Die 6 besten WordPress-Back-up-Plugins: So setzt Ihr sie ein

Wie Ihr mit WordPress-Backup-Plugins Katastrophen vermeidet

Man schrieb vertieft an der Diplomarbeit, an einem Referat oder bastelte an einer HTML-Site und plötzlich geht der Laptop aus. Akku leer. Automatisches Speichern? Fehlanzeige! Backup von den wichtigen Worten? Fehlanzeige. Solche Szenarien sind glücklicherweise 20 Jahre her. Heute sichern automatische Backups alles, was Ihr macht; bis hin zur nächtlichen Sicherung Eurer WhatsApp-Kommunikation. Es ist somit wenig verwunderlich, dass Ihr auch bei WordPress keine halben Sachen machen solltet, was die Sicherheit Eurer Daten angeht. Damit schützt Ihr Euch vor dem Verlust Eurer Website bei Missbrauch, Fehlern im System oder anderen Beschädigungen. Es ist anschließend ein Leichtes – ausgenommen, Ihr macht es manuell – diese wiederherzustellen. Eine neue Website zu erstellen, kostet dagegen Zeit, Geld und im Worst Case noch Umsatz, weil Ihr online nicht erreichbar seid. Die Lösung: Ein WordPress-Backup-Plugin. An dieser Stelle können wir Euch schon beruhigen: Ihr müsst kein:e CMS-Spezi sein, um ein solches zu installieren und zu nutzen.

Wir erklären Euch zunächst, was ein Backup-Plugin für WordPress genau macht und gehen anschließend darauf ein, wie Ihr ein WordPress-Backup erstellt und es bei Bedarf wiederherstellt. Das Beste heben wir uns zum Schluss auf: 6 WordPress-Backup-Plugins mit Ihren Vorteilen und Kosten, die Ihr direkt installieren könnt, weil sie alles beinhalten, was ein solches Plugin beinhalten muss.

Was macht ein WordPress-Backup-Plugin und worauf solltet Ihr achten?

Ein solches Plugin sichert Eure Daten auf externen Servern – Bilder, Videos, Beiträge, Themes und alles, was mit Eurer WordPress-Website oder Eurem WooCommerce-Shop zu tun hat. So weit, so verständlich. Doch Backup-Plugins für WordPress sichern nicht einfach stupide. Sie können noch mehr und bieten verschiedene Funktionen an. Manche davon ergeben Sinn, andere weniger. Haltet nach folgenden Features Ausschau:

  • Backups werden automatisch erstellt. Der Klassiker, den jedes gute WordPress-Backup-Plugin als Basis an Bord hat.
  • Die Speicherung Eurer Daten erfolgt an mehreren Orten. Sichert Ihr beispielsweise nur auf Eurem Gerät, können diese Daten ebenfalls kompromittiert werden, wenn etwas passiert – beispielsweise ein Hackerangriff. Also ist es erstens wichtig, dass das Backup nicht auf demselben Server gesichert wird, auf dem Eure WordPress-Website liegt, und zweitens auf weiteren Servern gesichert wird; beispielsweise in der Cloud bei Dropbox, OneDrive oder Google Drive. Safety first!
  • Backup-Intervalle könnt Ihr individuell anpassen. In allen Plugins gibt es ähnliche Optionen. Allerdings sind in vielen nur grobe Einstellungen wie pro Woche oder pro Monat möglich. Sinnvoller ist es, dass Ihr die Backup-Intervalle auf den Tag genau selbst bestimmen könnt. Achtet außerdem darauf, dass manuelle Sicherungen möglich sind.
  • Lasst das Plugin nur Backups machen, wenn etwas geändert wurde. Hierbei ist die Rede von inkrementellen Backups. Wenn nach dem Plan eine Sicherung ansteht, überprüft das Plugin zunächst, ob Änderungen an Eurer Website oder Eurem Onlineshop vorgenommen wurden. Ist das nicht der Fall, wird ein Backup ausgesetzt. Das schont die Performance Eurer Website.
  • Für Euer persönliches Sicherheitsgefühl könnt Ihr die Backups herunterladen. Damit Ihr sie zusätzlich auf Eurer Festplatte oder einem USB-Stick sichert. Das ist aber Geschmackssache und für diejenigen geeignet, die nicht voll und ganz auf Drittanbieter vertrauen.
  • Seid für den Fall gewappnet, dass der Backup-Plugin-Anbieter Probleme bekommt. Auch dieser ist vor technischen Schwierigkeiten und anderen Vorfällen nie 100 % gefeit. Zu diesem Zeitpunkt kommt ein Disaster-Recovery-Plan zum Tragen. Anders gesagt: Es wird stets ein Backup von Eurem Backup gemacht.
  • Last but not least sind eine ordentliche Usability und ein Interfacedesign entscheidend. Schließlich ist es schon zeitaufwendig genug sich in WordPress einzuarbeiten, eine Website zu erstellen und sie zu pflegen. Da sollte die Bedienbarkeit von Plugins unkompliziert und schnell sein.

