Alle an Bord: Vom Adtech-Riesen über den E-Commerce-Shooting-Star bis hin zur SoLoMo-Agentur

Wir geben die nächsten sechs Ausstellernamen unserer Rockstars Expo bekannt

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Dass die Schwergewichte Facebook und Pro-Sieben-Sat1 am 26. Februar neben vielen anderen mit einem Stand auf der Rockstars Expo in Hamburg vertreten sein werden, haben wir bereits bekannt gegeben. Aber das ist bei weitem nicht alles. Heute verkünden wir die nächsten sechs Aussteller – mit dabei sind erneut gleichsam große Namen der Branche wie spannende, aufstrebende Startups, die man im Auge behalten sollte.

Adobe

Adobe
Lange war Adobe „nur“ der Weltmarktführer im Bereich Grafik-Sofware – Programme wie Photoshop, Indesign und PremierePro stehen bei den Kreativen dieser Welt bis heute ganz hoch im Kurs. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen aus Kalifornien im Online Marketing als einer der führenden Adtech-Player etabliert. Zu diesem Zweck hat Adobe seit 2009 für mehr als drei Milliarden Dollar diverse Online-Marketing-Firmen gekauft – angefangen mit dem Web-Analytics-Anbieter Omniture für 1,8 Milliarden US-Dollar. Es folgten unter anderem der Content-Management-System-Anbieter Day Soft­ware, die Data Manage­ment Platt­form Dem­dex, die E-Mail-Marketing-Experten von Neolane sowie Effi­ci­ent Fron­tier, eine Software zur Schaltung und Optimierung von Online-Werbung. Ein echtes Technologie-Schwergewicht!

Captify

captify
2011 in London gegründet hat Captify seit einigen Monaten endlich auch ein Büro in Deutschlands Adtech-Hauptstadt Hamburg. Mit einer eigenen Technologie für Search Retargeting besitzt das Unternehmen nach eigenen Angaben die größte Suchdatenmenge Europas. Zu den Kunden zählen mit unter anderem Omnicom und Publicis die größten Agenturnetzwerke der Welt oder globale Marken aus verschiedensten Branchen wie Warner Brothers, Peugeot und EA Games. Kampagnen laufen entsprechend längst international. 2014 wurde Captify von der Seite startups.co.uk zum Startup des Jahres gewählt.

Myladybird

Myladybird
Die Agentur Myladybird mit Sitz in der Schweiz berät Kunden wie P&G Petcare, Fressnapf und KölleZoo in Sachen Social Web. Besondere Kompetenz hat der Leiter der Online Marketingabteilung Torsten Logsch in der Verknüpfung von lokalem (Offline-)Handel mit Digitalmaßnahmen. Als Mobile-Junkie setzt er dabei seinen Schwerpunkt auf crossmediale Strategien und die Realisierung von neuen Ansätzen, die mobile und lokale Projekte vereinen. Zuvor war er lange Zeit als Selbstständiger in der Branche tätig und war u. a. Fachbereichsleiter und Dozent für Social Media Marketing und Online Marketing an der Münchner Marketing Akademie.

Nextperf

nextperf
Das 2008 gegründete Unternehmen Nextperf bietet eine Marketing-Plattform an, die sich auf künstliche Intelligenz stützt. Seit 2013 ist das Unternehmen aus Paris profitabel. Zuvor wurde intensiv in die eigene Technologie investiert, die performanceorientiertes dynamisches Retargeting im Multiscreening ermöglicht. Das Konzept geht auf – über 1.000 Kunden hat das Unternehmen inzwischen auf der ganzen Welt.

Rocketfuel

Rocketfuel
„Das schnellst wachsende Werbetechnologie-Unternehmen im Silicon Valley“ – so beschreibt sich Rocketfuel ganz selbstbewusst auf der eigenen Homepage. Seit 2008 besteht das Unternehmen jetzt schon – erst im „klassischen“ RTB-Segment, heute vor allem mit selbstlernenden Algorithmen. Die eigenentwickelte Technologie der künstlichen Intelligenz (Gründer waren teilweise Wissenschaftler bei der NASA) hat dafür gesorgt, dass es inzwischen Büros auf der ganzen Welt gibt – unter anderem in New York, London und natürlich Hamburg. Täglich steht Rocket Fuel bei 20 Millionen Websites ein Inventar von etwa 35 Milliarden Werbeflächen zur Verfügung.

Zalando

Zalando
Angefangen hat alles mit der Gründung 2008. Damals verschickte Zalando nur Schuhe, heute kann man bei dem von den Samwer-Brüdern mitfinanziertem Unternehmen nahezu alles bestellen, was auch nur irgendwie ein Kleidungsstück sein könnte. Im Oktober letzten Jahres folgte dann der mit Spannung erwartete Börsengang – nach einem anfänglichen Absturz liegt die Aktie heute mit etwa 23,50 Euro knapp zwei Euro über dem Ausgabepreis. Rund 7.000 Mitarbeiter sind aktuell bei Zalando beschäftigt, der Wert des Unternehmens dürfte inzwischen bei über sechs Milliarden Euro liegen.

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