Das sind die 50 größten deutschsprachigen Facebook-Gruppen

Überholen Gruppen bald klassische Facebook-Seiten?

Für eine Milliarde Nutzer sollen Facebook Gruppen künftig zur zentralen Nutzererfahrung innerhalb des sozialen Netzwerks gehören – dieses Ziel hat das Unternehmen gerade ausgegeben. Schon seit einiger Zeit sind die Gruppen auch im Marketing im Aufwind. Es locken starke Interaktionsraten und hohe organische Reichweiten. OMR hat die 50 aktuell mitgliederstärksten deutschsprachigen Facebook-Gruppen recherchiert und untersucht, wie mit einigen davon ausgebuffte Online-Marketer bereits heute Geld verdienen.
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Dieser Social-Publishing-Gigant hat in nur sechs Monaten über eine Milliarde Views bei Youtube generiert

Wie wurde “TheSoul Publishing” zu einem der angeblich größten Publisher der Welt?

TheSoul Publishing 5 Minut Crafts Sie heißen 9Gag, Ladbible oder Unilab und haben eine Sache gemeinsam: Mit seichtem, oft lustigen Content erzielen solche Viral-Publisher vor allem mit Videos gigantische Reichweiten. Seit Kurzem macht ein bisher noch verhältnismäßig unbekannter Player mit extremen Wachstum auf sich aufmerksam – in nicht einmal einem halben Jahr knackte der Youtube-Kanal “5-Minute Crafts” knapp eine Milliarde Views. OMR hat sich das russische Unternehmen hinter dem Hidden Champion genauer angeschaut.
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Das ist der König der Facebook-Gruppen – und er setzt mindestens sechsstellig um

Benjamin Oltmann betreibt die größte deutschsprachige Facebook-Gruppe

Benjamin Oltmann (Quelle: Youtube)

Facebook-Gruppen sind gerade im Marketing äußerst angesagt. Mit mehr als 230.000 Mitgliedern ist „Abnehmen ohne Hunger“ mutmaßlich die größte deutschsprachige Gruppe auf der Plattform. Dahinter steht Benjamin Oltmann, ein geschäftstüchtiger Online-Marketing-Macher. OMR erklärt, wie und warum die Gruppe die Verkäufe seines Abnehmprogramms ankurbelt – und schätzt, wie viel er damit verdient.
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500.000 Uniques im Monat mit Schnittmustern: So kauft Pattydoo Burda den Schneid ab

Wie ein Berliner Paar über Youtube und Facebook sein Geschäft aufbaute

Ina Fischer und Christian Jähnel (Foto: Pattydoo)

Ein Startup aus Berlin, dessen Website und Shop im Monat 500.000 Besucher verzeichnet, das zehn Mitarbeiter beschäftigt und mit einem digitalen Produkt profitabel einen mutmaßlich sechs- bis vielleicht sogar siebenstelligen Jahresumsatz erwirtschaftet, müsste eigentlich in der Digitalszene bekannt sein. Doch bislang ist Pattydoo weitgehend unter dem Radar geflogen. OMR beleuchtet nun, wie das Gründerpaar Ina Fischer und Christian Jähnel erfolgreich ein Unternehmen rund um den Verkauf von Schnittmuster-PDFs aufgebaut hat.
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Publisher erzählen: Erste Erfahrungen mit Facebooks Video-Monetarisierung

Facebook testet die Bezahlung von Video-Publishern (à la Youtube). Das läuft dabei noch schief:

Facebook MidrollSeit drei Monaten testet Facebook Midroll-Ads in Videos – und beteiligt die Publisher an den Einnahmen. So will die Plattform Video-Creator noch stärker motivieren, neue Inhalte zu veröffentlichen. Wir haben mit teilnehmenden Facebook-Publishern darüber gesprochen, wie die Testphase läuft, wie hoch die Einnahmen sind und ob Facebook Video eine große Einnahmequelle für sie sein könnte.
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Dieser Werber hat mit seiner Bundesliga-Seite auf Facebook mehr Fans als die DFL selbst

