Video- statt Newsfeed: Wie Facebook Video noch härter pusht – und Publisher das ausnutzen

Entsteht durch den Video-Boom ein neuer Typ Viralseiten?


Facebook will sich mit aller Macht noch stärker als Bewegtbildplattform etablieren – und denkt sich dafür immer neue Funktionen aus. Wir sind auf Facebook tief in den Video-Bereich eingetaucht und dabei auf neue, kaum bekannte Viral-Publisher gestoßen, die offenbar von den neuen Möglichkeiten profitieren und auf diese Weise Millionen-Reichweiten erzielen. Anhand von Screenshots zeigen wir außerdem, wie Facebook die Nutzer dazu bringen will, noch mehr Bewegtbildinhalte zu konsumieren.
Mehr lesen

Diese Firma hat ihr Business auf Snapchat aufgebaut und setzt künftig allein auf Instagram

Der bisherige Snapchat-König DJ Khaled startet eine Instagram-Show

DJ Khaled Snapchat Instagram Harte Zeiten für Snap: Nachdem Facebook vielfach Funktionen von Snap kopiert hat, Gründer Evan Spiegel zuletzt enttäuschende Quartalszahlen und ein verlangsamtes Nutzerwachstum vermelden und einen Einbruch des Börsenkurses hinnehmen musste, wurde nun bekannt, dass DJ Khaled, der Top-Influencer der Plattform, eine eigene Show auf Instagram bekommt. Produziert wird diese von einem von Disney mitfinanzierten Medienunternehmen, das vormals alleine auf Snapchat setzte, nun aber komplett zu Instagram wechselt. Ein Ereignis mit Symbolcharakter?
Mehr lesen

Digitaler Stimmenfang: Wie die AfD auf Facebook die etablierten Parteien abhängt

Exklusiv auf OMR: Die Analyse aller wichtigen Kennzahlen


Deutsche Parteien sind schlecht im digitalen Wahlkampf – so lautet schon seit Jahren der Tenor, den Marketing- und Medienexperten anschlagen. Aber stimmt das wirklich? OMR hat im Vorfeld der Bundestagswahl in Kooperation mit Wired Deutschland und dem Social-Media-Analytics-Anbieter Quintly die Aktivitäten aller Parteien auf Facebook, der größten digitalen Plattform in Deutschland, analysiert. Die Ergebnisse sind teilweise überraschend, aber auch ernüchternd.
Mehr lesen

Dieser Typ verdient mit geklautem Content 30.000 Dollar pro Instagram-Post

Wie FuckJerry aus einem Meme-Account eine Marketing-Agentur aufbaut

FuckJerry Elliot Tebele

Elliot Tebele, der Kopf hinter FuckJerry

Er hat fast zwölf Millionen Instagram-Abonnenten auf seinem Kanal und fordert mindestens 30.000 US-Dollar pro Werbe-Post. Elliot Tebele alias FuckJerry hat mit seinem Meme-Account eine riesige Reichweite aufgebaut und will jetzt mit einem Shop und einer Social-Media-Agentur richtig abkassieren. Dabei postet er größtenteils geklaute Bilder und schmutzige Witze. Wir zeigen, warum Brands trotzdem viel Geld bezahlen, um bei FuckJerry aufzutauchen.
Mehr lesen

Unsexy Produkt und trotzdem Millionen-Reichweite – Die Power von Reddit als Trafficlieferant

EWE Armaturen: Mit einem Wasserzähler-Schacht als Whirlpool zum viralen Werbeclip

EWE Armaturen

Das Werbevideo zum Flexoripp-Wasserzähler-Schacht ging unter anderem dank Reddit viral.

