Kaufdruck und künstliche Verknappung: Kundenverarsche oder clevere Strategie?

Martin Gardt8.8.2017

Im OMR Briefing erklärt Philipp Westermeyer die Strategie und ob sie Eurem Business helfen kann

OMR Briefing Kaufdruck
OMR Briefing Kaufdruck

Wenn Ihr mal bei Booking.com, Opodo, Viagogo oder anderen Shop-Seiten vorbei schaut, fällt Euch sicher eine Sache direkt auf. Die Kollegen schaffen es, durch verschiedene Kniffe wie „dieses Angebot gilt nur noch 10 Minuten“ oder „das letzte verfügbare Zimmer zu diesem Preis“ Euch so ein bisschen in den Kauf zu zwingen. Man könnte die Taktik Kaufdruck nennen, böse Zungen sind aber auch schnell bei der Bezeichnung künstliche Verknappung. Wir haben uns im aktuellen OMR Briefing mal angeguckt, wie das Prinzip genau funktioniert, wer es wie anwendet und ob zumindest Kaufdruck auch für Euer Business spannend sein könnte.

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Martin Gardt

Martin kümmert sich vor allem um neue Artikel für OMR.com und den Social-Media-Auftritt. Nach dem Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaft ging er zur Axel Springer Akademie, der Journalistenschule des Axel Springer Verlags. Danach arbeitete er bei der COMPUTER BILD mit Fokus auf News aus der digitalen Welt und Start-ups. Am Wochenende findet Ihr ihn auf der Gegengerade im Millerntor.

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