Zukunft oder Zirkus? Wie die Kings League von Gerard PiquĂ© den Profifußball herausfordert

Die Kings League schwingt sich mit verrĂŒckten Ideen zum innovativen Challenger des traditionellen Profifußballs auf. Kommt die Liga auch nach Deutschland?

Enigma in der Kings League
In der Kings League spielt mit "Enigma" auch ein maskierter Profi-Fußballer
Inhalt
  1. Kosmos Group scheitert zunÀchst im Tennis
  2. Fans machen die Regeln der Kings League
  3. Schiedsrichter mit Bodycams
  4. Draft-System und Joker-Spieler
  5. Wer ist der Maskenmann Enigma?
  6. PrÀsidenten bringen Reichweiten zum Fliegen
  7. Kings League erreicht Millionen auf Knopfdruck
  8. Auf Tiktok vor der Premier League
  9. Kommt die Kings League nach Deutschland?
  10. Final Four im Camp Nou vor 100.000 Fans
  11. Kings League schießt gegen das Establishment
Das viele Jahrzehnte gelernte originĂ€re Spielformat des Profifußballs ist fĂŒr die meisten Share- und Stakeholder eine heilige Kuh. Da kann der Endstand nach 90 langweiligen Minuten noch so oft 0:0 lauten. Problem nur: Die Konsuminteressen junger Zielgruppen Ă€ndern sich. Ex-Profi Gerard PiquĂ© holt deshalb mit der Kings League zum disruptiven Gegenentwurf aus. Sein Fan-zentriertes Konzept fĂŒr den Profifußball der Zukunft beinhaltet neben digitalen Innovationen auch kĂŒnstliche Show-Elemente wie beim Wrestling, ein Draft-System wie in der NFL und Penaltyschießen wie im Eishockey. OMR nimmt die Kings League unter die Lupe und bekommt dabei exklusive Einblicke in die PlĂ€ne der Liga.
Stellt Euch mal vor, die spanische Torwartlegende Iker Casillas fliegt mit EngelsflĂŒgeln durch die Gegend. Und Ronaldinho steigt im Trikot eines Clubs namens Porcinos FC (deutsch: „Schweine FC“) aus einer pinken Limousine, um sein Fußball-Comeback zu feiern. Oder wie wĂ€re es damit: Eine mysteriös verkleidete Zauberer-Clown-Mischung nimmt auf einem Fußballfeld ihre Maske ab und entpuppt sich als argentinischer Starspieler Sergio „Kun“ AgĂŒero?
FĂŒr diese scheinbaren Hirngespinste braucht Ihr kein Fantasy-Fußball-Game. Denn in der Kings League gehören sie zum ganz realen TagesgeschĂ€ft. Weltmarken wie Adidas scheint das Konzept zu gefallen: Alle Teams der Kings League tragen des Trikots des deutschen Sportartikelkonzerns. Als Stadion-Partner fungiert derweil die Seat-Automarke Cupra. Zu den weiteren Hauptsponsoren des Wettbewerbs zĂ€hlen namhafte Brands von McDelivery ĂŒber Simyo bis Spotify. Doch was macht die Kings League nun so besonders? Wer steckt dahinter? Und wie funktioniert das Marketing?

Kosmos Group scheitert zunÀchst im Tennis

Die Kings League wird Ende 2022 von Gerard Piqué und seiner Investmentgruppe Kosmos Group ins Leben gerufen. Nach dem vorzeitig beendeten Milliardenvertrag im Welttennis ist es Piqués nÀchster Anlauf, einen traditionellen Sport zu innovieren.
Doch eine Sache ist diesmal anders: Der berĂŒhmte Ex-Star des FC Barcelona versucht erst gar nicht, ein bestehendes Format wie seinerzeit den Davis Cup im Tennis zu reformieren. Sondern stampft mit der Kings League einfach direkt einen eigenen Wettbewerb aus dem Boden. „90 Minuten sind sehr lang. Man muss kurze, unterhaltsame Inhalte erstellen, denn heutzutage ist das Produkt Fußball selbst veraltet“, sagt PiquĂ© zum Startschuss seines neuesten Projekts.