Es gibt Produkte, da dürfte selbst der kreativste Marketer an seine Grenzen kommen. Wie soll man zum Beispiel einen “Flexoripp-Wasserzähler-Schacht” bewerben? Das mittelständische Unternehmen EWE Armaturen aus Braunschweig hat es einfach mal mit einem kuriosem Video probiert und damit jetzt einen viralen Erfolg gelandet – inklusive Präsenz auf der Reddit-Startseite, einer Platzierung auf 9Gag und in Summe rund einer Million Aufrufe. OMR stellt den Clip vor und erklärt die Herangehensweise bei der Verbreitung.
Mehr lesen

„Produkt-Hunter“ auf Instagram: Hundertausende folgen abfotografierten Drogerie-Artikeln

Das ist die neue Generation der Beauty Blogger


Beim Stichwort Instagram Influencer dürften viele gleich Bilder von jungen, schlanken und attraktiven Frau im Kopf haben, in modischer Kleidung an exotischen Orten fotografiert. Doch seit einiger Zeit ist auf der Bilderplattform auch eine neue Generation von Beauty Bloggern aktiv, die sich kaum selbst als Personen inszenieren, sondern hauptsächlich neue Kosmetikprodukte (teilweise sogar direkt im Ladenregal) abfotografieren und damit durchaus ansehnliche Reichweiten erzielen. OMR hat mit einer von ihnen gesprochen und ergründet, was hinter dem Phänomen steckt.
Mehr lesen

Die F8 durch die Augen des CMOs von Trivago

Thomas Wrobels Top 5 Beobachtungen direkt von Facebooks Entwicklerkonferenz

Mark Zuckerberg F8

Mark Zuckerberg auf der Keynote der F8-Konferenz 2017. (Quelle: Facebook)

Jedes Jahr lockt Facebook zu seiner F8-Konferenz eine Mischung aus Entwicklern, Marketers und Experten, um ihnen neue Produkte zu präsentieren – und gewährt dabei immer einen Ausblick auf die Plattform insgesamt. Direkt aus San Jose hat Trivagos Global Head of Performance Marketing Thomas Wrobel uns seine fünf Highlights geschildert.
Mehr lesen

Wie Teenager Tausende von US-Dollar verdienen, indem sie Schleim über Instagram verkaufen

Über den versteckten Handel auf Schulhöfen und im Netz

(Quelle: DailyDot)

Es dürfte eines der seltsamsten Internet-Phänome seit Langem sein: Auf Instagram verzeichnen Videos, in denen eigentlich nur zu sehen ist, wie ein Händepaar eine gallertartige Masse knetet und auseinanderzieht, teilweise Millionen von Aufrufen. Und in den USA setzen Teenager, die selbst hergestellten Schleim dieser Art verkaufen, teilweise mehrere Tausend US-Dollar im Monat um. OMR ist in die eigenartige Welt der „Slimer“ eingetaucht, erklärt die Ursprünge des Hypes und hat recherchiert, wie groß das Phänomen bereits in Deutschland ist.
Mehr lesen

Wie Wendy’s mit nur einem Tweet kostenfrei Werbekontakte im Millionenwert generiert

Warum sich humorvolle Social-Media-Aktionen lohnen können


Kostenlos Massen von Werbekontakten für das eigene Produkt zu generieren, ist der feuchte Traum eines jeden Marketingmachers. Die US-Fast-Food-Kette Wendy’s hat in den vergangenen Tagen enorme Aufmerksamkeit erfahren – nur, weil sie auf die Frage eines Teenagers bei Twitter eine lustige, absurde Antwort gab. OMR zeigt den Impact, den ein Tweet haben kann und rechnet durch, warum sich die Aktion in jedem Fall rechnen dürfte.
Mehr lesen

Personal Brand statt Fernsehkoch – Wie „Sweet Paul“ Kochmagazine für 18 US-Dollar verkauft

Paul Lowe ist vom Blogger zum erfolgreichen Digitalverleger geworden

Sweet Paul

Paul „Sweet Paul“ Lowe

Wenn Köche früher nationale oder sogar internationale Bekanntheit aufbauen wollten, führte für sie lange kein Weg am Fernsehen vorbei. Paul Lowe, Foodstylist aus Brooklyn, hat bewiesen, dass er keinerlei Unterstützung aus der alten Medienwelt mehr braucht. In Eigenregie hat er über das Netz die Medienmarke „Sweet Paul“ aufgebaut, die heute auf einer Vielzahl von digitalen sowie nicht-digitalen Plattformen lebt und mittlerweile auch von europäischen Verlagen lizensiert wird. OMR erklärt das Erfolgsrezept.
Mehr lesen