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So hat Casey Neistat fünf Millionen Youtube-Fans in einem Jahr gesammelt

Casey Neistat, einer der größten Youtube-Stars der Welt, im OMR Podcast

Casey Neistat
Gerade hat er sein Unternehmen für 25 Millionen US-Dollar verkauft, nun produziert er nach kurzer Pause wieder tägliche Vlogs. Mit mehr als sieben Millionen Youtube-Abonnenten ist Casey Neistat einer der größten Youtube-Stars der Welt. Im OMR Podcast erklärt er genau, wie er seine Reichweite aufgebaut hat und warum Brands – auch ohne inhaltliche Kontrolle – so gern mit ihm zusammenarbeiten.

„Für 500.000 Abonnenten habe ich fünf Jahre gebraucht, dann habe ich zur täglichen Content-Produktion gewechselt und innerhalb eines Jahres fünf Millionen Abonnenten gewonnen“, sagt Casey Neistat im OMR Podcast zu Gast-Host, Youtube-Experte und Veescore-Gründer Christoph Burseg. Er habe dabei nicht die Art seiner Inhalte geändert – schließlich habe er schon zuvor Viral-Hits mit 10 bis 20 Millionen Views erzielt. „Die Abonnenten folgen mir wegen der Intimität des Vlogs“, sagt er. Durch das Format würden die Menschen ihn sehr genau kennenlernen. Schließlich gibt Casey jeden Tag Details aus seinem Leben preis. „Wenn sie dich kennen, dann vertrauen sie dir und schauen jeden Tag vorbei, um zu sehen, was du zu bieten hast.“ Mit seinem Vlog erreicht Casey derzeit schon nach wenigen Stunden mehrere Millionen Aufrufe pro Video – nach einem Tag haben sie meist zwischen zwei und fünf Millionen Views. Gerade läuft die dritte Staffel des Vlogs, nachdem er fünf Monate mit dem Format pausiert hatte.

Casey lässt seine Fans in seinen Videos extrem nah an sich ran. Sie nehmen durch die täglichen Vlogs an seinem Familienleben teil, sehen, was er jeden Tag so anstellt und werden immer wieder direkt von ihm angesprochen. Gleichzeitig hat er durch seine Vergangenheit als Filmemacher eine ganz eigene kreative Bildsprache. Im Podcast erzählt Casey, dass sein Vlog perfekt zum Konsumverhalten der Zielgruppe auf Youtube passe. Viele suchten nach täglichen Formaten, die sie wie eine TV-Serie konsumieren können – und das bedient er perfekt.

Brands vertrauen auf seine Kreativität

Trotz seiner riesigen Reichweiten verzichtete Casey lange Zeit auf die Freischaltung von Youtube-Werbung vor seinen Videos – und damit auf viel Geld. „Mein Business-Modell war lange Zeit, einfach nur den Content zu machen, den ich liebe. Ich habe Inhalte auf meinen Youtube-Kanal gepackt, die mir viel Aufmerksamkeit gebracht haben. Das hat wiederum Brands angezogen, die mir Möglichkeiten gegeben haben, für sie Werbung zu drehen“, sagt er. Das krasse Engagement eines Spots, den Casey für Nike gedreht hatte, sei der Punkt gewesen, an dem viele Brands auf ihn aufmerksam geworden seien. Bis heute ist „Make It Count“ mit über 25 Millionen Aufrufen sein zweiterfolgreichstes Video. Darin nimmt er sich einfach das Budget von Nike und reist mit einem Kumpel in zehn Tagen um die Welt.

„Das Video hat bewiesen, dass die Brands mir trauen können“, sagt Casey. Er habe danach direkt mit Mercedes Benz zusammengearbeitet, die sehr nervös gewesen seien, ohne Agentur zu arbeiten und nicht zu wissen, was am Ende dabei raus kommt. Also habe er auf den Erfolg vom Nike-Spot verwiesen und damit viel Sorge auf Seite der Advertiser wegwischen können. Casey arbeite immer direkt mit den Brands zusammen und überlege – abgestimmt auf seine Community – welche Inhalte er als Persönlichkeit am besten transportieren könne.

Es muss einfach zusammenpassen – dann geht es auch ohne Bezahlung

Durch seine loyalen Fans ergeben sich für den Youtuber aber auch große Probleme: Das Risiko vom Advertiser verschiebe sich auf ihn, so Casey. „Wenn ich mit einer Brand arbeite, die nicht zu meiner Arbeit oder meiner Botschaft auf meinem Youtube-Kanal passt, dann weist eine loyale Community das zurück.“ Deshalb habe er auch keine Probleme damit, auch mal Produkte zu empfehlen, obwohl er von den Brands gar nicht bezahlt wird. In seinem erfolgreichsten Video zeigt er, wie er einen Erste-Klasse-Flug mit Emirates genießt – Geld habe er dafür nicht bekommen. „Die Idee, dass ich etwas nicht teilen würde, weil ich nicht dafür bezahlt werde, steht allem entgegen, wofür ich stehe“, sagt Casey im OMR Podcast.

