Fast drei Milliarden Views mit wissenschaftlichen Videos: Die unglaubliche Geschichte von Hashem Al-Ghaili

Hashem Al-Ghail bei seiner Abschlussrede an der Jacobs Universität in Bremen (Quelle)

Ein in Deutschland lebender Jemenit ist Facebook-Superstar

Eigentlich sollte Hashem Al-Ghaili Bauer werden. Heute hat der im Jemen geborene 26-Jährige zwei Universitätsabschlüsse in der Tasche und informiert von Bremen aus über eine Facebook-Seite mehr als sechs Millionen Menschen über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Fortschritte. In weniger als einem Jahr sind seine Videos in dem sozialen Netzwerk mehr als zwei Milliarden Mal abgerufen worden. Den Online Marketing Rockstars hat er seine Geschichte erzählt und verraten, wie er seinen Erfolg aufgebaut hat.

Hashem Al-Ghaili

Hashem Al-Ghaili

Ein Video über ein neues, noch nicht verwirklichtes Sicherheitssystem für Flugzeuge: 147 Millionen Views. Ein Clip über die besondere Verbindung zwischen menschlichen Föten und ihren Müttern sowie über die medizinische Bedeutung derselben: 110 Millionen Views. Ein Video über ein neues medizinisches Gerät, das angeblich Herzen von bereits Verstorbenen wiederbeleben kann: 101 Millionen Views. Das sind nur die drei beliebtesten von insgesamt 416 Kurzvideos auf der „Science Nature Page“ von Hashem Al-Ghaili bei Facebook. Der junge Wissenschafts-Fan produziert die Videos in seiner Freizeit. Die Themen, die er darin anpackt, sind nicht gänzlich trivial: Es geht um neue Operations-Methoden in der Medizin oder um neue nachhaltige Energiequellen.

812 Millionen Views mit nur zehn Videos

Alleine die zehn beliebtesten Videos Al-Ghailis verzeichnen bislang mehr als 812 Millionen Views. Bereits im Juli dieses Jahres feierte er nicht nur fünf Millionen Facebook Fans, sondern auch mehr als zwei Milliarden Video-Abrufe. Aktuell dürfte sich die Zahl der Views auf die drei Milliarden zubewegen.

Nun ist Facebooks Art, Abrufe zu messen, durchaus umstritten: Während bei Youtube nach 30 Sekunden Laufzeit ein View gemessen wird, ist dies bei Facebook schon nach drei Sekunden der Fall. Zudem starten die Videos in Facebooks Newsfeed automatisch, ohne dass die Nutzer auf einen Playbutton klicken oder tippen müssen – jedoch ohne Ton. Generell wird deswegen einem Facebook-Video-View in der Regel nicht dieselbe Qualität zugemessen wie einem Youtube-Video-View.

Unglaublich hohe Interaktionsrate

Dass aber Al-Ghailis Videos bei den Facebook-Nutzern ankommen und offenbar wirklich angesehen werden, wird daran deutlich, wie viele Menschen mit den Videos interagieren, sie teilen, kommentieren oder darunter auf „Gefällt mir“ klicken. So verzeichnen die Clips im Durchschnitt nicht nur siebenstellige Abrufzahlen, sondern auch Reaktionen und Shares im jeweils fünfstelligen sowie Kommentare im vierstelligen Bereich. In den zurückliegenden sieben Tagen haben laut offiziellen Angaben von Facebook selbst 573.000 Leute über die Inhalte der „Science Nature Page“ „gesprochen“, das heißt, in irgendeiner Weise direkt mit diesen interagiert. Zum Vergleich: Bei „I Fucking Love Science“, mit gut 25 Millionen Fans vermutlich die Follower-stärkste populärwissenschaftliche Seite auf Facebook, beläuft sich diese Zahl aktuell auf 115.000 User.

Aktuelle Engagement-Zahlen der Facebook-Seite von Hashem Al-Ghaili

Aktuelle Engagement-Zahlen der Facebook-Seite von Hashem Al-Ghaili

Und selbst wenn nur die Hälfte oder ein Drittel der Nutzer Al-Ghailis Videos ganz  angesehen haben sollte, sind die Zahlen beeindruckend. Verlagshäuser, ganz zu schweigen von wissenschaftlichen Fachverlagen, dürften sich nach Reichweiten im neunstelligen Bereich und nach solchen Engagement-Zahlen die Finger lecken.

Ins Armenhaus Arabiens geboren

Al-Ghailis Erfolg ist noch umso beachtlicher, kennt man die Geschichte, die hinter diesem steht. Der junge Wissenschafts-Fan ist im Nordwesten des Jemen auf dem Land aufgewachsen. Das Land ist gilt als „das Armenhaus Arabiens“; in einem Ranking der innovationskräftigsten Nationen belegt es den letzten Platz. „Jedem Kind im Jemen ist es vorherbestimmt, Bauer zu werden“, sagt Al-Ghaili im Interview mit einem arabischen Bildungsportal. Es sei schwer gewesen, seinen Vater davon zu überzeugen, dass sein Sohn eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen könne.

