Die MacKeeper-Story: Mit Müll-Traffic und Grau-Zonen-Marketing zu Multimillionenumsätzen

Wie das Software-Tool berühmt-berüchtigt wurde – und wer dahinter steckt

Das Maskottchen von MacKeeper (Bearbeitung: OMR)

Wenn es in der Software-Branche in den vergangenen Jahren eine Marke gegeben hat, die in ganz besonderem Maße für unseriöses Marketing steht, dann ist das wohl MacKeeper: Von bei Browser-Extensions eingekaufter Pop-under-Werbung bis zu selbst betriebenen Fake-Review-Seiten bespielen die Macher alles, was die Klaviatur des Online Marketings in der Grauzone hergibt – und haben damit offenbar ein Unternehmen mit Millionenumsätzen aufgebaut. OMR hat die Geschichte von MacKeeper rekonstruiert, die Macher ermittelt, und erklärt anhand von Screenshots und Beispielen die Marketingstrategie.
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100 Millionen illegale Views? Wie Trittbrettfahrer mit Mayweather und McGregor abkassieren

So profitieren Nano-Piraten, Blackhats & Youtuber vom Kampf


Es dürfte nur wenige Bürger eines westlichen Landes geben, die in den vergangenen Wochen nicht auf irgendeine Weise vom Boxkampf zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor erfahren haben. Die Mega-Aufmerksamkeit rund um das Fight-Event hat auch Online Marketer gelockt, die versucht haben, sich ihr Stück vom Reichweiten- und Umsatzkuchen zu sichern. OMR zeigt, wie genau.
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Game of Thrones-Hype sei Dank: Affiliates kassieren mit T-Shirts zur Erfolgsserie ab

So monetarisieren dutzende Social Media-Accounts ihre Millionen-Reichweiten

Game of Thrones Affiliates Spreadshirt, Teespring, Zazzle – Unternehmen, die T-Shirts mit von Kunden erstellten Designs on demand drucken und verschicken, erlebten in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Jetzt scheint die für Affiliates so attraktive Branche einen neuen Höhepunkt zu erreichen. Während die siebte Staffel der weltweiten Erfolgsserie Game of Thrones zu Ende geht, schwimmen Marketer auf der Hype-Welle mit und nutzen die Schauspieler als Fake-Testimonials für ihre Shirt-Motive. OMR erklärt das Geschäftsmodell aus der Grauzone.
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Wie der frühere Popup-König („Binlayer“) heute in Russland Millionen mit Affiliate verdient

Alexander Bachmann setzt mit seinem Projekt Admitad heute nach eigenen Aussagen 180 Millionen Euro um

Alexander Bachmann

Admitad-Gründer Alexander Bachmann

Er führt als 17-jähriger Gründer schon vor Jahren das größte Layerwerbe-Netzwerk in Deutschland. Als das Geschäft flöten geht, weil Popups („Layer“) von immer weniger Publishern angeboten werden, gründet Alexander Bachmann mit Admitad ein Affiliate-Netzwerk. Damit erobert er jetzt vor allem den russischen Markt. Das Unternehmen hat seinen offiziellen Sitz zwar in Heilbronn – macht aber fast seine kompletten Geschäfte in Russland und Indien. Wir zeichnen die Geschichte um Bachmanns Projekte nach und klären, ob sein Unternehmen in diesem Jahr wirklich 180 Millionen Euro Umsatz macht.
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Gaming Spotify: Wie Stars, Cover-Musiker und Keyword Spammer beim Streaming tricksen

Spotify wird zur Plattform – und damit immer häufiger manipuliert

Spotify-Spammer Chris Brown
Spotify hat 140 Millionen monatlich aktive Nutzer, die aus über 30 Millionen Tracks wählen können. Wer auf der Plattform oft gespielt wird, kann nicht nur mit einer Provision für die Streamings rechnen, sondern landet auch weit oben in den Charts. Wir zeigen, mit welchen Tricks Spammer und auch bekannte Künstler mittlerweile Spotify clever nutzen, um richtig Kohle zu machen.
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Stalker-Marketing: Dieses Startup liest Formulardaten aus, ohne dass Ihr sie abschickt

Gizmodo deckt fragwürdige Lead-Generierungs-Praxis auf

Wer hat im Netz nicht schon einmal ein Formular ausgefüllt und dann doch nicht abgeschickt – aus welchen Gründen auch immer? Eigentlich würde man davon ausgehen, dass der jeweilige Seitenbetreiber die Daten aus dem Formular dann auch nicht erhalten hat. Wie der US-Blog Gizmodo aufgedeckt hat, ist das jedoch nicht immer der Fall.
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Flirt-Abzocke, Snapchat-Abos und Younow-Trinkgelder: So melkt Katja Krasavice ihre Fans

Fans werden mit „privaten Bilder“ oder direktem Kontakt gegen Geld gelockt

Katja Krasavice Mit Videos, die den Zuschauern in Titel und Thumbnail viel nackte Haut und sexuelle Details versprechen, dann aber in der Regel wenig halten, hat Katja Krasavice auf Youtube mehr als 800.000 Abonnenten gewonnen und über 200 Millionen Views generiert. Die so entstandene Aufmerksamkeit monetarisiert das Sex-Sternchen nun immer häufiger auf anderen Plattformen auf dubiose Weise. OMR ist tief in das Geschäft mit dem (Dann-doch-nicht-)Porno-Sternchen eingestiegen.
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Wie SEO-Scammer mit „Featured Snippets“ über Google Opfer anlocken

Suche nach Facebooks Kundenservice listete Scam-Nummer


Wie vielen Facebook-Nutzern mag es schon so gegangen sein: Sie möchten telefonisch mit dem Netzwerk Kontakt aufnehmen – weil ihr Profil gehackt wurde, sie Opfer von Mobbing wurden, oder aus welchen Gründen auch immer. Bei einer Suche nach „facebook kundenservice“ stoßen sie in Googles Suchmaschine noch über den üblichen Links direkt auf eine Telefonnummer, die in Form eines „Featured Snippets“ angezeigt wird. Doch die führt die Betroffenen nicht zu Facebook – sondern in die Arme von Betrügern.
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Wie wir mit einem Trick unsere E-Mail-Öffnungsrate um 100 Prozent gesteigert haben

Das sind die kuriosen Reaktionen auf unsere Branchen-Promi-Mails

OMR17 Marketing Davon, ihre Newsletter-Öffnungsraten zu verdoppeln, träumen vermutlich alle E-Mail-Marketer. Uns ist genau das gelungen – mit einem kleinen, nicht ganz üblichen Trick. Wir erklären ihn Euch, zeigen die lustigsten Antworten, die wir von den Empfängern bekommen haben und ziehen ein Fazit, was die Aktion am Ende gebracht hat.
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Aufruhr in der Affiliate-Szene: Abmahnungen von Fake-Test-Seiten lösen Schlammschlacht aus

Testbericht.de stößt Abmahnungen an und gerät selbst unter Beschuss

Lange Zeit waren Test-Seiten für Affiliates eine beliebte Einkommensquelle. Nun hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) drei Betreiber solcher Seiten kostenpflichtig abgemahnt, weil diese ihre Besucher irregeführt hätten. Angestoßen wurden die Abmahnungen von einem Mitarbeiter des Portals Testbericht.de. Das führt zu kontroversen Reaktionen: Während einige Vertreter aus der Online-Marketing-Szene das Vorgehen gegen „Fake-Test-Seiten“ an sich begrüßen, kritisieren andere, dass Testbericht.de mit dem eigenen Portal ebenfalls nicht gänzlich seriös agiere.
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