Fans machen die Regeln der Kings League

Die Kings League ist ein realer Fußballwettbewerb von zwölf Teams, die sich seit Januar 2023 jeden Sonntag in Matches insgesamt rund sechs Stunden lang in einer Messehalle im Hafen von Barcelona duellieren. Gespielt wird auf einem Kleinfeld, sieben gegen sieben, in zwei SpielhĂ€lften Ă  20 Minuten pro Match. Doch das ist natĂŒrlich lĂ€ngst noch nicht alles an Innovation, wie ein Einblick in die weiteren Regeln der Kings League zeigt:
  • Bei einem Unentschieden wird der Sieger jedes Spiels durch ein Elfmeterschießen mit Anlauf aus dem Mittelkreis ermittelt – sogenannte „Shootouts“, die vom Penaltyschießen im Eishockey bekannt sind.
  • Auch der im klassischen Fußball ansonsten eher langweilige und unbedeutende Anstoß wird in der Kings League mit einem Spannungselement aufgeladen: Beide Teams starten von ihrer jeweiligen Torlinie in die Mitte des Spielfeldes – wer nach dem Sprint als Erster zur eingesprungenen GrĂ€tsche ansetzt, hat die beste Chance auf den Ballbesitz.
  • Eine Gelbe Karte zieht eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe fĂŒr den verwarnten Spieler nach sich. Bei einer Roten Karte ist gar eine FĂŒnf-Minuten-Strafe fĂ€llig und der sanktionierte Spieler darf danach nicht mehr eingewechselt werden.
  • Ein Video-Assistant-Referee (VAR) ist ebenfalls verfĂŒgbar. Dieser wird jedoch anders als bei traditionellen Profifußball-Pendants wie der deutschen Bundesliga nicht aus einem Kölner Keller heraus eingesetzt, sondern von den Teams selbst. BestĂ€tigt der VAR den Einsatz, behalten die Teams ihre Option fĂŒr einen weiteren Einsatz. Liegen sie falsch, verlieren sie das VAR-Recht fĂŒr den Rest des Spiels. So Ă€hnlich kommt im Tennis seit Jahren erfolgreich das Hawk-Eye zum Einsatz.
  • Und dann sind da noch diese ominösen „action cards“, von denen jedes Team vor Anpfiff jeweils eine ziehen darf. Der Clou: Was draufsteht wird erst bekannt, wenn sie ihre Karte wĂ€hrend eines Spiels einsetzen. Das soll fĂŒr ĂŒberraschende Wendungen wie in jedem guten Gesellschaftsspiel sorgen. In der Kings League gibt es sechs verschiedene solcher geheimer Action-Karten: sofortiger Elfmeter oder Shootout, der Ausschluss eines gegnerischen Spielers fĂŒr zwei Minuten, Diebstahl der Karte des anderen Teams, zwei Minuten lang doppelte ZĂ€hlweise der eigenen Tore sowie eine Joker-Karte mit freier Auswahl der vorgenannten Optionen.
Besonders an den Regeln ist auch, dass die wichtigsten von den Fans via Social Media maßgeblich mitgestaltet wurden – und werden. Mögliche RegelĂ€nderungen werden regelmĂ€ĂŸig im Livechat zur Diskussion gestellt. „Die Kings League wurde von uns allen erstellt“, heißt es dazu auf der Website des Wettbewerbs. Wer sich fĂŒr das komplette (spanischsprachige) Regelwerk interessiert, kann sich in diesem 24-Seiten-Pamphlet ausleben.