Wie erstellt Ihr ein WordPress-Backup?

Wenn wir es genau nehmen, gibt es insgesamt drei Möglichkeiten ein Backup von Euren WordPress-Projekten zu machen. Neben der Plugin-Lösung bieten viele Provider eine Sicherung sämtlicher Daten zusammen mit dem Hosting an. Hierbei solltet Ihr jedoch ebenfalls genau hinschauen, da Backup nicht gleich Backup ist, wie wir im vorigen Kapitel festgestellt haben. Die genannten Features kommen ebenso wenig bei jedem Provider vor, wie sie in jedem WordPress-Backup-Plugin vorkommen. Die aufwendigste Methode ist jedoch die manuelle. Hierbei nehmt Ihr die Speicherung der WordPress-Dateien und der Datenbank selbst vor. Dafür benötigt Ihr ein FTP-Programm sowie die Benutzeroberfläche phpMyAdmin.

In Eurem WordPress-Dashboard findet Ihr im Menü auf der linken Seite den Punkt „Plugins“. Der Unterpunkt „Installieren“ führt Euch zu einer riesigen Auswahl an Erweiterungen für Eure Website. Sucht dort selbst nach einem Backup-Plugin für WordPress oder nehmt eines aus unserer Liste. Je nach Anbieter und dem von Euch gewählten Tarif unterscheidet sich die Einrichtung jedes Plugins. Das Installieren und anschließende Aktivieren laufen bei jedem dagegen gleich ab. Anhand des kostenlosen BackWPup-Plugins zeigen wir Euch wie es aussehen kann. Dashboard, Menü und andere Oberflächen ähneln denen anderer Plugins.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins-Installieren

Nach der Aktivierung des Plugins hat BackWPup einen eigenen WordPress-Menüpunkt erhalten. Dort könnt Ihr Euch zunächst Tutorials anschauen oder direkt loslegen – schließlich lest Ihr gerade unseren schlauen Artikel und seid entsprechend instruiert. Zunächst erstellt Ihr einen Auftrag, in welchem Ihr festlegt, was, wann und wie gesichert werden soll. Unter „Protokolle“ werdet Ihr mit der Zeit entsprechende Aktivitäten sehen, sodass Ihr stets nachverfolgen könnt, wann ein WordPress-Backup nach Euren Einstellungen gemacht wurde. Der letzte relevante Bereich eines solchen Plugins sind die gespeicherten Backups. Dort bedient Ihr Euch der aktuellen Version, wenn etwas schiefgelaufen ist und eine Wiederherstellung nötig ist.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins

Wie stellt Ihr ein WordPress-Backup wieder her?

Während die kostenpflichtigen Backup-WordPress-Plugins die gesicherten Daten mit einem Mausklick wiederherstellen, ziehen es die kostenlosen Versionen vor, komplizierter zu sein. Doch auch dafür ist kein Bachelor in Informatik notwendig. Jede Sicherung Eurer Daten und der WordPress-Datenbank hinterlässt ein Archiv. Ist eine Wiederherstellung einer Eurer letzten Backups nötig, ladet Ihr dieses herunter. Anschließend benötigt Ihr die Open-Source-Software phpMyAdmin. Da es jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, verweisen wir auf die Dokumentationsseite von BackWPup, auf der die notwendigen Schritte haarklein erläutert sind. Alle anderen Plugin-Anbieter bieten ebenfalls Anleitungen an, die Euch die manuelle Wiederherstellung Eures WordPress-Packups Schritt für Schritt erklären. Ein einfacherer Weg führt über Euren Provider, der einen vorinstallierten Zugang zu phpMyAdmin haben sollte – inklusive einer guten Anleitung. Aber wie angedeutet: Am besten Ihr wählt gleich ein Plugin mit Premium-Zugang und spart Euch sehr viel Zeit und Aufwand beim WordPress-Backup-Wiederherstellen.

