Ausgezeichnet: die OMR Top50 des Jahrgangs 2026
Wer sind die aufregendsten Köpfe der Digitalbranche? Die Antwort liefert das neue OMR Top50-Ranking
Die Redakteur*innen der OMR Redaktion haben recherchiert, diskutiert – und entschieden. Hier kommt die neue Ausgabe ihres Rankings der spannendsten Macher*innen der Digitalbranche, präsentiert von OMR und Horizont. Wer ist der Redaktion 2025 aufgefallen? Wen solltest du auch 2026 im Auge behalten? Hier erfährst du es.
Wie immer erhebt das OMR Top50-Ranking keinen Anspruch auf Objektivität. Zahlen, Daten, Fakten … wichtig, wichtig, ohne Frage. Entscheidend dafür, ob eine Person oder ein Team auf der Liste landet, ist am Ende jedoch immer, dass ihre Story das Team der OMR Redaktion auf die eine oder andere Art beeindruckt (oder, kleiner Platz-50-Spoiler, zum Lachen gebracht) hat.
Neu: Ranking mit fünf Kategorien
Das Jahr 2026 bringt eine grundlegende Neuerung beim Ranking: Es sind zwar nach wie vor 50 Ränge zu vergeben, diese aber gliedern sich erstmals in fünf Kategorien auf: Content, Entrepreneurship, Innovation, Lifestyle und Marketing. Das macht transparenter, welche Ideen in bestimmten Branchen besonders beeindruckend sind.
Du willst wissen, wer es aufs Siegerpodest geschafft hat? Was die Gekürten zu OMR Top50s macht? Dann findest du hier das komplette Ranking in Tabellenform samt Begründungen.
Außerdem hat die Redaktion noch ein paar statistische Auffälligkeiten im neuen OMR Top50-Ranking herausdestilliert. Danke an den Support durch unsere "Kollegin KI"-Kolleg*innen (btw: Podcast-Tipp):
KI ist kein Nischenthema mehr
Künstliche Intelligenz zieht sich durch alle Kategorien und prägt nicht nur die Sparte Innovation. Dort aber ist sie sehr präsent und spielt bei acht der zehn Gekürten eine zentrale Rolle. Die eigentliche Macht des AI Shifts zeigt sich in den anderen Kategorien. So ist die Technologie auch in den Bereichen Entrepreneurship (sechs von zehn), aber auch Lifestyle (sieben von zehn) extrem präsent. Fazit: KI wird 2026 nicht mehr als eigenständiges Werkzeug, sondern als Basistechnologie für Geschäftsmodelle aller Art vom E-Commerce bis zum Sport gesehen.
Was sind die Top-Keywords?
Wer Zweifel haben sollte, ob dieses Ranking auch wirklich ein echtes OMR-Baby ist – und dazu gelegentlich den OMR Podcast hört, denjenigen kann die KI-Textanalyse ihre Bedenken nehmen. Denn bei aller Subjektivität, die sich die Redaktion bei der Auswahl herausnimmt, sind Begriffe wie "Millionen", "Euro" und "Funding" sehr präsent. Die KI schreibt sogar, sie tauchten „massenhaft“ auf.
Die häufigsten Rollen
Unternehmerinnen sind über die ganze Liste hinweg sehr präsent und stellen in drei der fünf Kategorien die Mehrheit. Das spiegelt sich auch in dem am häufigsten im Ranking genannten Titel: Dabei handelt es sich um die Kombination von "Gründerin" und "CEO".
Boom der "Souveränität"
Die KI erkennt einen roten Faden beim Thema europäische Souveränität. Anschaulich lässt sich das an drei auf der Liste vertretenen Start-ups festmachen: Black Forest Labs, dessen Bild-generierende KI-Modelle auf Augenhöhe mit Google sind, Noxtua, ein Legal-Tech, das juristische Fragestellungen KI-gestützt auf europäischer Infrastruktur anbietet, sowie Isar Aerospace, das sich als europäische Raumfahrt-Alternative zu SpaceX positioniert.
Diese drei und 47 weitere spannende Köpfe und Firmen der Digital- und Marketing-Szene gibt es in der kompletten OMR Top50-Liste.
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