
Denny Morawiak leitet seit Anfang des Jahres als Managing Director das Deutschlandgeschäft bei Coinbase. Die Plattform zählt weltweit zu den größten Kryptobörsen mit mehr als zwei Milliarden Dollar an täglichem Handelsvolumen. 2021 kam das Unternehmen aus dem Silicon Valley auch nach Deutschland und machte unter anderem mit einem groß angelegten Sponsoring des Fussballclubs Borussia Dortmund auf sich aufmerksam. Nach einigen kritischen Jahren für die Branche herrscht seit einigen Monaten wieder Euphorie, vielerorts wird ein neuer Bullenmarkt ausgerufen. Insbesondere die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus feuerte die Märkte zunächst an: Anfang des Jahres erreichte der Bitcoin ein neues Allzeithoch von über 100.000 Euro und auch der Coinbase-Aktienwert verdoppelte sich zeitweise fast. Nun muss sich zeigen, wie nachhaltig der Hype wirklich ist. Das positive Momentum will die Kryptoplattform nutzen, um auch in Deutschland und Europa ihre Anteile im umkämpften Markt auszuweiten. Dabei konkurriert das Unternehmen nicht nur mit anderen Kryptobörsen, sondern längst auch mit Neobrokern und -banken wie Trade Republic und N26. Wie will das Unternehmen deutsche Kundinnen und Kunden überzeugen? Erreicht die Asset-Klasse den Mainstream? Und wer kann sich auf dem Markt behaupten? Darüber sprechen wir mit Morawiak auf der Bühne bei FFWD25.