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So schafft das Wacken Open Air den Übergang vom Festival-Vertrieb zum E-Commerce Player

Anja Klemm16.2.2023

"W:O:A" steht für das bekannteste Metal-Festival der Welt – und eine Brand, die auch auf den Online-Bühnen erfolgreich performt

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Aktuell mehr als 80.000 Tickets, zehn Bühnen, 200 Bands: Längst genießt das 33 Jahre alte Heavy-Metal-Festival in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Wacken weltweiten Ruhm und absoluten Kultstatus. Während Musiker*innen und Gäste aus bis zu 70 Nationen drei Tage im Sommer das Feld abfackeln, wird im Hintergrund das ganze Jahr über im Onlinehandel agiert. Wir zeigen, wie das Team hinter dem Festival ein erfolgreiches E-Commerce-Business aufgebaut hat.

W:O:A-Merchandise (W:O:A, kurz für Wacken Open Air) erreicht eine riesige Fanbase rund um den Globus. Und die kauft vermehrt nicht nur Merch an den Festival-Tagen selbst, sondern ganzjährig über zwei starke Online-Kanäle. Wie aber bewältigt das Unternehmen hinter dem Open Air die steigende Nachfrage, obwohl E-Commerce ja irgendwie doch nur Nebenjob sein kann? Die Lösung ist ein cloudbasiertes, zentral laufendes System, das die verschiedenen Verkaufskanäle füttert. Vom Global Player Amazon, der ordentlich Reichweite und Sichtbarkeit schafft, bis zum eigenen Shop. „Nach Absage des Festivals 2020 wurden wir mit Bestellungen überrannt“, berichtet Jasper Ahrendt, Director Marketing bei der ICS Marketing GmbH. „Dafür haben wir eine vernünftige Software gefunden, die alle Prozesse steuert und transparent abbildet, und uns einen besseren Überblick verschafft. Selbst spezielle Wünsche werden zuverlässig bedient – das merken auch unsere Kund*innen.“

Dieser kostenlose Multichannel-Guide zeigt, welche Vorteile die Strategie bringt und wie auch Ihr Eure Produkte ohne größeren Aufwand auf den verschiedensten Marktplätzen anbietet.

Gute Performance zwischen on- und offline

Zwar wird die Hälfte aller Onlinekäufe auf den großen E-Commerce-Marktplätzen getätigt, um aber wirklich gut aufgestellt zu sein, müssen Händler*innen heute sämtliche Kanäle bestücken und entlang der Customer Journey proaktiv Touchpoints positionieren. Zugleich sollte der stationäre Handel nicht vergessen werden – geshoppt wird dort, wo es am bequemsten ist, Kund*innen wählen je nach Gewohnheit frei aus einer Vielzahl von Einkaufs-Optionen. Das Wacken Open Air verkauft viele Shirts und anderes Merch an Festival-Ständen und hat sich parallel mit Hilfe der E-Commerce-Plattform plentymarkets eine Präsenz auf Online-Kanälen aufgebaut, die den Merch-Verkauf nachhaltig ankurbelt.

Das ERP-System plentymarkets verbindet für das Wacken Open Air Warenwirtschaft mit Shop- und POS-System. Die ICS Marketing GmbH, die das W:O:A verantwortet, kann mit dieser Software ihren gesamten Online- und Offlinehandel voll automatisiert umsetzen und dabei auf die Wünsche ihrer Fans ausrichten. Wacken wird zum echten E-Commerce-Player und betreibt etwa auf Amazon einen eigenen virtuellen Store.

All inclusive interagieren

In einem großen Multichannel-Guide zeigt plentymarkets selbst das Potenzial einer solchen Strategie. Mit einer breiten Abdeckung der verschiedenen Verkaufskanäle könnten Unternehmen demnach 89 Prozent ihrer Kund*innen binden, die Ausweitung von Vertriebsnetzwerken und Absatzwegen birgt Potenzial für eine Umsatzsteigerung von 190 Prozent. Allerdings hat jede Plattform ihre individuellen Vorzüge und auch Regeln – das alles selbst zu verwalten, ist bei Beständen wie die des W:O:A nahezu unmöglich. Mit der Software von plentymarkets lassen sich Produkte im Multichannel-Commerce dagegen einfach und effizient auf mehr als 70 Vertriebskanälen (Marktplätze, Vergleichsportale, Shopsysteme, POS) weltweit vermarkten, von Amazon und eBay über Otto und Zalando bis hin zu lokalen Nischen- und Special-Interest-Anbietern. Dank der REST-API-Schnittstelle und hunderten Plugins ist die Software kompatibel zu Lösungen anderer Hersteller und beliebig erweiterbar.