Terrassenförmige Landwirtschaft im Jemen (Foto: Franco Pecchio, CC BY 2.0)

Terrassenförmige Landwirtschaft im Jemen (Foto: Franco Pecchio, CC BY 2.0)

Nachdem er die Schule abgeschlossen hat, tritt Al-Ghaili deswegen heimlich die sechsstündige Reise in die jemenitische Hauptstadt Sana’a an und gibt dort seine Bewerbung für ein Stipendium ab. Mit Erfolg: Die Behörden sagen zu, ihm ein Studium der Biotechnologie an der Universität Peshawar in Pakistan zu bezahlen.

Erstes Netzwerk über Facebook-Gruppen

Während seines Studiums wird er auch bei Facebook aktiv. Im Jahr 2009 legt sich der Student in dem sozialen Netzwerk ein privates Profil an, auf dem er hin und wieder auch Neuigkeiten aus der Welt der Wissenschaft postet. „Ich hatte damals nicht viele Freunde bei Facebook“, so Al-Ghaili heute gegenüber Online Marketing Rockstars. Weil seine Facebook-Freunde alle aus seinem direkten Umfeld kommen, das sich nicht so sehr für Wissenschaft interessiert, ernten seine Beiträge nicht viele Reaktionen. Der junge Student beginnt deswegen, sich innerhalb von Facebook wissenschaftlichen Gruppen anzuschließen und dort zu posten. Auf diese Weise knüpft er Kontakte in alle Welt – und gewinnt neue Freunde, die mit seinen wissenschaftlichen Beiträgen mehr anzufangen wissen.

Offenbar hat Al-Ghaili ein Händchen dafür, wissenschaftliche Informationen so aufzubereiten, dass sie leicht verständlich sind und ihre Leser begeistern. Er entwickelt eine besondere Fertigkeit darin, Infografiken zu erstellen – darüber, warum die Menschheit zum Mars reisen sollte, zu faszinierenden Fakten über Ameisen, die ältesten Bäume der Welt, oder die positiven Auswirkungen des Fahrradfahrens. Besonders erfolgreich ist seine Rubrik „This Week in Science“, in der er neueste wissenschaftliche Entdeckungen und Fortschritte in jeweils einer Grafik zusammenfasst. Seine Werke stellt er auf dem Bildportal Flickr ein.

Ein Beispiel für eine von Al-Ghailis "This Week in Science"-Grafiken (Quelle)

Ein Beispiel für eine von Al-Ghailis „This Week in Science“-Grafiken (Quelle)

Frontpage-Abo bei Reddit

Als jemand anderes eine seiner Grafiken in der Besucher-starken Social Community Reddit (wir haben sie bereits in einem anderen Artikel ausführlich vorgestellt) postet und dort daraufhin viele Reaktionen erhält, bekommt Al-Ghaili davon Wind. Fortan postet er seine Grafiken immer bei Reddit. „Meine Posts waren jede Woche auf der Startseite“, so Al-Ghaili. Auch auf anderen Plattformen beginnt er, seine Inhalte zu verbreiten. So richtet er ein tumblr-Profil sowie einen Youtube-Kanal ein, der bis heute 25.000 Abonnenten und elf Millionen Views verzeichnet. Ab Sommer 2013 veröffentlicht auch die Organisation „Humanity+“ seine Grafiken in ihrem gleichnamigen Blog.

Über die unterschiedlichen Plattformen erreicht Al-Ghaili immer mehr Menschen, von denen viele ihm auch bei Facebook folgen. Im Jahr 2011 führt Facebook den „Subscribe“-Button ein, so dass auch Nichtfreunde privaten Profilen folgen können. „Die Leute begannen mir zu folgen, weil sie mehr von meinem Content sehen wollten“, so der Facebook-Star. Über die Zeit sammelt Al-Ghaili 29.500 Follower an.

800.000 Fans mit der ersten Facebook-Seite

2012 schließt der junge Jemenit sein erstes Studium mit dem Bachelor ab. Er bewirbt sich daraufhin beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)  – und ist erneut erfolgreich: Im September 2013 kann er ein Masterstudium an der Jacobs-Universität in Bremen antreten. Auch in Deutschland führt er neben dem Studium seine Karriere als „Social-Media-Publisher“ weiter. Parallel zu seinem privaten Profil baut er eine Facebook-Seite mit dem Namen „Sci-Tech“ auf, deren Fan-Zahl schnell auf 800.000 steigt.

