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Hallo, ich bin Andreas Gläser. Ich arbeite für die Robert Bosch GmbH im globalen Travel-to-Expense-Service. Das heißt bei uns, dass wir global für die Prozesse und für die Tools verantwortlich sind, Bosch weltweit. Und das sind immerhin so einige hundert Firmen, die in der Bosch-Gruppe zusammenarbeiten.
Und wir sind sozusagen für alle Prozesse weltweit verantwortlich und dementsprechend auch noch für die IT-Tools. Und natürlich mit Schwerpunkt Travel-to-Expense, also alles von der Buchung bis zur Reisekostenabrechnung. Man muss ja immer diesen Produktfit auch sehen, also wie gut passt ein Produkt zu einer Firma. Und bei Bosch ist es so, wir haben natürlich eine hohe Komplexität.
Ich würde jetzt mal eine Acht geben, weil wir natürlich als große, sehr große Firma mit sehr hoher Komplexität einfach natürlich... Manchmal habe ich das Gefühl, dass das ganze Emburse Chrome River der Zeit noch ein bisschen voraus ist, zumindest bei uns. Wir haben noch sehr viele eigene Hausaufgaben zu machen, in Standardisierung, aber auch im Mindset. Wir müssen einfach das Mobile noch mehr reinbringen.
Also technisch ist alles da, aber man muss es eben auch zum Kunden kriegen. Da ist manchmal noch eine Einstiegshürde da, die wir intern natürlich mit viel Kommunikation versuchen zu schließen. Aber ja, also für die ein bisschen old-fashioned User, die es gibt in jeder Firma auch noch, da ist es manchmal eine Herausforderung am Anfang. Wenn sie es dann zwei bis drei Mal gemacht haben, dann kommt die Freude und das ist auch unsere Motivation, alle da über den Berg des Changes zu kriegen.
Also wir konzentrieren uns ja auch auf die Reisekostenabrechnung und das ist natürlich... Das ist natürlich früher immer sehr viel Paperwork gewesen, auf der Reise Belege sammeln und hinterher dann alles sichten. Da ist jetzt sehr viel Digitalisierung und Automatisierung mit Chrome River, Emburse Chrome River bei uns reingekommen. Und die mobile Komponente jetzt einfach schon während der Reise, seine Reisekostenabrechnung vorzubereiten, das ist eigentlich der große Benefit.
Und wir müssen natürlich auch sehr viele Schnittstellen bedienen und das ermöglicht auch diese Chrome River in dem Fall für uns, indem wir die ganzen HR-Systeme, die Finanzsysteme, alle integrieren. Und damit eigentlich die vollständige Digitalisierung hinkriegen. Das ist, das lösen wir dann mental. Am am besten gefällt mir, dass ich das Gefühl habe, dass ich eine zukunftsweisende Technologie habe.
Das heißt, da kommt einfach ein hoher Zyklus im Release, da kommen viele, oft auch Updates, die in die richtige Richtung gehen. Wir haben diese enge Verbindung mit Desktop und Mobile, das Responsive Design, das hilft sehr individuell zu nutzen. Wie man es möchte, mich freut am meisten, wenn ich sehe, dass ich meine Papierbelege eigentlich jetzt hier auf der Reise schon vernichten kann, weil ich sie gut archiviert habe. Und ja, das ist das, was mich jedes Mal erfreut.
Also an dem Tool selbst muss ich sagen, wenn ich zwischen Desktop und Mobile wechsel, habe ich eben als Vorteil gesagt, aber auf dem Mobile ist alles viel kleiner. Ich habe also wirklich schon natürlich Expense. Reisekostenabrechnung ist nicht trivial. Das sind viele steuerliche Aspekte.
Und das dann auf dem kleinen Display, da merke ich manchmal schon, oh, jetzt muss ich mal mich da durchhangeln. Also Nutzerführung, manchmal etwas schwierig, aber man gewöhnt sich dran. Das ist auch wieder so ein Gewöhnungseffekt. Wenn man jetzt als Corporate, also als von Bosch aus meiner Rolle guckt, gefällt mir an dem Tool natürlich, dass es Standardisierung bedarf.
Aber das heißt auch, dass wir als Bosch unsere Hausaufgaben machen müssen. Also wir müssen vorher unsere Prozesse standardisieren, damit wir hinterher auch ein Lied haben. Also das ist auch etwas, da muss man auch Kraft investieren, um sozusagen den Boden zu bereiten, um so eine innovative, moderne Infrastruktur dann auch effizient zu betreiben. Mut.
Mut auch am Mindset zu arbeiten, eben alte Prozesse auch zu überdenken und das möglichst vorher. Also das ist auch so ein Lessons learned bei uns, dass man sagt, wirklich vorher die Arbeit investieren. Zu vereinfachen, zu standardisieren und dann kann man in so einem Rollout natürlich viel effizienter sein. Wenn man alles, was man am Anfang nicht standardisiert, muss man hinterher ein bisschen büßen und nacharbeiten.
Das ist also eine Empfehlung, rechtzeitig selber seine Hausaufgaben machen.