Die flexible Plattform mit individueller Serverstruktur ist eine 24/7 verfügbare Schaltzentrale, die für Euch jegliche Module verknüpft. Ihr pflegt alle Artikeldaten an nur einer Stelle, und legt fest, welchen Artikel Ihr auf welcher Plattform in welcher Menge und zu welchem Preis verkaufen wollt. So gelingt auch eine einfache Anbindung an verschiedene Shopsysteme wie Shopify. Produktdarstellungen, Bilder und Texte können bis ins kleinste Detail an die Spezifikationen und Layout-Vorgaben der Marktplätze angepasst werden. Von Warenbestand und Preisverwaltung bis zur schnellen und sicheren Auftragsabwicklung habt Ihr alles im Blick. Jede Änderung – Zahlungen, Stornos, Gutschriften, Retouren, Preisanpassungen oder Ausverkäufe – wird direkt kommuniziert. Die gezielte Analyse der umfangreichen gesammelten Daten geben zugleich aufschlussreiche Informationen über Eure Zielgruppen. Dank des TLS-Verschlüsselungsprotokoll sind die sensiblen Daten dabei absolut sicher.

Dieser kostenlose Multichannel-Guide zeigt, welche Vorteile die Strategie bringt und wie auch Ihr Eure Produkte ohne größeren Aufwand auf den verschiedensten Marktplätzen anbietet.

3,33 Bestellungen pro Sekunde – eine Software-Schmiede wird Global-Player

Die JOSEF SEIBELSchuhfabrik ist ein perfektes Beispiel dafür, wie komplexe Produktsortimente mit einem Tool wie plentymarkets gesteuert werden können. Das bereits in fünfter Generation bestehende Traditionsunternehmen kann so seine handgemachten Schuhe sowohl über den eigenen Onlineshop als auch auf zahlreichen externen Marktplätzen verkaufen. „Von plentymarkets füttern wir alle Marktplätze, die wir betreiben, mit Informationen, mit Bildern, mit allem, was man dazu braucht“, so JOSEF SEIBEL-Geschäftsführer Michael Fischer. „Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig ich als Geschäftsführung noch mit dem Thema zu tun habe. Weil es so reibungslos läuft.“

Zur Gründung 2001 liegt der Schwerpunkt von plentysystems noch auf der Entwicklung von Softwarelösungen für große eBay-Powerseller, um deren Onlinegeschäft effektiver zu gestalten. Heute bietet die Plattform eine ganze Bandbreite an Lösungen, um den stationären Verkauf mit dem Onlinegeschäft zu verknüpfen – und so schnell neue Marktplätze zu erschließen. „plentymarkets ermöglicht es, einen Anteil an einem weltweiten Markt zu erobern. Unser Job dabei: Wir navigieren Unternehmen vom Startup bis zum Konzern sicher und umsichtig in die Zukunft“, verspricht Jan Griesel, Gründer und Vorstandsvorsitzender der plentysystems AG. Die Rechnung geht offenbar auf: 105 Millionen Bestellungen im Jahr werden über das Unternehmen abgewickelt – das sind 3,33 Bestellungen pro Sekunde. Tendenz steigend.

Direkt an der Quelle – D2C pirscht vor

Das E-Commerce-Business befindet sich allerdings dauernd im Wandel. Konsument*innen suchen sich ihre Wunschprodukte heute auf allen denkbaren Kanälen, vergleichen im Geschäft Preise mit dem Smartphone, lassen sich von Influencer*innen inspirieren, kaufen in Online-Shops und mit Shopping-Apps. Dabei zeichnen sich laut einem plentymarkets-Report zum Thema D2C zwei gegensätzliche Trends ab. Zum einen zeigen Analysen von Suchanfragen, dass vor allem die jüngere Zielgruppe auf den populären Handelsplätzen immer seltener nach Markennamen, sondern eher nach generischen Begriffen sucht – und somit schnell zu No-Name-Alternativen abwandert. Andererseits übergehen viele potenzielle Interessent*innen mit klarem Kaufziel immer häufiger die Händler und wenden sich stattdessen direkt an die Hersteller.

Sowohl die Notwendigkeit als auch der Trend „Direct-to-Consumer“ (D2C) bieten produzierenden Unternehmen eine gute Chance, sich selbst an ihre Kund*innen zu wenden, setzen sie aber mit komplizierter Endkunden-Logistik, Retourenbearbeitung, B2C-Zahlungsabwicklung und den täglichen Anforderungen eines Kundenservices auch unter Druck. Auch hier kann plentymarkets unterstützen.

Ihr wollt ebenfalls die Vorteile von D2C genauer erkennen? Dann ladet Euch hier den kostenlosen D2C-Report von plentymarkets herunter.

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AK
Autor*In
Anja Klemm
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