
Christine Strobl, geboren 1971 in Freiburg, studierte Rechtswissenschaften und begann 1999 als Trainee beim SWR. Nach Stationen in verschiedenen Abteilungen übernahm sie 2007 die Leitung des Kinder- und Familienprogramms, 2011 die Hauptabteilung Film- und Familienprogramm und war verantwortlich für alle fiktionalen Serien, Fernseh- und Kinofilme, „Tatort“ sowie das gesamte Kinder- und Familienprogramm des SWR für das SWR Fernsehen, den KIKA und die ARD. 2012 wechselte sie als Geschäftsführerin zur ARD-Tochter Degeto Film GmbH. Seit 1. Mai 2021 ist sie ARD-Programmdirektorin und verantwortet das Gemeinschaftsprogramm Das Erste sowie die ARD Mediathek. Christine Strobl ist zudem Mitglied im Aufsichtsrat der ARD Degeto sowie der SportA und seit Oktober 2024 ist sie außerdem Mitglied des Universitätsrats der Universität Freiburg. Foto: ARD/Laurence Chaperon
Wir leben mitten in einer politischen Zeitenwende. Global mit einem inzwischen über drei Jahre andauernden Krieg in der Ukraine, einem Zollstreit, der den kompletten Welthandel auf den Kopf stellt und dem Klimawandel, der bei täglich neuen Nachrichten fast in Vergessenheit zu geraten scheint. National mit einer politischen Machtverschiebung nach rechts und einem riesigen Schuldenpaket. Auch die Rolle der Medien verschiebt sich in dieser Gemengelage ständig. Aber wohin? Was können, was müssen etablierte Medienmarken tun? Mit welchen Formaten und auf welchen Plattformen tragen sie zur demokratischen Meinungsbildung bei? Auf der Blue Stage diskutieren Christine Strobl, Dr. Florian Kumb, Stephan Schmitter und Markus Breitenecker unter anderem diese Fragen aus der Sicht der großen TV-Sender.
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