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Weshalb Arbeitnehmer trotz Umsatzeinbrüchen die Krise als Chance sehen

OMR Jobs Studie 2020 Arbeitswelt Corona-Krise

OMR Jobs hat 1.179 Personen aus unterschiedlichsten Branchen befragt – die Ergebnisse gibt es in der Arbeitswelt-Studie

Richtig gute Nachrichten sind dieser Tage eher selten und viele Arbeitnehmer dürften während der anhaltenden Corona-Krise weiterhin um ihre Jobs bangen. Obwohl sich das Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen immer noch nur erahnen lässt, scheint die Mehrheit der Arbeitnehmer dennoch überraschend optimistisch zu sein. Und es geht noch weiter: Ein relevanter Anteil kann sogar steigende Umsätze verbuchen. Verkehrte Welt? Nein, sondern Ergebnisse der OMR Jobs-Studie „Arbeitswelt in der Corona-Krise“. Noch mehr Zahlen lest Ihr hier.

Im April und Mai haben die Kollegen von OMR Jobs 1.179 Personen per Online Survey befragt. Weil sich auch bei der Jobbörse alles um Online Marketing und digitale Geschäftsmodelle dreht, ist der Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit der Teilnehmer wenig überraschend: 63 Prozent sind in Marketing und PR tätig. Bei der Branchen-Herkunft wird es dann schon ausgeglichener, mit jeweils relevanten Teilnehmerzahlen aus beispielsweise Freizeit & Tourismus, Handel und Konsum & FMCG.

Bis zu 24 Fragen mussten die Teilnehmer beantworten – je nach Karrierestatus. Dabei ging es unter anderem um personelle Folgen im Unternehmen, wirtschaftliche Folgen, Kurzarbeit, Homeoffice, Tools und persönliche Einschätzungen. Um alle Ergebnisse der 30-seitigen Studie „Arbeitswelt in der Corona-Krise“ von OMR Jobs kostenfrei zu erhalten, tragt Euch einfach hier ein:






Ein paar Ergebnisse der Studie „Arbeitswelt in der Corona-Krise“ im Überblick:

  • Zwei Prozent der Teilnehmer der Umfrage wurden in Folge der Corona-Krise gekündigt
  • Bei 46 Prozent der selbstständigen Teilnehmer sind oder waren Projekte pausiert, 31 Prozent haben keine Neuaufträge bekommen und zwei Prozent befürchten, Insolvenz anmelden zu müssen. Aber: 17 Prozent konnten ein Umsatzplus verbuchen
  • Bei 51 Prozent der angestellten Teilnehmer wurde teilweise Kurzarbeit im Unternehmen eingeführt, bei sieben Prozent wurden Mitarbeiter entlassen. Aber: Neun Prozent berichten sogar von Neueinstellungen
  • 51 Prozent nutzen im Homeoffice Microsoft Teams, Zoom folgt mit 40 Prozent
  • 61 Prozent der Arbeitnehmer berichten von Umsatzrückgängen im Unternehmen. Aber: 34 Prozent sehen die Situation als neutral an, 50 Prozent empfinden die Krise sogar als Chance

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