Jahrelang konnte Live-Shopping in Deutschland trotz ernsthafter Versuche einiger der weltweit größten Marken keinen Fuß fassen. Grant LaFontaine erklärt nun, warum sich das geändert hat. Als Mitgründer und CEO von Whatnot baute er den größten Live-Shopping-Marktplatz in Nordamerika und Europa auf und verwandelte Live-Commerce von einem Nischenexperiment in ein 8-Milliarden-Dollar-Geschäft im Jahr 2025, das sich Jahr für Jahr mehr als verdoppelte. In Deutschland verdienen Verkäufer auf Whatnot nun pro Stunde live mehr als in jedem anderen Markt weltweit. Unterstützt von DST Global, Sequoia Capital und Andreessen Horowitz und mit einer Bewertung von 11,5 Milliarden Dollar schafft Whatnot eine neue Unternehmerklasse: Menschen, die mit einem Handy und einer Leidenschaft angefangen und daraus echte, wachsende Unternehmen aufgebaut haben.
KI revolutioniert gerade auch den Handel. Doch während die Branche versucht, das Einkaufserlebnis im Eiltempo zu automatisieren, sorgt ein anderes Modell gerade abseits der allgemeinen Aufmerksamkeit für viel größere Erfolge – mit einer Mischung aus echter Expertise, loyalen Communitys und Verkäufer*innen, die ihre Produkte in- und auswendig kennen. Kaum jemand hat das Potenzial von Live-Shopping so gut verstanden wie Whatnot. Kein Wunder, dass aus dem US-amerikanische Unicorn einer der am schnellsten wachsenden Marktplätze der Geschichte wurde. Auf dem OMR Festival gibt Whatnot-Gründer und CEO Grant LaFontaine Einblicke in das Erfolgsgeheimnis von Whatnot und verrät, warum die menschliche Verbindung zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Einzelhandel wird und was das für die nächste Ära des Handels in Europa bedeutet.
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