Ranking: Sind das die zehn bei Marketing-Experten beliebtesten Kanäle und Plattformen?

Die "Marketing Intelligence Insights für Deutschland" von Salesforce Datorama zeigen, weshalb Daten der Schlüssel für Marketer und Unternehmenswachstum sind

Wenn man sich anschaut, welche Plattformen im Zentrum der allermeisten Branchen-Diskussionen stehen, könnte man schnell den Eindruck bekommen, dass Marketing nur noch auf Tiktok und Instagram stattfindet. Das ist natürlich Quatsch. Und wie weit das mitunter von der Realität entfernt ist, zeigen jetzt die „Marketing Intelligence Insights für Deutschland“ von Salesforce Datorama. Nur bei knapp über 30 Prozent der Befragten gehören soziale Medien demnach zum Marketing-Mix. Welche Kanäle ganz oben im Ranking auftauchen, welche überraschenderweise nicht und vor allem, wie Marketer immer stärker zum direkten Unternehmenswachstum beitragen, lest Ihr hier.

Hättet Ihr das gedacht? Die gute alte E-Mail und Webseiten landen mit 75 und 74 Prozent ganz oben auf der Liste mit den von Marketern am meisten genutzten Kanälen – so eines der Ergebnisse der „Marketing Intelligence Insights für Deutschland“, für die Salesforce Datorama 159 Meinungsträger aus Werbeagenturen und Marketingabteilungen befragt und zusätzliche Expertengespräche geführt hat.

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Denkt man länger darüber nach, ist das allerdings auch irgendwie sehr logisch. Die Kanäle bilden eben häufig immer noch das Grundgerüst für Marketer. Und nur weil Homepage und Newsletter keine Trendthemen mehr sind und als Basics weniger Aufmerksamkeit als beispielsweise Social Media Plattformen erfahren, sind sie noch lange nicht irrelevant – im Gegenteil. Entsprechend häufig haben die von Salesforce Datorama befragten Marketer auch weitere eher klassische Kanäle genannt. So landen beispielsweise auch Affiliate Marketing (58 Prozent), Umfragen (53 Prozent) und Direktwerbung per Post (46 Prozent) in den Top 10.

Anzahl der von Marketern genutzten Kanäle in Prozent:

  • E-Mail (75 %)
  • Webseiten (74 %)
  • Werbung über digitale Displays (65 %)
  • Mobile Apps (60 %)
  • Affiliate Marketing (58 %)
  • Umfragen (53 %)
  • Programmatische Werbung (49 %)
  • Direktwerbung per Post (46 %)
  • Suchmaschinenoptimierung (42 %)
  • Content Syndication (40 %)

Bei all den Klassikern in den Top 10 überrascht es dann aber doch etwas, dass soziale Medien mit 35 Prozent (bezahlt) und 31 Prozent (organisch) deutlich weiter hinten im Ranking landen. Bei der Betrachtung der Kanäle darf übrigens nicht vergessen werden, dass die befragten Marketer natürlich eine Mehrauswahl getroffen haben. Im Durchschnitt werden neun verschiedene Plattformen im Marketing-Mix genutzt, meistens in einer Mischung aus Online- und Offline-Kanälen. 28 Prozent der Befragten nutzen sogar zwischen zehn und 13 Kanälen.

Die komplette Liste, welche Kanäle Marketer wirklich nutzen, findet Ihr in den „Marketing Intelligence Insights für Deutschland“ von Salesforce Datorama. Mit einem Klick auf die Tabelle geht es zum Gratis-Download.

Die große Challenge: Daten in Erkenntnisse umwandeln

Was die „Marketing Intelligence Insights für Deutschland“ von Salesforce Datorama auch deutlich machen: Es gibt einfach sehr viele relevante Marketingkanäle – und es werden nicht weniger. Alleine in dieser Befragung werden 23 Kategorien aufgelistet, die wiederum teilweise aus vielen verschiedenen Plattformen bestehen. Das Resultat sind nicht nur individuell angepasste Ansprachen und Formate, sondern auch häufig komplett voneinander getrennte Reportings und Datensilos.

Eine der großen Herausforderungen für Werbende und Marketingabteilung besteht also darin, aus diesem Daten-Wust echte Erkennisse zu gewinnen und Rückschlüsse abzuleiten. Und häufig ist genau das noch mit einem ziemlich hohen manuellen Aufwand verbunden. 62 Prozent der Befragten tracken einzelne Kanäle für sich und separat – obwohl 83 Prozent eine kanalübergreifende Betrachtung ihrer Marketingdaten für wichtig bis sehr wichtig halten. Wenn Anspruch und Wirklichkeit aufeinander treffen… Immerhin sind sich mit 50 Prozent viele der schlechten Qualität vorhandener Daten (45 Prozent) und einem schlechten Datenmanagement (50 Prozent) dann doch bewusst und zählen beide Herausforderungen zu den größten Pain-Points.

Wie Marketing Intelligence helfen kann

Und das auch völlig zu Recht. Denn was vielen vielleicht schon ihr Bauchgefühl sagt, wird auch in der Befragung von Salesforce Datorama ganz klar bestätigt: Marketingabteilungen übernehmen zunehmend die Rolle als DER Wachstumstreiber in Unternehmen. 95 Prozent der befragten Entscheider wollen demnach genau diese Rolle des Marketings auch in Zukunft noch deutlich stärker fokussieren.

Knapp 60 Prozent der Befragten messen und optimieren ihre Marketing-Performance für jedes Tool einzeln oder nutzen externe Tabellen, lassen damit Potenziale liegen und machen es sich selber unnötig schwer, der Rolle als Wachstumstreiber gerecht zu werden. Offenbar auch, weil viele Angst vor einem hohen Integrationsaufwand haben. Immerhin: 63 Prozent geben an, die Effizienz des Datenmanagements verbessern zu wollen.

Wie sehr fehlende Daten-Einblicke in Echzeit das Wachstum bremsen können, welche Herausforderungen Marketer im Bereich Analyse und Optimierung von Daten noch sehen und weshalb es dennoch große Potenziale zu heben gibt, könnt Ihr jetzt in den „Marketing Intelligence Insights für Deutschland“ von Salesforce Datorama nachlesen.

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