Schiedsrichter mit Bodycams

Die Fans stehen bei der Kings League nicht nur bei der Ausgestaltung der Regeln an vorderster Stelle. Alle Liga-AktivitĂ€ten werden von den Verantwortlichen durch die Fan-Brille betrachtet. Was so banal klingt und auch andere Sportligen fĂŒr sich in Anspruch nehmen wĂŒrden, wird andernorts lĂ€ngst nicht so konsequent gelebt wie in der Kings League. Das ermöglicht ihr letztlich, weitere disruptive Ideen zu testen. Einige Beispiele:
Die Kings League bedient sich punktuell auch an einem bewĂ€hrten Fundus von Elementen anderer Sportarten und erweitert diese um innovative Eigenkreationen. Die Schiedsrichter der Kings League tragen beispielsweise Bodycams und erlĂ€utern fĂŒr das Publikum hörbar ihre Entscheidungen. Anders als im Profifußball ist eine Ă€hnlich transparente Schiedsrichter-zu-Fan-Kommunikation in anderen Sportligen wie der NFL ebenfalls lĂ€ngst Usus.

Draft-System und Joker-Spieler

Das in der Kings League angewendete Draft-System ist eine weitere Analogie zum US-Sport: Die Kader der zwölf Teams bestehen aus zwölf Spielern, von denen jeweils zehn pro Team per Draft-Verfahren ermittelt werden. Medienberichten zufolge bewarben sich Ende 2022 ĂŒber 15.000 interessierte Fußballspieler um einen Platz in den Kadern der Kings-League-Teams. Die meisten von ihnen sind Ex-Profis, Futsal-Spieler und ambitionierte Amateure.
Der elfte und der zwölfte Spieler haben eine besondere Rolle. Sie sind entweder ehemalige oder zum Teil auch noch aktive Profis. WĂ€hrend der elfte Spieler fĂŒr eine gesamte Spielzeit nominiert werden muss, kann Nummer zwölf Woche fĂŒr Woche wechseln, er ist eine Art Joker. Der aus der Schweine-Rosa-farbigen Limousine aussteigende Ronaldinho ist so einer. 

Wer ist der Maskenmann Enigma?

Zu den weiteren Profifußballern und Ex-Stars, die bereits als „zwölfter Mann“ an der Kings League teilgenommen haben, gehören der als „Chicharito“ bekannte Mexikaner Javier HernĂĄndez, der spanische Weltmeister Joan Capdevila und der Ex-StĂŒrmerstar von Barcelona und Real Madrid, Javier Saviola.
Nur einer gibt der Community der Kings League bisher ein großes RĂ€tsel auf: Enigma, ein mit einer mexikanischen Wrestler-Maske getarnter Spieler vom Team Xbuyer, der angeblich ein unter 30-JĂ€hriger aktiver Profi aus der höchsten spanischen Fußball-Spielklasse „La Liga“ ist. Die Social-KanĂ€le laufen bei der Suche nach der IdentitĂ€t geradezu heiß. Enigma hat sogar schon einen eigenen Twitter-Account.

PrÀsidenten bringen Reichweiten zum Fliegen

Große Namen gibt es auch unter den PrĂ€sidenten der zwölf Teams, sie kommen ausschließlich aus den Bereichen Profifußball, Streaming und Social Media. Die beiden bekanntesten Namen sind die beiden schon genannten Ex-Stars Sergio „Kun“ AgĂŒero (der ominös verkleidete Clown) vom Team Kunisports und der als Engel eingeflogene Iker Casillas, der mit dem Team 1K FC seine gleichnamige Fußball-Akademie bewirbt. 
Die meisten der zehn anderen PrĂ€sidenten sind Internetstars auf Plattformen wie Twitch und Youtube. Ein cleverer Schachzug von PiquĂ©, denn die PrĂ€sidenten streamen die Spiele ihrer Teams zusĂ€tzlich zum offiziellen Twitch-Stream auch auf ihren KanĂ€len. Ibai Llanos (hier im OMR-PortrĂ€t), PrĂ€sident von Porcinos FC, hat allein bei Twitch rund 13 Millionen Follower*innen. Er ist als Mitinitiator neben PiquĂ© das prominenteste Gesicht der Kings League. Derweil erreicht der Streamer DJ Mariio als PrĂ€sident des Teams Ultimate MĂłstoles ĂŒber 8,7 Millionen Abonnent*innen bei Youtube. Seine Videos unter anderem mit Cristiano Ronaldo haben bereits ĂŒber drei Milliarden Aufrufe generiert. Und Adri Contreras (PrĂ€sident von El Barrio) zĂ€hlt 3,7 Millionen Follower*innen sowie 467 Millionen Video-Likes bei Tiktok.
Kings League KPIs
Die Reichweiten der Kings League auf den großen Plattformen
Obwohl die Kings League erst seit Anfang des Jahres existiert, weist sie bereits beachtliche Reichweiten aus: Bei Twitter hat die Kings League knapp 600.000 Follower*innen, auf Instagram 1,4 Millionen, auf Twitch 2,2 Millionen und auf TikTok sind es deren 4,6 Millionen. Mit ihren Videos bei Youtube hat die Kings League in ihren ersten knapp vier Monaten ĂŒber 23 Millionen Aufrufe generiert und ĂŒber 300.000 Abonnent*innen gewonnen.

