Andreas Urschitz hat den Aufstieg von Infineon zum DAX-Konzern hautnah miterlebt und gleichzeitig maßgeblich mitgestaltet. Seit mehr als 30 Jahren ist der Österreicher schon beim deutschen Chip-Riesen, dessen Strategie er heute als Chief Marketing Officer mitverantwortet. Angefangen hat seine Karriere bei Siemens in der Produktionsplanung, nach der Abspaltung von Infineon im Jahr 1999 übernahm er dann verschiedene Rollen in den Bereichen Produktion, Marketing, Entwicklung und Vertrieb. Seit 2022 ist er Teil des Vorstands und damit einer der Chef-Erklärer des Unternehmens in Zeiten von KI und Co.
Jeder spricht über ChatGPT, Claude und die nächste LLM-Revolution. Doch während die Welt über Prompts diskutiert, stellt sich im Hintergrund eine viel entscheidendere Frage: Wer baut eigentlich das Fundament für den gewaltigen Hunger der KI an Rechenleistung und Ressourcen? Ohne hocheffiziente Chips und intelligente Energielösungen bleiben Rechenzentren kalt – und die KI stumm. Wenige wissen das besser als Infineon-CMO Andreas Urschitz. Denn kein Bereich des deutschen Global Players wächst derzeit schneller als das Geschäft rund um Rechenzentren. Auf der HBO Max Stage macht er den Standort-Check: Kann Deutschland in der Welt der künstlichen Intelligenz mehr sein als nur ein zahlender Kunde?
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