Hat dieser Marketing-Trick Taylor Swift dabei geholfen, ihre Digitalrekorde zu erzielen?

Wie die Pop-Sängerin mit Ticketmaster noch mehr Kohle aus ihren Fans presst

Sie ist einer der größten Musik-Stars der Welt und verdient Millionen mit ihren Alben, Tourneen und Merchandise. Gerade bricht sie mit ihrer neuen Single alle Digitalrekorde. Hat dabei vielleicht sogar ein Marketing-Kniff geholfen? Wir zeigen, wie Taylor Swift aus Fans Reichweite und Umsätze rausholt, die eigentlich nur ein Ticket für ihre nächste Tournee ergattern wollen.
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Eine Million Downloads mit Growth Hacking: Wie Kickbase das Comunio der Mobile-Ära werden will

Kann Fantasy Football auch in Europa zum Big Business werden?

Kickbase Gründer

Kickbase-Gründer Anatol Korel, Daniel Wagner und Felix van de Sand (v.l.)

Eigentlich sollte das Bundesliga-Manager-Spiel Kickbase nur ein Showcase für die Münchner Digitalagentur Cobe sein. Heute ist der hauptsächlich auf App-Nutzung ausgelegte Dienst mit mehr als einer Million Downloads und 200.000 aktiven Nutzern eines der größten Fußball-Manager-Spiele Deutschlands – Tendenz steigend. OMR erklärt, mit welchen Growth-Hacking-Mitteln die Kickbase-Macher ihr Spiel gepusht haben, was ihnen ein Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ gebracht hat und wie sie ihr Unternehmen durch eine neue Partnerschaft mit Sky auf ein neues Level heben wollen.
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Waldkirchen schlägt Silicon Valley – Was Apple von einem Laden aus der bayrischen Provinz gelernt hat

OMR Briefing: Diese Kick-Ass Retail-Strategien könnten den lokalen Einzelhandel retten

OMR Briefing Folge 5

Der Einzelhandel kämpft gegen wachsende Online-Geschäfte – nicht nur in Deutschland. Selbst Apple entwickelt jetzt neue Strategien, um mehr Kunden in seine Glastempel zu locken. Warum die Kollegen aus dem Valley viel von einem Geschäft aus der bayrischen Provinz gelernt haben könnten, das seinen Umsatz in den letzten zehn Jahren um 30 Prozent gesteigert hat, seht Ihr in der aktuellen Folge des OMR Briefings.
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Mit einem verstaubten Erotik-Forum zu Millionen-Gewinnen – Die Joyclub.de-Story

Wie 106 Mitarbeiter von Selbitz und Leipzig aus eine erfolgreiche Community gebaut haben

Joyclub Die Suche nach einem Flirt oder dem Traumpartner ist längst digitalisiert und der (Milliarden)-Markt für Dating-Apps mit Tinder, Lovoo & Co. stark besetzt. Im Schatten der großen Mobile-Player existieren allerdings auch noch kleinere Portale und teilweise altbacken wirkende Foren, die in ihrer Nische trotzdem erfolgreich unterwegs sind. Joyclub ist so ein Beispiel. Vor 15 Jahren ging die Erotik-Community an den Start – und macht im Jahr 2017 noch Millionen-Gewinne.
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Besser verstehen, wie Facebook-Nischenseiten wachsen

45.000 Fans in drei Monaten: Wie Ihr mit cleverem AB-Testing eine Facebook-Seite groß macht

Aufmacher Facebook-Nischenseite
Chin Fong wollte einfach mal nebenbei eine Facebook-Seite aufbauen. Durch AB-Testing und eine gute Wahl der Nische hat er in nur drei Monaten 45.000 Fans gewonnen – jetzt bekommt er fünfstellige Angebote für die Seite. Wir zeigen heute, wie er das gemacht hat und erklären, warum Community Building so wichtig für Facebook-Nischenseiten ist.
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Ist das App-Ökosystem kaputt?

Wir werfen einen Blick auf das schwierige Feld des App-Marketings

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Eigentlich sollten App-Stores ein Paradies für Selfmade-Typen und -Mädels sein. Es geht um Milliarden-Beträge und App-Publisher können mit nur einer App unglaublich viel Geld verdienen. Doch in letzter Zeit mehren sich die Stimmen, die ein negatives Bild zeichnen. Das große Geld machen demnach nur einige wenige. Kleine Entwickler haben kaum eine Chance, entdeckt zu werden bzw. Profit zu erzielen. App-Experte Alex Austin hat einen beeindruckenden und aufschlussreichen Artikel geschrieben und Business-Stratege Michael Wolf wünscht allen viel Glück, die mit Apps Geld verdienen wollen (glaubt aber nicht daran). Wir zeigen, was sich auf dem Marktplatz tun muss und ob App-Entwicklung sich überhaupt noch lohnt.
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Dummes Marketing als Engagement-Geheimwaffe

