten, dass man realistischere Preise wirklich angibt oder abschätzt, die dann ein Influencer auch bei einer Kooperation wirklich kostet.
Und das Zweite ist, dass wir sehr viel auch noch mit Listen arbeiten müssen. Also wir haben wirklich sehr, sehr lange Listen. Das heißt, was mir bei influData noch fehlen würde oder was ich mir wünschen würde, dass man es noch besser als Projektmanagement-Tool auch nutzen kann, fürs Thema Influencer-Marketing und da die Daten wirklich auch. Man kann Influencer abspeichern, man kann die in Listen packen, man kann die vergleichen, man kann die tracken.
Also das ist alles möglich, aber wir arbeiten halt pro Kunde immer noch trotzdem mit Google-Listen, mit Excel-Listen, wo wir dann die Daten händisch übertragen. Und das wäre zum Beispiel was, was ein Traum für uns wäre, wenn man das noch lösen könnte und wenn man die Daten einfach automatisch zum Beispiel in Listen übertragen könnte und die sich auch automatisch aktualisieren. Also das Tool influData ist meiner Meinung nach sehr selbsterklärend. Also was würde ich jetzt jemandem raten?
Einfach benutzen, dann wird man sich reinfinden. Man kann eben über die Zielgruppensuche sehr gut wirklich passende Influencer finden, die wirklich zu der Zielgruppe passen, die man haben will oder die man erreichen will. Das finde ich sehr, sehr gut und damit sollte man sich auch am meisten interessieren. Was würde ich jetzt wirklich sonst raten?
Ich würde nicht raten, dass man sich jetzt unbedingt auf die Pricings verlässt, die angegeben werden. Die Daten sind sehr, sehr gut, die influData quasi wiedergibt über die Influencer, aber die Pricings sind oft im Markt dann doch nochmal total unterschiedlich. Das heißt, darauf würde ich mich jetzt nicht unbedingt verlassen, sondern wirklich nur auf die Daten zur Zielgruppe und über den Influencer und über seinen Content.