Al-Ghailis "Sci-Tech"-Facebook-Seite in ihren Anfängen

Al-Ghailis „Sci-Tech“-Facebook-Seite in ihren Anfängen

Doch nach einigen Monaten stellt er seine Facebook-Aktivitäten wieder ein – weil er sich auf seinen Studienabschluss konzentrieren möchte. Die „Sci-Tech“-Seite gibt er an einen Bekannten ab; auf seinem persönlichen Profil schraubt er seine Aktivitäten deutlich herunter. 2015 schließt er sein Studium ab; wird sogar dazu auserkoren, vor dem Abschlussjahrgang eine Rede zu halten. Sein Heimatland, der Jemen, befindet sich zu diesem Zeitpunkt schon im Krieg.

Karriere als „Science Communicator“

Al-Ghaili : Schlägt er eine wissenschaftliche Karriere ein, oder eine „publizistische“ – als „Science Communicator“, der die Wissenschaft in die Welt hinausträgt? Kurz spielt er mit dem Gedanken, seinen Doktor zu machen, stellt sogar für einige Monate erste Forschungen an. Doch dann entscheidet er sich doch für den anderen Weg: „Als Wissenschaftler wäre ich im Labor eingesperrt und es wäre mir nicht möglich, die Leben der Menschen so zu verändern, wie ich das jetzt tun kann.“

Er kehrt also im Sommer 2015 zu Facebook zurück. Zwar hat das soziale Netzwerk in den Monaten zuvor einige inaktive Follower gelöscht, doch noch immer folgen ihm 27.000 Nutzer. Er wandelt sein persönliches Profil in eine Seite um und konzentriert sich fortan künftig auf Video-Inhalte. „Videos sind eine tolle Möglichkeit, um Menschen Inhalte nahezubringen und um auf Facebook Wachstum zu erzeugen“, so Al-Ghaili. Facebook dreht zu dieser Zeit für Video-Inhalte den Reichweiten-Hahn weit auf. Während andere Inhalte es zunehmend schwerer haben, ohne die Unterstützung von bezahlten Anzeigen User zu erreichen, werden Videos von Facebook im Newsfeed bevorzugt ausgespielt und können erstaunliche Reichweiten erzielen.

Content kommt von Unis und anderen Youtube-Kanälen

Doch woher bekommt ein „Einzelkämpfer“ wie Al-Ghaili Video-Inhalte, die in der Regel in der Produktion recht teuer sind? „Ich habe in der Regel zwei Quellen: Wissenschaftliche Veröffentlichungen, die häufig Videos beinhalten, die über Creative Commons lizensiert sind. Manchmal nutze ich auch Videos aus den Youtube-Kanälen der Universitäten, die häufig stiefmütterlich verbreitet werden.“ Eine Stichprobe zeigt, dass Al-Ghaili durchaus auch andere Quellen nutzt: Die Ausschnitte aus seinem beliebtesten Video über ein neues Sicherheitssystem für Flugzeuge stammen aus einem Video im Youtube-Kanal des Erfinders Vladimir Tatarenko, das dort bislang 1,6 Millionen Views angesammelt hat. Für ein anderes, bislang 64 Millionen Mal bei Facebook abgerufenes Video über einen Tauchgang in der Silfra-Spalte in Island, hat Al-Ghaili verschiedene Videos, die Taucher auf dem Video-Portal Vimeo eingestellt haben, zusammengeschnitten. Seine Quellen gibt Al-Ghail stets am Ende des Videos an; wenn ein Video neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorstellt, verlinkt er darunter selbst die entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

Durch das Posten solcher Videos steigt die Zahl von Al-Ghailis Fans bis zum Dezember 2015 auf 64.000 – danach schießt das Wachstum plötzlich durch die Decke. Innerhalb von zwei Wochen erreicht er erstmals eine Million Fans. Zwischenzeitlich stellt das Wachstum seiner Seite sogar das der von Bayern München in den Schatten.

„Put the most engaging content at the beginning“

Nach den Erfolgsfaktoren seiner Videos befragt, antwortet er: „Ich habe von Anfang an dafür gesorgt, dass die Content-Qualität hoch ist.“ Das Wichtigste seien die ersten Sekunden eines Videos, so Al-Ghaili. „Ich will innerhalb der ersten drei Sekunden die Nutzer dazu bringen, meine Videos anzuschauen. Deswegen widme ich diesem Teil ganz besondere Aufmerksamkeit und schneide jene Inhalte, die die Zuschauer am ehesten faszinieren, ganz an den Anfang des Videos.“ Auch ein durchgängiger Produktionsstil könne ebenso wie Musik dabei helfen, den Zuschauer bei der Stange zu halten. Das Ursprungsmaterial schneidet Al-Ghaili meist stark zusammen; in der Regel dauern seine Videos nur zwischen einer und anderthalb Minuten. Die Sprache vereinfache er stark; die visuelle Ebene sei sowieso die wichtigere. „Nicht jeder wird den Text verstehen, aber jeder versteht eine gute Geschichte.“

