Wie Einzelunternehmen und Konzerne jetzt auf digitale Produkte als Umsatzbringer setzen

Online-Kurse, E-Books, Mitgliederbereiche: Das Geschäft mit digitalen Produkten boomt – auch dank Plattformen wie elopage

Digitale Produkte sind auf dem Vormarsch – auch weil viele Unternehmen in der Pandemie umdenken mussten. Viele kleinere Firmen, Influencer oder Einzelunternehmer:innen bieten mittlerweile digitale Kurse, E-Books oder exklusive Mitgliederbereiche an und monetarisieren so ihren Content. Auch große Unternehmen wie etwa Verlage haben diese Strategie für sich übernommen. Wir zeigen, wie eine Schilddrüsen-Influencerin und ein großer Player wie Sport1 mit digitalen Produkten signifikante Umsätze erzielen.

In der digitalen Welt ist der Kampf um Aufmerksamkeit heute so hart wie nie. Wer sie aber hat, kann daraus viel machen. Das merken mittlerweile auch Creator, kleine Unternehmen, Medienhäuser, Konzerne. Sie bauen vermehrt digitale Produkte, um ihre Reichweiten effektiv zu monetarisieren. Denn einfach nur Werbedeals abschließen und Inventare vermarkten, ist oft zu kurz gedacht. Echte Verbindung zu Followern, Leser:innen, Zuschauer:innen, Fans der Marke baut Ihr mit Mehrwert auf. Genauso macht es Hannah Hauser, die auf eigene Faust mit einem Online-Kurs sechsstellige Umsätze erzielt.

Mit Inhalten Geld verdienen

„Jahrelang litt ich selbst an einer Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto, war ständig müde, konnte nicht abnehmen und hatte schlimmen Haarausfall“, erzählt Hauser gegenüber OMR. „Ich wollte mein Schicksal so nicht hinnehmen und fing an zu recherchieren, studierte Ernährungswissenschaften und stellte meine Ernährungs- und Alltagsroutinen um. Schritt für Schritt verbesserten sich meine Hormonwerte und Symptome, ich nahm über 20 Kilogramm ab und meine Energie kam zurück.“ Heute ist Hauser Schilddrüsen-Coach und hat sich mit dem Thema eine kleine Community auf Instagram aufgebaut – über 26.000 Abonnent:innen folgen ihr auf der Plattform.

Hannah Hauser

Hannah Hauser ist mit Schilddrüsen-Coachings erfolgreich (Foto: Stefanie Lippert)

Und die will sie mit digitalen Produkten glücklicher machen und damit auch Geld verdienen. Also hat Hauser einen „Schilddrüsen Power Kurs“ und konzipiert. Der soll Betroffenen dabei helfen, ihre Schilddrüsenhormone wieder in eine Balance zu bringen. Hannah Hauser gibt Ernährungstipps, zeigt, wie sich Stress reduzieren lässt, wie Lichtmangel bekämpft werden kann. Sie zeigt also, was ihr selbst geholfen hat. „Ich habe den Online-Kurs bisher drei Mal live gelauncht und danach über einen Webinar-Evergreen-Funnel als Selbstlernkurs verkauft“, erzählt sie. „Ab November launche ich mein neues Schilddrüsen Power Programm, welches dann neben dem Video-Kurs zur Wissensvermittlung auch noch Premium-Betreuung über Zoom und Whatsapp beinhaltet.“

Keine Technikerfahrung – kein Problem

Bevor Hannah Hauser ihren Kurs auf die Beine stellen konnte, hatte sie aber ein Problem: Wie soll sie den Aufwand bewältigen? Wer soll die Webseite bauen? Wie funktioniert die Abrechnung der Zahlungen durch Teilnehmer:innen? „Von Ernährung und Hormonen mag ich vielleicht viel Ahnung haben – von Technik habe ich definitiv keine“, sagt sie. Deshalb habe sie sich für die Plattform elopage entschieden. Die hilft Creatorn und Unternehmen dabei, Webseiten und Online-Shops zu bauen, wickelt die Zahlungen ab, verwaltet Abos, ermöglicht Affiliate-Programme. „Deshalb war elopage für mich die beste Wahl, weil ich spielend leicht meinen eigenen Kurs-Bereich aufbauen konnte. Zahlungsanbieter und Kursanbieter sind direkt miteinander verknüpft und ich brauche mich um nichts weiter kümmern als um den Inhalt. Das Design lässt sich super leicht ans Branding anpassen und sieht einfach professionell und modern aus“, so Hauser.

Für sie habe sich dadurch das komplette Leben geändert: „Ich konnte in den letzten anderthalb Jahren über 900 Kundinnen helfen, ihre Hormone wieder ins natürliche Gleichgewicht zu bringen. Schon nach dem zweiten Launch konnte ich meine Festanstellung kündigen, habe sechsstellige Umsätze und mittlerweile sogar Unterstützung durch ein kleines Team.“ Dabei kommt ihr zugute, dass sie risikolos mit elopage und ihrem Kurs starten konnte. Denn die Plattform könnt Ihr für 14 Tage komplett kostenfrei testen, nach der Testphase seid Ihr für 97 Cent pro Tag sowie geringen Transaktionsgebühren bei Verkäufen dabei. Das Besondere: Bei steigendem Umsatzvolumen verringern sich die Transaktionsgebühren sogar. Anders als bei anderen Plattformen müsst Ihr also keine steigenden Kosten fürchten, wenn Ihr mehr Kund:innen generiert.