Wie ein Hobbyprojekt von Raphael Brinkert durch die Decke ging

Raphael Brinkert

Raphael Brinkert hat offenbar ein Händchen für Fußball-Seiten auf Facebook (Foto: facebook.com/raphael.brinkert)

Eigentlich war das Ganze eher ein Spaßprojekt: 2011 legte Raphael Brinkert, hauptberuflich für die Werbeagentur Jung von Matt tätig, bei Facebook eine Bundesliga-Fanpage an – weil es keine offizielle gab. Heute verzeichnet die Seite 2,6 Millionen Fans und damit immer noch mehr als die offizielle Seite, die der Bundesliga-Betreiber DFL in der Zwischenzeit dann doch noch eingerichtet hat. Nicht der erste Facebook-Coup, der Brinkert gelungen ist.
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Video- statt Newsfeed: Wie Facebook Video noch härter pusht – und Publisher das ausnutzen

Entsteht durch den Video-Boom ein neuer Typ Viralseiten?


Facebook will sich mit aller Macht noch stärker als Bewegtbildplattform etablieren – und denkt sich dafür immer neue Funktionen aus. Wir sind auf Facebook tief in den Video-Bereich eingetaucht und dabei auf neue, kaum bekannte Viral-Publisher gestoßen, die offenbar von den neuen Möglichkeiten profitieren und auf diese Weise Millionen-Reichweiten erzielen. Anhand von Screenshots zeigen wir außerdem, wie Facebook die Nutzer dazu bringen will, noch mehr Bewegtbildinhalte zu konsumieren.
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Diese Firma hat ihr Business auf Snapchat aufgebaut und setzt künftig allein auf Instagram

Der bisherige Snapchat-König DJ Khaled startet eine Instagram-Show

DJ Khaled Snapchat Instagram Harte Zeiten für Snap: Nachdem Facebook vielfach Funktionen von Snap kopiert hat, Gründer Evan Spiegel zuletzt enttäuschende Quartalszahlen und ein verlangsamtes Nutzerwachstum vermelden und einen Einbruch des Börsenkurses hinnehmen musste, wurde nun bekannt, dass DJ Khaled, der Top-Influencer der Plattform, eine eigene Show auf Instagram bekommt. Produziert wird diese von einem von Disney mitfinanzierten Medienunternehmen, das vormals alleine auf Snapchat setzte, nun aber komplett zu Instagram wechselt. Ein Ereignis mit Symbolcharakter?
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Digitaler Stimmenfang: Wie die AfD auf Facebook die etablierten Parteien abhängt

Exklusiv auf OMR: Die Analyse aller wichtigen Kennzahlen


Deutsche Parteien sind schlecht im digitalen Wahlkampf – so lautet schon seit Jahren der Tenor, den Marketing- und Medienexperten anschlagen. Aber stimmt das wirklich? OMR hat im Vorfeld der Bundestagswahl in Kooperation mit Wired Deutschland und dem Social-Media-Analytics-Anbieter Quintly die Aktivitäten aller Parteien auf Facebook, der größten digitalen Plattform in Deutschland, analysiert. Die Ergebnisse sind teilweise überraschend, aber auch ernüchternd.
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Dieser Typ verdient mit geklautem Content 30.000 Dollar pro Instagram-Post

Wie FuckJerry aus einem Meme-Account eine Marketing-Agentur aufbaut

FuckJerry Elliot Tebele

Elliot Tebele, der Kopf hinter FuckJerry

Er hat fast zwölf Millionen Instagram-Abonnenten auf seinem Kanal und fordert mindestens 30.000 US-Dollar pro Werbe-Post. Elliot Tebele alias FuckJerry hat mit seinem Meme-Account eine riesige Reichweite aufgebaut und will jetzt mit einem Shop und einer Social-Media-Agentur richtig abkassieren. Dabei postet er größtenteils geklaute Bilder und schmutzige Witze. Wir zeigen, warum Brands trotzdem viel Geld bezahlen, um bei FuckJerry aufzutauchen.
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