Marketing für E-Commerce auf Instagram: Was Ihr machen müsst und was Ihr lieber sein lasst

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Die E-Commerce-Growth-Experten von Adroll verraten in Case Studies, was auf der Plattform wirklich funktioniert

Instagram ist längst nicht mehr nur eine Foto-Plattform, auf der sich die User inspirieren lassen und neue Produkte entdecken. Mit dem Launch der Shopping-Funktion und der kürzlich gestarteten Beta des Checkout-Prozesses hat die Facebook-Tochter den nächsten Schritt zum kompletten Marktplatz vollzogen. Wie einfach Ihr mit Eurem Unternehmen davon profitieren könnt, welche Regeln Ihr als Beginner beachten solltet und von welchen Companys Ihr Euch etwas abschauen könnt, lest Ihr hier.

Instagram ist die Plattform der Stunde: Über eine Milliarde monatlich aktiv genutzte Konten weist die App seit Juni 2018 aus; mehr als 500 Millionen davon nutzen alleine die Stories-Funktion – und zwar täglich. Welch Potenzial diese enorme Reichweite für Brands und Shops mit sich bringt, zeigt ein weiterer im Februar 2019 von Instagram veröffentlichter Wert. Demnach tippen pro Monat etwa 130 Millionen Nutzer auf in Shopping-Posts markierte Produkte.

Vor diesem Hintergrund ist die jüngst gestartete geschlossene Beta-Testphase der Checkout-Funktion weniger verwunderlich, als vielmehr der logische und konsequente nächste Schritt in Instagrams E-Commerce-Strategie. Mit insgesamt 20 Unternehmen wie Revolve, Nike und Burberry laufen die Tests zunächst nur in den USA. Es dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis sich diese ausweiten und das neue Feature live geht. Die Checkout-Funktion ermöglicht es Usern, ein Produkt direkt in der Instagram-Oberfläche zu kaufen, ohne in einen Browser wechseln zu müssen. Die Zahlungsdaten sollen nur einmal zentral hinterlegt werden und dann für alle angebundenen Shops automatisch verfügbar sein.

Es ist noch immer nicht zu spät, mit Instagram zu starten

Das 2006 in San Francisco gegründete Unternehmen Adroll konnte sich seit dem Start als starke Wachstumsplattform positionieren. Nach vier Finanzierungsrunden in Höhe von insgesamt rund 90 Millionen US-Dollar bis 2014 nutzen heute eigenen Angaben zufolge 37.000 Kunden jährlich die Lösungen der Firma und erwirtschaften so einen Jahresumsatz von über 240 Milliarden US-Dollar. Die Plattform deckt dabei die Kanäle Display, E-Mail und Social Media ab – und setzt hier natürlich auch verstärkt auf Instagram.

Im Leitfaden „Die E-Commerce-Anleitung für Marketing auf Instagram“ fasst Adroll die jahrelange Erfahrung und erzielten Learnings auf der Plattform zusammen und gibt erste Hinweise, wie Unternehmen sie gewinnbringend einsetzen können. Und das fängt bereits bei der Einrichtung eines Business-Profils und der kurzen Profil-Beschreibung an. Mit dem Einsatz von Emojis und Hashtags in der Bio werde Aufmerksamkeit erzeugt und die Marke zum Leben erweckt. Gute Beispiel-Accounts, von denen man sich etwas abschauen kann, seien Nadamoo, Infrution und Zollicandy.

Was Ihr auf Instagram unbedingt machen solltet – und was eher nicht

Natürlich ist das nur der erste – sehr kleine – Schritt zu einer erfolgreichen Instagram-Strategie. Die Macher des Guides gehen auf ein einheitliches Branding des Instagram-Profils ein (als Positiv-Beispiele werden hier die Accounts von Alternative Apparel und Sweaty Betty genannt), erklären die Funktionsweisen verschiedener Anzeigen-Formate, beschäftigen sich mit dem Format IGTV – und stellen Erfolgsgeschichten vor, in denen Adroll-Kunden die Performance auf Instagram enorm steigern konnten. So erzielte beispielsweise die University of Missouri-St. Louis mit der ersten Kampagne auf der Plattform überhaupt direkt die vierfache Click-Trough-Rate im Vergleich zu Facebook – und ein Followerwachstum von 29 Prozent.

Ein paar weitere Learnings verrät Adroll zusätzlich. So raten die Verfasser davon ab, an einem Mittwoch Instagram-Ads zu schalten. Und das aus einem einfachen Grund: An diesem Wochentag seien Anzeigen auf der Plattform am teuersten. Desweiteren erklären sie die Relevanz vom „Tagging“, also dem Markieren von Personen sowie Orten, und die Funktionsweise von E-Commerce-Apps wie Shopify in Kombination mit Instagram. Was Unternehmen hingegen auf keinen Fall tun sollten: Bildunterschriften unterschätzen und komplett auf Fotos oder Videos setzen, CTAs (Call-to-Action) wie „Erzählt uns…“ ignorieren und die Follower so nie direkt auffordern, zu kommunizieren.

Wenn Ihr tiefer in die Welt der Instagram-Optimierung eintauchen wollt, Ihr bei den Begriffen „Budgetplanung“ oder „Zielgruppen-Segmentierung“ vor Freude nicht mehr ruhig sitzen könnt und den Kollegen von Adroll zutraut, Euch dabei zu supporten, könnt Ihr hier den vollständigen Report herunterladen.

Falls Ihr am 7. und 8. Mai das OMR Festival in der Hamburg Messe besucht, könnt Ihr die Marketing-Experten von Adroll natürlich auch an einem eigenen Premium-Stand besuchen (Halle B5, Stand PH01). Um auch wirklich einen der Slots zu ergattern und Euch von den Kollegen beraten zu lassen, solltet Ihr im Vorfeld unbedingt einen Termin vereinbaren – das ist hier möglich.

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