Wer mehr Funktionen wie unbegrenztes Video-Hosting, Tracking- und Analyse-Möglichkeiten oder automatisierte Sales-Funnel nutzen möchte, zahlt je nach Umfang zwischen 49 und 279 Euro. Auch eine eigene App ist mit elopage problemlos möglich. Innerhalb kürzester Zeit könne man diese im iOS und Android Store anbieten und damit die Kund:innen genau dort treffen, wo sie besonders häufig zu finden sind: am Smartphone.

Ihr wollt auch wissen, wie Ihr mit elopage mehr Wachstum und Verkäufe generieren könnt? Oder wie Ihr überhaupt ins Business rund um digitale Produkte einsteigt? Dann meldet Euch zur kostenlosen Pro Challenge 2.0 von elopage an. Dort erhaltet Ihr in kurzen, praxisorientierten Video-Tutorials Tipps zum Einstieg ins Online-Business – vom idealen Use Case über die Einrichtung des ersten digitalen Produkts bis hin zur optimalen Landingpage wird alles erklärt.

Es geht auch eine Nummer größer

Doch wie schon beschrieben, scheint das Modell nicht nur für Einzelunternehmer:innen spannend zu sein. Auch die Constantin Film & Entertainment AG arbeitet an E-Learning-Kursen und hat dafür in Kooperation mit Sport1 die „SPORT1 Akademie“ ins Leben gerufen. Hier teilen Profi-Sportler:innen in Videokursen ihr Wissen und helfen anderen dabei, in der jeweiligen Sportart besser zu werden. Den Anfang machen aktuell der ehemalige Darts-Weltmeister Raymond van Barneveld, Poker-Profi Jan Heitmann und ganz neu Darts-Legende Phil „The Power“ Taylor. „Das Konzept gab es bei uns bereits länger, aber die Auswirkung von Corona hat die Umsetzung des Projektes beschleunigt“, sagt der für das Projekt gemeinsam mit Tobias Drews verantwortliche Andreas Benz. „Inhaltlich waren wir überzeugt, dass wir in den Bereichen Sport, Lifestyle und Entertainment gute E-Learning-Formate umsetzen und dank der Marketing-Power bei uns im Haus auch schnell entsprechend anschieben können.“

Die Kurse der SPORT1-Akademie

Die Kurse der SPORT1 Akademie

Auch Constantin Film & Entertainment entscheidet sich bei der Umsetzung für elopage. „Wir waren auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, also der Komplettlösung, um uns auf unser Produkt konzentrieren zu können“, so Benz. Dabei habe vor allem die Möglichkeit im Mittelpunkt gestanden, auf der Plattform weiter wachsen zu können – etwa durch eine zukünftige App. Auch die könne mit elopage sehr einfach und ohne zusätzliche interne Ressourcen umgesetzt werden. „Letztlich haben uns die genannten Punkte und die aus unserer Sicht angenehmste User-Experience in den unterschiedlichen Schritten des Kaufprozesses und bei der Nutzung des Produkts zu elopage geführt.“

Signifikante Umsätze mit dem ersten Test

Seit Dezember 2020 ist die Sport1-Akademie und dem Darts-Kurs am Start. Im Mai 2021 folgte dann Poker. Bis Ende des Jahres soll ein dritter Kurs folgen. Beworben wird das Projekt über alle Kanäle, die Sport1 zu bieten hat: TV-Werbung, Social-Kanäle, Webseite. „Nach den Ausstrahlungen der TV-Spots habe ich immer direkt aufs Handy geschaut, wo die Benachrichtigungen über neue Verkäufe aufblinkten. Da haben wir gesehen, wie gut unser Marketing, vor allem die TV-Einblendungen auf Sport1, funktioniert haben“, erzählt Andreas Benz. Über konkrete Erfolgszahlen wolle er nicht sprechen, der Umsatz der Akademie bewege sich aber bereits im sechsstelligen Bereich.

Und in Zukunft soll diese Summe mit weiteren Kursen und Funktionen, sowie der Internationalisierung unter der Marke Master-Factory noch weiter wachsen. Auch das sei komplett mit elopage möglich. „Uns gefällt die Einfachheit in der Handhabung und auch der schnelle, zuverlässige und deutschsprachige Support. Das war an vielen Stellen extrem hilfreich“, so Benz.

Dass die Plattform elopage überhaupt solche Leistungen bieten kann, liegt am schnellen Wachstum des Unternehmens. Erst im August 2021 sammeln die Gründer Özkan Akkilic und Tolga Önal in einer ersten Investitionsrunde 38 Millionen Dollar ein. Target Global aus Berlin, Partech Ventures aus Paris und US-VC Avid Ventures geben das Geld. Heute zählt das 2015 gestartete Unternehmen bereits 40.000 Kund:innen und hat Zahlungen von drei Millionen Endkonsument:innen abgewickelt. Im kommenden Jahr soll die Zahl der Mitarbeitenden auf 300 steigen. Unternehmen, die elopage nutzen, kommen dabei aus den unterschiedlichsten Bereichen. Von Einzel-Coaches aus dem Fitness-Bereich, über Digital-Agenturen bis hin zu Content-Design-Macher:innen ist alles vertreten.

Ihr wollt auch wissen, wie Ihr mit elopage mehr Wachstum und Verkäufe generieren könnt? Oder wie Ihr überhaupt ins Business rund um digitale Produkte einsteigt? Dann meldet Euch zur kostenlosen Pro Challenge 2.0 von elopage an. Dort erhaltet Ihr in kurzen, praxisorientierten Video-Tutorials Tipps zum Einstieg ins Online-Business – vom idealen Use Case über die Einrichtung des ersten digitalen Produkts bis hin zur optimalen Landingpage wird alles erklärt.

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