Whoop, das US-amerikanische Unternehmen hinter dem gleichnamigen Fitness-Armband, das verschiedenste Körperfunktionen wie zum Beispiel die Herzfrequenz trackt, gehört zu den größten Playern im Healthtech- und Wearables-Bereich. Mehrere hundert Millionen US-Dollar hat das Unternehmen bis heute von namhaften Risikokapitalgebern wie Softbank und IVP eingesammelt. Aber auch einige der weltweit bekanntesten "High Performer" sind vom Performance-Armband überzeugt. Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo, Tennis-Profi Aryna Sabalanka und Sänger Niall Horan (One Direction) sind nur einige Namen auf der langen Liste derer, die Whoop nutzen oder sogar in das Unternehmen investiert haben.
Deutlich weniger bekannt als die zahlreichen prominenten Fans und Nutzenden ist allerdings die besondere Rolle, die die Stadt Hamburg von Anfang an in dieser globalen Erfolgsgeschichte gespielt hat. Denn mit Martin Oberhäuser, dem Gründer vom Hamburger Design-Studio "Bureau Oberhaeuser", hat das amerikanische Techunternehmen einen deutschen Head of Design – der seit über einem Jahrzehnt eng mit dem Gründer und CEO Will Ahmed zusammenarbeitet und das Produktdesign sowie die visuelle Identität von Whoop maßgeblich mitgeprägt hat.
Als Will Ahmed 2012 anfängt, an einem Fitness-Armband zu arbeiten, das verschiedenste Körperfunktionen wie zum Beispiel die Herzfrequenz trackt, war er noch Student in Harvard – und Kapitän des Squash-Teams. Es markiert sowas wie den Startschuss in die nächste Phase von Healthtech und Wearables. Und Whoop ist bis heute einer der wichtigsten Player in diesem Bereich. Mehrere hundert Millionen US-Dollar hat das Unternehmen unter Will Ahmeds Leitung bis heute von namhaften Risikikapitalgebern wie Softbank und IVP eingesammelt. Aber auch einige der weltweit bekanntesten "High Performer" sind vom Performance-Armband überzeugt. Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo, Tennis-Profi Aryna Sabalanka und Sänger Niall Horan (One Direction) sind nur einige Namen auf der langen Liste derer, die Whoop nutzen oder sogar in das Unternehmen investiert haben. Deutlich weniger bekannt als die zahlreichen prominenten Fans und Nutzenden ist allerdings die besondere Rolle, die die Stadt Hamburg von Anfang an in dieser globalen Erfolgsgeschichte gespielt hat. Denn mit Martin Oberhäuser, dem Gründer vom Hamburger Design-Studio "Bureau Oberhäuser", hat das amerikanische Techunternehmen einen deutschen Head of Design – der seit über einem Jahrzehnt eng mit Will Ahmed zusammenarbeitet und das Produktdesign sowie die visuelle Identität von Whoop maßgeblich mitgeprägt hat. Wie es zu dieser ungewöhnlichen Konstellation gekommen ist, wie sich Whoop trotz starkem Wettbewerb mit einem Abo-Modell fest im Health-Tech-Markt etabliert hat und was die nächsten Schritte sind, verraten der Gründer & CEO Will Ahmed sowie der Head of Design Martin Oberhäuser im Mai beim OMR Festival.
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