Ein weiterer Wachstumshebel: Kollaborationen mit anderen Facebook-Seiten. „Ich teile Videos von ihnen und sie von mir.“ Zuletzt teilte Al-Ghaili beispielweise Videos von der Seite „Rockets are cool“ – „Das ist guter Content, damit bekomme ich bis zu 30.000 Reaktionen.“

Einladung nach Cannes

Sein Erfolg sorgt für Aufmerksamkeit. Im Juni dieses Jahres wird er zum Werbefestival in Cannes eingeladen und spricht dort darüber, wie man Marketing in der Gesundheitsbranche für die Zielgruppe aufregender gestalten kann.

Eine von der Agentur Ogilvy erstellte Infografik über Hashem Al-Ghailis Empfehlungen für interaktionsstarken Content (Quelle)

Eine von der Agentur Ogilvy erstellte Infografik über Hashem Al-Ghailis Empfehlungen für interaktionsstarken Content (Quelle)

Auch in den vergangenen Monaten ist die Zahl der Fans seiner Seite stark gestiegen. Erst vor wenigen Tagen hat sie die Marke von sechs Millionen Fans übersprungen. Die Abonnenten kommen aus allen Teilen der Welt: ein Fünftel von ihnen aus den USA, aus Indien, von den Philippinen, aus Pakistan, Mexiko und Brasilien.

Damit das so bleibt, experimentiert Al-Ghaili immer wieder mit neuen Formaten. „Man muss sich mit Facebook zusammen verändern, sonst wird es irgendwann problematisch.“ Zuletzt hat er beispielsweise Streaming über Facebook Live ausprobiert, damit den Astrophysiker Stefan Gillessen vom Max-Planck-Institut interviewt, sowie einige seiner ehemaligen Professoren von der Bremer Jacobs-Universität.

Bisher keine Monetarisierung

Geld verdient Al-Ghaili mit seiner Facebook-Seite bislang nicht. Er habe sehr viele Kaufangebote für seine Seite sowie Anfragen, ob er Werbung posten würde, erhalten. Bislang lehnte er alle Anfragen ab. „Ich möchte meine Glaubwürdigkeit behalten. Wenn man daraus ein Geschäftsmodell macht, wenden die Leute sich ab.“ Als Beispiel nennt er „I Fucking Love Science“: Die Macher hätten auf ihrer Website sehr viel Werbung und würden Clickbait-Headlines einsetzen, um über Facebook Traffic auf die Website zu leiten. Das hätte die Nutzer so verärgert, dass die Interaktionsraten stark gesunken seien.

Freunde hätten ihm vorgeschlagen, sich über Patreon von seiner Community finanziell unterstützen zu lassen. „Aber wenn ich mich von den Leuten finanzieren lasse, dann schon eher für etwas Großes.“ So denke er darüber nach, eine dreiteilige Dokumentation über Wissenschaft und Zukunftstechnologien zu produzieren und dafür ein Crowdfunding über „Gofundme“ einzurichten.

Gedanken um sein finanzielles Auskommen muss er sich aktuell zumindest nicht machen: Der US-Publisher „Futurism“, dessen Themen sich stark mit denen von Al-Ghailis eigener Seite überschneiden, hat Al-Ghaili als Macher für die arabische Version seiner Seite angestellt. Beide Parteien hatten sich über Reddit kennengelernt. Von Deutschland aus kümmert sich Al-Ghaili nun um den Aufbau von Futurism Arabia. Die Facebook-Seite hat aktuell ebenfalls bereits vier Millionen Fans.

Ein bis vier Stunden Arbeit pro Tag

Um seine eigene Seite kümmert sich Al-Ghaili, wenn er mit der Arbeit für Futurism fertig ist. Eine bis vier Stunden pro Tag investiert er immer noch in die „Science Nature Page“. Gerade hat er damit angefangen, auch bei Instagram zu posten. Dort erreiche man eine jüngere Generation als bei Facebook.

„Das Internet hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin“, so Hashem Al-Ghaili in einem Interview mit dem Blog Positivists.org. Bevor er in Kontakt mit dem Web gekommen sei, habe er seine unmittelbare Umgebung und die Menschen dort gekannt. „Das Internet hat mir die Gelegenheit gegeben, die Welt zu erforschen und hat mich erkennen lassen, dass wir nur ein kleiner Teil einer großen Welt sind – einer Welt, die nur darauf wartet, dass ich mehr über sie erfahre und anderen davon erzähle, was ich gelernt habe.“

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