Was sind die 6 besten kostenlosen und kostenpflichtigen WordPress-Backup-Plugins?

Ob Ihr ein WordPress-Backup-Plugin kostenlos oder kostenpflichtig nutzt, entscheidet A, welche Features Ihr benötigt, und B wie umfangreich Euer Websites-Arsenal ist. Macht es niemals von Eurem Budget abhängig. Ohne Backup-Plugin oder ausreichend Funktionen ist die Katastrophe früher oder später vorprogrammiert. Umso größer außerdem die jeweiligen Backups sein werden, desto mehr ergibt es Sinn Geld in die Hand zu nehmen. Und auch bei der Wiederherstellung von Backups können bezahlte Varianten den Unterschied machen. Im Ranking der 6 besten WordPress-Backup-Plugins findet Ihr bestimmt Eure perfekte Lösung.

BlogVault – Das Vorzeige-Backup-Plugin mit Extras

Wir starten direkt mit einer preiswerten, aber umfangreichen Backup-Antwort. BlogVault achtet penibel darauf, dass nicht die gleichen Server für die Backups verwendet werden, wie die auf denen sich Eure Website befindet. Alle 24 Stunden wird eine automatische Sicherung Eurer Daten und der Datenbank gemacht, wobei Ihr jederzeit manuell ein WordPress-Backup erstellen könnt. Zudem bietet BlogVault die Option an, nur Backups von Eurer WordPress-Datenbank zu machen, wenn Änderungen erfolgt sind. Anderenfalls würde ein Backup-Intervall aussetzen. Die Backup-Archive werden für 90 Tage gespeichert bzw. im Advanced-Tarif für 365 Tage. Gesichert werden sämtliche Plugins, die von Euch installiert wurden, Euer Theme sowie die Core Updates von WordPress. BlogVault kann jedoch nicht nur nach Plan Backups erstellen (und wiederherstellen), sondern hat auch Performance- und Security-Tools für WordPress mit im Paket. Das alles kostet unterm Strich verhältnismäßig nicht viel Geld, was BlogVault zur idealen Lösung für Freelancer:innen und kleine Unternehmen macht.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins-BlogVault

Wiederherstellungs-Optionen

  • Backup-Archive werden 90 Tage gespeichert (365 Tage in der Advance-Edition)
  • Mit einem Klick ist eine Wiederherstellung Eures Backups möglich

Vorteile

  • Alle möglichen Optionen eines Backup-Plans sind auswählbar (automatische, manuelle und inkrementelle Backups)
  • Zusätzlich sind Performance- und Security-Tools im Plugin inbegriffen
  • Gesichert wird auf Servern von BlogVault (Offsite-Backups)

Kosten

  • 89 US-Dollar pro Jahr für die Basic-Version (ausreichend für die meisten WordPress-Websites und WooCommerce-Shops)
  • 249 US-Dollar pro Jahr für die Advanced-Version, welche Backups für 365 Tage speichern kann und das in Echtzeit

Jetpack Backup (vormals VaultPress) – Vom WordPress-Co-Founder himself

Hierbei handelt es sich um den FC Bayern München unter den WordPress-Backup-Plugins – sowohl auf den Preis als auch auf die Leistungen bezogen. Trotz der Kosten von 120 Euro pro Jahr für die einfache Ausführung, ist Jetpack Backup eins der beliebtesten Plugins. Das kann damit zusammenhängen, dass das Entwickler-Unternehmen Automattic dahintersteckt, welches von Matt Mullenweg gegründet wurde, dem Co-Founder von WordPress. Mit Jetpack hat er ein Rundum-Paket eines Backup-Plugins auf den Markt gebracht. Es speichert automatisch einmal täglich oder in Echtzeit, wenn man etwas mehr Geld auf den Tisch legt. Während das Festlegen von Backup-Plänen noch simpel ist, wird es bei der Einrichtung von Jetpack etwas komplizierter. Ihr solltet etwas Zeit einplanen, das Plugin zu installieren. Da der Trust gegenüber Automattic etwas wert ist und Jetpack Backup zudem einige Features mehr mitbringt als üblich, sind die Preise angemessen. Schaut aber bei jedem Tarif genau hin, was mit dabei ist und was Ihr vor allem benötigt. Geht es rein um das Backup, ohne Sicherheits-Schnickschnack oder andere Funktionen, ist das Plugin überteuert.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins-Jetpack