Kings League erreicht Millionen auf Knopfdruck

Die Kings League hat OMR einige weitere exklusive Einblicke in die bisherigen KPIs gegeben. Sie belegen: Die PrĂ€sidenten bescheren der Kings League quasi aus dem Stand Millionen-Reichweiten sogar bei Live-Streams. FĂŒr die bisherigen Peaks sorgen die EinsĂ€tze von Kun AgĂŒero am dritten Spieltag (1,3 Millionen) sowie Ronaldinho am achten Spieltag (2,1 Millionen). Die durchschnittliche Zahl der Live-Zuschauer*innen pro Spieltag liegt laut Kings League bei 511.378. Die Angabe bezieht sich auf eine Streaming-Zeit von in der Regel rund sechs Stunden ĂŒber alle sechs nacheinander stattfindenden sonntĂ€glichen Partien hinweg. Im Nachhinein kommen die Spieltags-Streams bei Twitch inzwischen zum Teil auf ĂŒber zehn Millionen Aufrufe. 
WĂ€hrend andere Profisportligen live vor allem im klassischen Free- oder Pay-TV stattfinden und ĂŒber den Verkauf der Medienrechte Milliardenerlöse generieren, sieht die Kings League ihren Platz kĂŒnftig weiterhin ausschließlich im Streaming. „Eine zentrale SĂ€ule des Projekts ist und bleibt, dass nur die Liga und die Streamer den Wettbewerb live ĂŒbertragen können. Und wir glauben, dass unser Co-Stream-Modell, wirklich gut funktioniert“, sagt Kings-League-CEO Oriol Querol gegenĂŒber OMR.

Auf Tiktok vor der Premier League

Auf Tiktok war die Kings League laut Querol im Januar 2023 nach Gesamtansichten aller Videos noch vor der englischen Premier League, der spanischen La Liga und der deutschen Bundesliga „die beste europĂ€ische Fußballliga“. Laut Blinkfire ist die Kings League bei Tiktok seit 26.Dezember 2022 mit 393 Millionen Views zudem die zweiterfolgreichste Fußballwettbewerb vor der UEFA Europa League (200 Millionen), der Premier League (154 Millionen) und der Bundesliga (136 Millionen). Die UEFA Champions League rangiert in dieser Statistik mit 468 Millionen Aufrufen an der Spitze.
Die Kings League will mit ihrer Art der Inszenierung und medialen Verbreitung vor allem junge Zielegruppen ansprechen. Die meisten Rezipienten der Liga-Inhalte sind laut Querol 18- bis 24-JĂ€hrige. „Die meisten von ihnen kommen aus Spanien, Mexiko und Argentinien“, sagt der CEO der Kings League. Das ĂŒberrascht erstmal nicht, denn bis dato kommuniziert die Liga ausschließlich spanischsprachig. Und so sind Kritiker*innen geneigt, die Kings League auf ein in einem gewissen Territorium begrenztes Projekt zu reduzieren. Was aber, wenn die Kings League ihr Konzept kĂŒnftig auch in anderen MĂ€rkten ausrollt?

