Nervt Online-Werbung nur noch? So könnt Ihr es besser machen

Viele digitale Werbeformate erreichen den Kunden nicht mehr – Teads hilft Euch, Eure Werbemittel ganz neu zu denken

Wer auf digitalen Kanälen Werbung schaltet, muss die Nutzer in wenigen Sekunden packen und für seinen Content begeistern. Oft passiert aber das Gegenteil, und potenzielle Kunden sind eher genervt von uninspirierten Spots, die vor den eigentlich angeklickten Inhalten laufen. Outstream-Werbung, wie sie in vorderster Front Teads anbietet, löst den Nervfaktor. Wie das Format Euch mehr Engagement, Klicks und Views bringen kann, lest Ihr hier.

Oft läuft es ja noch so: Von einem Werbespot ist frisches Material da, und das Digital-Team soll jetzt das Beste davon für eine Kampagne ummünzen. Dabei kommen dann Pre-Rolls heraus, die vor dem eigentlichen Video-Content abgespielt werden. Solche Werbeformate nerven die Nutzer aber wohl eher und können sich ziemlich schlecht auf Eure Marke auswirken. Denn oft ist Euch nicht das Interesse des Zuschauers gewiss, sondern eher sein Zorn während des Wartens auf seinen gewünschten Inhalt. Dabei gibt es mit Outstream-Werbung eine ziemlich nützliche Alternative: weniger nervig und effektiver.

Outstream-Ads ohne Nerv-Faktor

Teads hat durch sein großes Netzwerk an Premium-Publishern Zugang zu 1,4 Milliarden Usern auf der ganzen Welt. Bei Bild.de, Spiegel Online oder Welt.de tauchen die interaktiven Video- und Display-Ads von Teads inmitten des redaktionellen Contents auf. Damit ist sichergestellt, dass Euer Werbemittel in einer sicheren Umgebung läuft und nicht den Weg des Nutzers zu den gewünschten Inhalten versperrt. Die Anzeigen sind überscrollbar und starten ohne Ton.

Trotzdem erzielt Teads mit seinen Advertising-Partnern immer wieder starke Ergebnisse – auch weil mit Outstream-Ads eben nicht nur schnöde Video-Ads abgeliefert werden können, sondern eine ganz neue Art interaktiver Werbe-Ideen möglich wird. Da wäre zum Beispiel eine Ad der Kosmetik-Brand Essie. Hier sehen Nutzer kein Video, sie klicken sich stattdessen interaktiv durch die verschiedenen Farbnuancen der neuen Nagellack-Serie. Mit Ads wie dieser beschießt Ihr Eure potenziellen Kunden nicht einfach mit Inhalten, die sie in ihrem Nutzungsmoment gar nicht wollen, sondern Ihr lasst sie mit Eurer Marke interagieren.

Rayban, John Frieda und viele andere sind auch dabei

In vielen weiteren Kampagnen, die über die Teads-Plattform laufen, könnt Ihr sehen, wie das Unternehmen es gemeinsam mit den Werbetreibenden schafft, die Nutzer in den Bann zu ziehen. Gemeinsam mit Pflege-Brand John Frieda bekommt eine Influencerin durch einen Schiebemechanismus innerhalb der interaktiven Anzeige die Haare schön. Und bei Rayban können sich die Nutzer direkt in der Ad eine digitale Brille auf die eigene Nase setzen.

Und Teads hilft seinen wichtigen Partnern auch auf Wunsch bei der Gestaltung der Ads. Mit dem sogenannten Creative Lab können sie ihre Ad testen, bevor sie live geht. Nach der Abstimmung von Kampagnenzielen mit dem Team startet das Unternehmen einen Live-Test mit dem angedachten Content. Dabei werden über mehrere Tage 50.000 Impressions täglich auf die View-Through-Rate getestet. Danach misst Teads noch das „Emotion Scoring“. Dazu werden bei 300 Panel-Teilnehmern die Gesichtsregungen beim Anschauen der Creatives gemessen und die sechs Hauptemotionen (Neugier, Freude, Angst, Ärger, Ekel, Trauer) erfasst. Die harten Fakten aus dem Live-Test werden dann mit der emotionalen Antwort der Panel-Teilnehmer übereinander gelegt – mit dem Ergebnis kann Teads Euch dann ganz praktische Empfehlungen zur optimalen Gestaltung der Ads geben.

Mit Jeep© gezeigt, was gehen kann

Zum Beispiel für Jeep© hat Teads so ordentlich Uplifts erzielt. Der Autobauer war mit seinem TV-Spot auf das Unternehmen zugekommen. Der passte mit seiner langen Schwarzblende und anschließenden Details zu Leasing-Verträgen nicht so recht auf die angepeilten Outstream-Formate – und kam deshalb in den Tests des Creative Labs nicht allzu gut an. Die Bilder an sich passten aber zur junge Zielgruppe, und so ging es gemeinsam mit Jeep© in die Verbesserung der Details.

Am Ende steht eine interaktiv gestaltete Ad, die das Video erst in einem kleineren Fenster zeigt – dazu die beworbenen Jeep© Modelle in einer Art Rahmen. So wird schnell klar, um welche Produkte es in der Werbung gehen wird (Stichwort: zwei bis drei Sekunden). Der Rahmen verschwindet in der Folge genau an der Stelle, an der bei der Messung der Nutzer-Emotionen der größte Glücksmoment zu messen war. Am Ende wird dann noch die Schwarzblende gekürzt und eine Endcard mit einem Link zur Landing Page der Aktion eingefügt. So steht nach den Verbesserungen des Creative Labs eine Steigerungsrate der VTR von 24 Prozent und eine Erhöhung der CTR um 100 Prozent. Die Kampagne zeigt, wie Outstream-Werbung als interaktive Video-Ad direkt für Aufmerksamkeit der Nutzer sorgen kann.

Ihr wollt auch mit richtig kreativen Ads auffallen? Dann besucht die Masterclass „The Power of Interactive Ads“ von Teads auf dem OMR Festival 2019.

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