Wiederherstellungs-Optionen

  • Archive werden 30 Tage gespeichert (in höheren Tarifen bis zu 365 Tage)
  • Eine Wiederherstellung ist innerhalb von Minuten automatisiert möglich

Vorteile

  • Umfangreiche Leistungen je nach Tarif
  • Das Plugin wurde von Matt Mullenweg entwickelt, dem Co-Gründer von WordPress
  • Viele Security-Optionen vorhanden (bereits ab dem günstigsten Tarif)
  • Hervorragender Support

Kosten

  • 108 Euro pro Jahr bei jährlicher Zahlung für das Backup-Starter-Paket
  • Die Backup-in-Echtzeit-Version schlägt mit 540 Euro zu Buche und richtet sich an umfangreiche WordPress-Projekte
  • Jetpack bietet jedoch meist im ersten Jahr 50 Prozent Rabatt, was die Sache zum Anfang hin erschwinglicher macht

ManageWP – Die Lösung für individuelles Pricing

ManageWP ist die optimale Lösung für Euch, wenn Ihr mehrere WordPress-Seiten betreut – entweder als Inhaber:in oder als extern Beauftragte:r. Ihr erhaltet mit diesem Backup-WordPress-Plugin ein Dashboard, worüber Ihr sämtliche Websites ansteuern könnt, ohne sich jedes Mal bei den einzelnen Sites anzumelden. Updates macht Ihr seitenübergreifend, ebenso wie Sicherheitschecks. Die Sicherung Eurer Daten läuft als Cloud-Backup, welches von Euch individuell eingestellt werden kann. Es funktioniert inkrementell, sodass nur Backups gemacht werden, wenn das WordPress-Plugin an einer Eurer Websites Änderungen feststellt. Außerdem könnt Ihr festlegen, ob auf Servern in den USA oder in Europa gespeichert wird. Damit haben wir noch nicht mal das Beste verraten: die Kosten. Die Free-Version umfasst bereits eine Menge ordentlicher Funktionen inklusive monatlichem Backup und 1-Click-Wiederherstellung. Wünscht Ihr weitere Features, wie automatisierte Sicherheitsprüfungen oder individuell anpassbare Backups, kauft Ihr nur die Add-ons dazu, die Ihr benötigt. Entsprechend fällt der Preis bei jedem anders aus und Ihr bezahlt nur für das, was Ihr auch wirklich braucht.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins-ManageWP

Wiederherstellungs-Optionen

  • 1-Click-Wiederherstellung
  • Backups werden für 90 Tage gespeichert, mit Option auf mehr

Vorteile

  • Individuelles Preismodell
  • Wahl des Server-Standortes
  • Dashboard für all Eure Websites
  • 24/7-Support bereits in der Free-Version enthalten

Kosten

  • Basis-Version ist kostenlos
  • Jedes weitere Add-on wird mit 1–2 US-Dollar pro Monat erhoben (bis zu 25 Websites, für Freelancer:innen)
  • Betreut Ihr mehr Websites, kostet das All-in-One-Package 150 US-Dollar bzw. die einzelnen Add-ons 25–75 US-Dollar pro Monat

WP Time Capsule – Das Rundum-Backup-Paket

Mit WP Time Capsule bekommt Ihr für wenig Geld eine Funktion, die sich andere teuer bezahlen lassen: Echtzeit-Backup. Bereits für 49 US-Dollar pro Jahr bekommt Ihr diese zusammen mit vielen anderen Nützlichkeiten. Dabei beschränkt sich WP Time Capsule wirklich nur auf alles rundum das Backup Eurer Website und bietet keine weiteren Funktionen wie Security oder Websites-Dashboard an. Der Vorteil liegt auf der Hand: Dadurch, dass sich das Entwickler-Unternehmen hinter dem Backup-Plugin auf das Kernthema konzentriert, kommt ordentlichen Leistung zutage. Die Tarife unterscheiden sich vor allem bezüglich der Anzahl Websites, für die Ihr WP Time Capsule verwendet, und der Archivierungszeiträume. Je nach Pricing bekommt Ihr bei letzterem zwischen 30 und 365 Tage Zeit zugeschrieben, in denen das letzte Backup wiederhergestellt werden kann.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins-WP-Time-Capsule

Wiederherstellungs-Optionen

  • Einfache Wiederherstellung möglich
  • Zunächst könnt Ihr die Wiederherstellung testen, bevor sie online geht