Kommt die Kings League nach Deutschland?

CEO Querol macht dazu gegenĂŒber OMR eine klare Ansage: „2024 wollen wir die Kings League internationalisieren.“ Ob dabei auch der deutsche Markt eine Rolle spielt, lĂ€sst Querol im Ungewissen. Er sagt: „Wir suchen MĂ€rkte, die zwei Bedingungen erfĂŒllen: Sie mĂŒssen eine starke Fußballtradition haben, aber auch eine starke Tradition in der Welt des Streamings.“
Vor dem ganz großen Schritt der Internationalisierung will die Kings League laut Oriol in naher Zukunft zunĂ€chst ihre Kommunikation um englischsprachige KanĂ€le erweitern. Zudem solle der bestehende Wettbewerbe Woche fĂŒr Woche weiterentwickelt und verbessert werden. Zwei weitere Projekte stehen 2023 auf der Agenda von Oriol, PiquĂ© & Co.: Im Mai startet die „Queens League“ fĂŒr Frauen und im Sommer der „Prince Cup“ fĂŒr Jungen der JahrgĂ€nge 2012 bis 2014.

Final Four im Camp Nou vor 100.000 Fans

Der Abschluss der ersten Saison der Kings League findet am 26. MĂ€rz im „Final Four“-Format statt, das sich auf Clubebene im Profisport beispielsweise im europĂ€ischen Handball und Basketball etabliert hat. WĂ€hrend die bisherigen Spieltage der Kings League vor wenigen Hunderten geladenen Zuschauer*innen und Medien-Vertreter*innen stattfinden, soll das Final Four zum Mega-Event werden. Austragungsort wird das Spotify Camp Nou sein, das drittgrĂ¶ĂŸte Sportstadion der Welt. Die HeimspielstĂ€tte des FC Barcelona bietet knapp 100.000 Fans Platz. Stand Mitte MĂ€rz sind 75.000 Tickets fĂŒr das Final Four verkauft, am Ende rechnet die Liga mit einem restlos ausverkauften Stadion, wie die Kings League auf Nachfrage von OMR mitteilt.

Kings League schießt gegen das Establishment

„Die Finalisten werden eine Show abliefern, an die sich die Stadt Barcelona erinnern wird“, sagt Kings-League-GrĂŒnder PiquĂ©, als er offiziell die Werbetrommel fĂŒr das Event rĂŒhrt. Dass er es ernst meint, zeigt eine aufmerksamkeitsstarke Offline-Aktion Anfang MĂ€rz mitten in der Avinguda Diagonal, der Hauptverkehrsader Barcelonas. Dort nĂ€mlich lĂ€sst er ein riesiges Banner mit einer Aufschrift platzieren, die zweifelsohne als Spitze an das Establishment des Profifußballs interpretiert werden darf: „Dass wir das Camp Nou vollmachen, bereitet ihnen Angst.“
Von dem Banner angesprochen fĂŒhlt sich möglicherweise Javier Tebas. Der Boss der spanischen Profifußballliga „La Liga“ kanzelte die Kings League öffentlich unlĂ€ngst als „Zirkus“ ab. Und damit meinte Tebas ziemlich sicher nicht nur AgĂŒeros Auftritt mit Clownsmaske. Ob er jedoch tatsĂ€chlich Angst vor der Kings League hat, steht auf einem anderen Blatt Papier – oder besser: Banner.

Kings LeagueLivestreamingTwitchYoutube
Henning Eberhardt
Autor*In
Henning Eberhardt

Henning ist in der OMR-Redaktion fĂŒr Sport- und Gaming-Inhalte zustĂ€ndig. Davor pendelte er als Redakteur von 2010 bis 2019 fĂŒr die Sportbusiness-Plattform SPOBIS zwischen Fußballstadion und Formel-1-Rennstrecke, ehe es ihn fĂŒr fast vier Jahre zum Marketing-Medium absatzwirtschaft in die Handelsblatt-Gruppe verschlug.

Alle Artikel von Henning Eberhardt

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