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So behalten Pandora, Prada, Ikea & Co. die Kontrolle über ihre Brand – weltweit

OMR Team11.3.2022

In Unternehmen entstehen Tausende Dokumente, Präsentationen, Creatives. So stellt Ihr sicher, dass sich dabei alle an die Brand-Vorgaben halten

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Marken, die es wirklich mit ihrem Auftritt ernst meinen, achten ganz genau darauf, dass bei Marketing-Materialien die Design-Vorgaben genau eingehalten werden. Aber was ist mit Präsentationen der Sales-Abteilung? Oder mit Signaturen? Da hört die starke Branding-Story bei vielen Unternehmen schon auf. Wir zeigen, warum es so wichtig ist, dass Eure Brand in jedem Dokument richtig in Szene gesetzt wird und wie das selbst große Brands wie Pandora heute schon schaffen.

Das Szenario ist oft ähnlich: Das Führungsteam führt in Zusammenarbeit mit der Marketing-Abteilung ein Rebranding aus oder legt neue Branding-Parameter fest. Die Infos werden einmal an alle Abteilungen weitergegeben und dann beginnt das Problem. Viele Mitarbeitende finden die Materialien im Anschluss nicht und suchen ganz natürlich nach einfachen Wegen, ihre Aufgaben zu erfüllen – zum Teil mit veralteten Assets. Die Brand-Strategie wird so von innen heraus – ganz unabsichtlich – sabotiert. Ganz aktuell zeigt ein Report der Content-Enablement-Plattform Templafy, wie ausgeprägt solche Schwierigkeiten sind. Dabei wurden über 1.000 Vollzeit-Angestellte aus Deutschland, Großbritannien, Australien und den USA befragt. 94 Prozent davon sagen, dass sie in Unternehmens-Materialien ständig Fehler finden. Und 69 Prozent geben zu, dass sie Google nutzen, um Brand-Assets zu finden.

Ihr wollt genauer verstehen, wie Templafy die Abläufe in Eurem Unternehmen verbessern kann? Dann ladet Euch hier den „Protect your brand“-Report herunter oder fordert direkt hier eine kostenlose Demo an.

Oft fehlt der Zugang

Brand- und Marketing-Abteilungen können das Problem langfristig nicht lösen und Aufpasser spielen. Es entstehen Engpässe, wenn jede Präsentation oder E-Mail abgesegnet werden müsste. In jedem Fall steigen auf allen Seiten die Frustrationslevel: Das Marketing ist genervt von fehlerhaften Materialien und Vertrieb & Co. sind genervt, weil es oft umständlich ist, alle Brand-Richtlinien einzuhalten. Da hilft oft auch keine Digital-Asset-Management-Plattform, weil auch die nur Materialien vorhält, die dann genau richtig eingesetzt werden müssen. Die Lösung bei vielen Unternehmen ist derzeit noch eine Art „Brand-Polizei“ – also eine eigene Abteilung, die darauf schaut, dass alle eingesetzten Materialien den Vorgaben entsprechen. Das kostet aber unnötig Ressourcen und Zeit.

Und Menschen tendieren dazu, sich den schnellsten Weg zum Erledigen ihrer Aufgaben zu suchen. Das führt oft dazu, dass Workflows nicht genau eingehalten werden, wenn sie zu kompliziert gedacht sind. Es läuft doch so: Mitarbeitende erstellen ein Dokument, begeben sich dann auf die Suche nach abgesegneten Materialien, müssen dann entscheiden, welche genau für ihr Szenario passen und fügen diese dann ein. Bei längeren Dokumenten kann es dazu kommen, dass sie diese Schritte sogar mehrfach ausführen müssen. Und wenn Google einfacher funktioniert als die interne Suche nach Assets, werden viele das Spiel nicht lange mitmachen.

Software kann das Problem lösen

Dabei lassen sich all diese Frustrationen schon jetzt einfach umgehen. Ihr könnt dazu sogenannte Content-Enablement-Plattformen wie Templafy benutzen. Hier ladet Ihr einfach bestehende und neue Brand-Assets auf die Plattform und die speist damit jegliche Tools, die im Unternehmen für die Erstellung von Materialien genutzt werden: Google Workspace, Microsoft Office, E-Mail-Tools, Salesforce usw. Wer innerhalb des Unternehmens dann etwa Power Point öffnet, findet jegliche Branding-Materialien wie Schriftarten und Grafiken direkt in der Software-Umgebung – und zwar genau solche, die für Präsentationen vorgegeben sind.

Mit Templafy lassen sich auch Dokumente leichter kombinieren – wie etwa der Einbau von Formularen in Word-Dokumente oder E-Mails. Und das Tool fügt automatisch Metadaten hinzu, sodass Ihr ganz einfach Dokumente erstellen könnt, die nur für die Führungsebene oder bestimmte Abteilungen gedacht sind. Am Ende überprüft die Plattform dann zum Beispiel Präsentationen auf Fehler in der Formatierung und im Layout und stellt so sicher, dass jegliche Brand-Kommunikation hochwertig daherkommt.

Pandora und andere große Brands zeigen, wie es geht

Große und kleine Unternehmen aus der ganzen Welt haben diese Vorteile offenbar erkannt. Zu Templafys Kunden zählen Pandora, Ikea, Cisco, der VC Insight Partners und Pharmakonzern Abbott. Pandora zeigt dabei exemplarisch, wie so eine Lösung bei allen Aktivitäten helfen kann. Die dänische Schmuckmarke hatte sich vor allem zum Ziel gesetzt, interne Arbeitsabläufe zu verbessern und Mitarbeitenden mehr Sicherheit zu geben, dass sie korrekte Assets verwenden. Der erste Schritt war eine Erstellung einer Medienbibliothek mit immer aktuellen Inhalten. „Wir haben dieses Branding-Problem gelöst“, sagt Kristian Lysgaard, Director of Corporate Communications bei Pandora. „Die Mitarbeiter können sich jetzt darauf verlassen, dass sie immer die neueste Vorlagenversion verwenden und dass alles vollständig in das Office-Paket integriert ist. Dies ist ein großer Vorteil. Außerdem verfügen unsere Administratoren jetzt über eine benutzerfreundliche Verwaltungsoberfläche, über die wir Inhalte umgehend und weltweit ergänzen und bearbeiten können. Das ist fantastisch!“

Der Schritt ist bei Pandora besonders entscheidend, weil das Unternehmen darauf setzt, dass seine über 20.000 Mitarbeitenden auch selbst als Markenbotschafter:innen auftreten. Das wird ihnen mit der zentralen Asset-Bibliothek deutlich erleichtert. Und auch den Markenteams und Content-Administrator:innen gibt die Content-Enablement-Plattform zusätzliche Sicherheit: Sie können neue Materialien in Sekundenschnelle weltweit bereitstellen und immer aktuell halten.

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