Vorteile

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Plugin kümmert sich rein um Euer Backup
  • Echtzeit-Backups in allen Tarifplänen inbegriffen

Kosten

  • Zwischen 49 und 199 US-Dollar pro Jahr (je nach Archivierungszeitraum und Anzahl Websites)
  • Alternativ könnt Ihr Euch Einmalzahlungen zwischen 149 und 699 US-Dollar wählen

BackWPup – Der Preis-Leistungs-Hit

Dieses WordPress-Backup-Plugin haben wir im Laufe des Artikels bereits vorgestellt, da es als Beispiel herhalten durfte. In der kostenlosen Variante sind bereits einige nützliche Tools mit an Bord, jedoch kommt BackWPup erst durch die Pro-Version richtig zur Geltung. Beispielsweise bekommt Ihr eine Wiederherstellung mit einem Mausklick angeboten, was Ihr bei der Free-Version noch manuell selbst machen müsst. Ihr könnt die Backups vorher testen und die gesamte Oberfläche ist recht einfach zu bedienen – einige Tutorials des Developer unterstützen Euch zudem bei den ersten Schritten. Da dieser zudem keine eigenen Server zur Verfügung stellt, könnt Ihr auf allen möglichen Plattformen wie Amazon S3 oder Dropbox speichern. Bevorzugt Ihr Google Drive, Amazon Glacier oder HiDrive, müsst Ihr in die Geldbörse langen. Doch die Preise sind human und die Pro-Tarife umfassen allesamt 365 Tage Premium-Support. Während es bei vielen ab dem zweiten Jahr teurer wird, ist es bei BackWPup zudem andersherum.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins-BackWPup

Wiederherstellungs-Optionen

  • Manuelle Wiederherstellung in der Free-Version
  • One-Click-Wiederherstellung in der Pro-Version

Vorteile

  • Tarife werden ab dem zweiten Jahr günstiger
  • Es werden fast alle bekannten Speicherdienste adressiert
  • Hilfreiche Video-Tutorials und 365-Tage-Support unterstützen Euch bei der Nutzung des Plugins

Kosten

  • Free-Version wird angeboten, erfordert aber einige Kenntnisse bei der Wiederherstellung von Backups
  • Die günstigste Pro Version ist ab 69 US-Dollar zu haben und umfasst bereits alle wichtigen Features
  • Die Preise unterscheiden sich je nach Anzahl der Websites, für die das Plugin installiert werden soll

UpdraftPlus – Der Publikumsliebling

UpdraftPlus gilt als Publikumsliebling in der WordPress-Crowd. Mehr als drei Millionen Installationen und herausragende Bewertungen sprechen für sich. Dabei umfasst die kostenlose Version bereits alles, was die meisten von Euch in Sachen Backup benötigen. Gesichert wird in der Cloud Eurer Wahl und die Wiederherstellung wird mit UpdraftPlus ebenfalls zu einem Kinderspiel. Obendrauf kommt noch die Tatsache, dass Ihr die Backup-Pläne individuell automatisieren könnt sowie auswählt, welche Dateien gesichert werden sollen. Und am Ende dieser Auflistung von Leistungen müsst Ihr noch keinen Cent zahlen. Bevorzugt Ihr jedoch Premium-Support, Verschlüsselungs-Optionen oder inkrementelle Backups – und Ihr habt schließlich gelernt, dass diese wichtig sind – ist die Bezahl-Version von UpdraftPlus durchaus ratsam. Und nur mal so, falls es für Euch relevant ist: UpdraftPlus wird u. a. von der NBA, Princeton University, Microsoft und der NASA verwendet.

Beste-Wordpress-Back-Up-Plugins-UpdraftPlus

Wiederherstellungs-Optionen

  • Bereits in der Free-Version mit nur einem Klick machbar

Vorteile

  • Hoher Trust, da es das beliebteste WordPress-Backup-Plugin ist
  • Einfache Handhabung
  • Große Auswahl an Features bereits in der kostenlosen Version

Kosten

  • Kostenlose Version vorhanden
  • Danach geht es bei 55 Euro pro Jahr für maximal zwei WordPress-Websites los (ab dem zweiten Jahr 33 Euro)
  • Die Premium-Variante mit unlimitierter Anzahl an Websites kostet zunächst 147 Euro pro Jahr, danach 88 Euro
  • Außerdem ist das Hinzubuchen von Speicher via UpdraftVault möglich
Jetzt diese Artikel lesen