Wir zeigen Beispiele von erfolgreichen Kampagnen mit absichtlichen Fehlern

Dummes Marketing
Wer auf Social-Media-Plattformen Fehler macht, wird von den Nutzern gnadenlos ausgelacht. Das gilt besonders für Brands und Marketer, die ihr Produkt pushen wollen, aber dann einen Schreibfehler einbauen. Aber wieso soll man diese erhöhte Aufmerksamkeit nicht auch positiv nutzen? Den Anfang machte schon Verona Pooth (ehemalige Feldbusch) mit ihren „Da werden Sie geholfen“-Spots. Im Social-Media-Umfeld bleibt ein dummer Spruch aber nicht nur länger im Gedächtnis, sondern steigert auch das Engagement. Schließlich will die ganze Welt den Fehler verbessern und ein bisschen hämisch darüber lachen. Dieses absichtlich dumme Marketing hat einigen Brands schon geholfen – wir zeigen die besten Beispiele.
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Wie man in den Kopf der Amerikaner kommt oder die Geschichte von Stamps.com und Squarespace

Dieser Post sollte eigentlich eine kurze Mail an Florian Heinemann werden….

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Gestern Abend bin ich bei einem Abendessen neben Marketing-Vordenker und Project-A-Gründer Florian Heinemann gelandet. Es gibt immer viel zu erzählen und die digitale Marketing-Welt ist reich an Themen. Jeder, der Florian schon mal erlebt hat, kennt den Moment, an dem er besonders interessiert nachfragt und sein Handy zückt, um sich selbst eine Mail zu schreiben als Reminder. So war es auch gestern. Ich wollte ihm nach dem Dinner noch eine kurze Mail mit Links schicken, dann dachte ich: eigentlich Quatsch. Man könnte einen Artikel draus machen und ihm heute den Artikel schicken, dann haben vielleicht noch acht oder neun tausend weitere Leute was davon (heute und übers Wochenende). Im Zusammenhang mit unserem ersten Podcast am Montag ging es auch gestern am Tisch um Podcasts und insbesondere die Geschichte von Stamps.com und ihren Podcast-Marketing-Wahnsinn. Hier ist noch mal die Story und alle Links….(Links, die ich Kollege Heinemann senden wollte, sind markiert).
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Wie ein paar Typen Millionen US-Dollar mit Shirts auf Facebook verdienen

Facebook Pages sind nicht mehr nur spaßige Treffpunkte oder Unternehmensseiten: Findige Marketer nutzen die Kombination aus Angeboten wie Teespring und genauem Facebook-Targeting und machen damit Millionen


Wir erzählen hier ja öfter Geschichten von Menschen, die ohne viel Aufwand sehr viel Geld im Internet verdienen. So ist das auch bei Derek, einem jungen Amerikaner, der zwar all unsere Fragen beantwortet, aber seinen Namen doch lieber nicht im Netz lesen möchte. Denn sein Geschäftsmodell lässt sich so leicht kopieren, dass Ihr auch gleich damit starten könntet – seinen Markt will er sich aber nicht streitig machen lassen. In acht Monaten hat er 600.000 US-Dollar Umsatz gemacht, 180.000 Dollar Gewinn bleiben übrig. Was er dazu gebraucht hat? Facebook-Targeting und das T-Shirt-Portal Teespring. Wie genau Derek damit so viel Geld verdienen konnte, erklären wir Euch hier.

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Pop-ups 2.0: Das ist die neue Generation der Nervbanner – sie ist erwachsener

Pop-ups sind eigentlich seit ein paar Jahren aus der Mode, schließlich stehen sie bei vielen Usern für die nervigste Form von Online-Werbung. Doch jetzt tauchen Pop-ups in neuer Form wieder auf – wir zeigen die spannendsten Beispiele

Eigentlich lösen Pop-ups Schrecken und Wut aus. Eine neue Generation ändert das jetzt.

Eigentlich lösen Pop-ups Schrecken und Wut aus. Eine neue Generation ändert das jetzt.


Sie sind wohl der Hauptgrund für den stetigen Anstieg der Adblock-Nutzung: Pop-ups. Noch vor wenigen Jahren gehörten sie zum Standard-Inventar vieler Publisher. Bei Bild.de nervten teilweise mehrere Layer übereinander, bevor nach mehrfachen Klicks auf den Schließen-Button endlich der eigentliche Inhalt zum Vorschein kam. Mit dem vermasselten Ruf haben Pop-ups mittlerweile einen sehr schwierigen Stand. Anders als neue Werbeformen wie Native Advertising identifiziert der Nutzer sie sofort als Werbung – die auch noch das eigentliche Ziel verdeckt. So ernten Advertiser statt neuer Kunden eher negative Reaktionen. 70 Prozent der Nutzer finden Pop-ups einfach nur nervig, also muss eine Revolution her. Wir zeigen zehn Beispiele der neuen Pop-up-Generation, die weniger nervt und gleichzeitig einen größeren Mehrwert bietet, als klassische Display-Werbung.

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