Seine größte Sorge sei derzeit der Kommentar-Bereich bei Youtube insgesamt – aber auch unter seinen Videos: „Eine Kommentar-Funktion ist erstmal cool, aber wenn ein Kanal eine gewisse Größe erreicht, wird es unter vielen Videos einfach negativ.“ Deshalb halte er die Funktion in ihrer jetzigen Form für unbrauchbar und habe das auch schon mit Verantwortlichen bei Youtube diskutiert – noch ohne Konsequenzen.

Welche inhaltlichen Tipps er für Youtuber hat, wie er es schafft, jeden Tag ein Video zu veröffentlichen und welche Folgen ein kritischer Tweet über Casey haben kann, erfahrt Ihr im neuen OMR Podcast.

Unsere Podcast-Partner

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Einer unserer Partner kommt wie wir aus Hamburg: Performance Advertising. Die Kollegen generieren digitale Sales über Performance-Display-Flächen und bieten schon seit 2008 passende Produkte an – wie z.B. Native-Formate unter Artikeln großer Publisher. Das macht Performance Advertising jetzt auch im Social-Bereich und damit produzieren sie neue Leads für ihre Kunden, die so über andere Kanäle nicht mehr zu holen sind. Wenn Ihr auf der Suche nach Leads und Sales seid, kontaktiert PA einfach über omr@performance-advertising.de.

Wer von Casey Neistat inspiriert ist und noch stärker in das Youtube-Business einsteigen will, der sollte sich unbedingt unseren neuen Rockstars Report „YouTube Pro Tactics“ anschauen. Wir werfen einen Blick auf Kanal-Optimierung, Content Strategie, Video-Produktion, Youtube SEO und vieles mehr. Und die Podcast-Hörer bekommen einen Discount von uns: Mit dem Gutschein-Code omr20 bekommt Ihr 20 Prozent Rabatt bei der Bestellung des neuen Youtube-Reports.

Alle Themen vom OMR Podcast mit Youtube-Star Casey Neistat im Überblick:

  • Wenn Ihr Casey Neistat nicht kennt: Das macht der Typ und deshalb ist er so bekannt (ab 3:14)
  • Wie ist er mit Youtube gestartet und wann ging der große Erfolg los? (ab 4:55)
  • Was Casey durch seinen Youtube-Vlog über sich selbst gelernt hat (ab 6:41)
  • Weshalb Casey Youtube-Werbung (Pre-Roll) erst recht spät zugelassen hat und wieso Aufmerksamkeit für ihn die wichtigere Währung ist (ab 9:21)
  • Wie sieht der typische Casey-Fan bei Youtube aus? (ab 11:55)
  • Warum sind Caseys Follower so loyal? (ab 15:03)
  • Deshalb hält er die Kommentar-Funktion von Youtube derzeit für unbrauchbar und das würde er als Youtube-CEO anders machen (ab 18:25)
  • Gibt es Brands, die aus seiner Sicht auf Youtube clever agieren? (ab 20:25)
  • Wie sieht Casey Neistats Job bei CNN jetzt aus? (ab 23:00)
  • Was sind seine Storytelling-Tipps für Youtube-Videos? (ab 25:28)
  • So hart arbeitet Casey jeden Tag – und das hat sein erstes Kind damit zu tun (ab 26:18)
  • Warum macht er auch mal Werbung für ein Produkt, obwohl er gar kein Geld dafür bekommt? (ab 28:10)
  • Casey hat ein Video für Samsung zur Oscar-Verleihung gemacht. Das steckt dahinter (ab 31:20)
  • Lightning Round mit den kleinen unwichtigen Fragen des Lebens – und Caseys Antworten (ab 33:02)
  • Zusatz-Gespräch mit Philipp Westermeyer und Pit Gottschalk: Die Story von Pit Gottschalks Tweet zu Casey Neistat und seine Sicht auf die Dinge (ab 33:56)

Wie immer könnt Ihr die neue Folge des OMR Podcasts ab sofort bei Soundcloud, iTunes (falls die aktuelle Episode noch nicht sichtbar ist, einfach abonnieren) oder per RSS-Feed verfügbar. Ihr könnt uns außerdem auf den Plattformen Stitcher und Deezer finden. Viel Spaß beim Anhören – und vielen Dank für jede positive Bewertung.

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1 Kommentar

  1. Kato 21.04.2017 um 19:25 Uhr Antworten

    Der zweite Teil des Podcasts mit Pit Gottschalk hat das Interview mit Casey Neistat definitiv abgewertet.
    Was für ein undurchdachtes „Experiment“. Wenn man jemanden mit Millionen von Followern unkonstruktiv „beleidigt“, ist doch vollkommen klar, dass die Community einen Shitstorm startet. Was muss man da „beweisen“, ist doch ein alter Hut. Das ganze dann nicht aufzulösen wirkt einfach nur feige. Um Fanbindung, Community-Building, Parasoziale Beziehungen und derart zu untersuchen, sollte man sich dann doch lieber eine bessere Methode ausdenken.

    Zum Interview mit Neistat: Schade, der Interviewer wirkte leider nicht sehr gut vorbereitet und hat langweilige Fragen gestellt. Da wäre mehr gegangen. Schade.

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