Dieses Tool öffnet Euch die Augen dafür, wie Webseiten Euer Verhalten protokollieren

Wir haben nachgeschaut, welche großen deutschen Seiten die meisten Daten erheben

Beim Besuch von Bild.de weist Ghostery 30 Tracker aus

Beim Besuch von Bild.de weist Ghostery 24 Tracker aus

Der überwiegenden Mehrheit der User dürfte es verborgen bleiben, wenn Website-Betreiber und anderen Dienste ihr Surf-Verhalten im Netz protokollieren. Die Browser-Erweiterung Ghostery macht solche Vorgänge transparent: Beim Aufruf einer Website im Browser wird dem Nutzer angezeigt, welche Tracking-Maßnahmen auf dieser eingebunden sind. Wir haben getestet, was das Tool auf den meistbesuchten Websites in Deutschland anzeigt.
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Warum Google im Handumdrehen eine Billion US-Dollar wert sein könnte

Ein Gastbeitrag von Marius Luther

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Google ist bereits heute extrem erfolgreich. Doch aus Online-Marketing-Sicht schöpft das Unternehmen sein Potenzial derzeit noch nicht einmal annähernd aus. Mit der Nutzung von bestehenden Daten aus der Vielzahl seiner Produkte kann Google die Marketing-Welt morgen revolutionieren und dabei seinen Firmenwert um ein Vielfaches steigern.
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Diese kuriosen Youtube-Kanäle gehören zu den 100 erfolgreichsten in Deutschland

Viele Channels setzen auf Professionalität, andere auf Nischenthemen und Trash

(Foto: Junk Food Taster / Youtube

(Foto: Junk Food Taster / Youtube)


Immer mehr Menschen schauen Videos im Internet an – gerade bei der jüngeren Generation liegen Plattformen wie Youtube voll im Trend. Kanäle werden professionalisiert, deren Betreiber lassen sich als Stars feiern. Neben zahlreichen seriösen und ernstzunehmenden Angeboten gibt es jedoch auch sehr skurrile Kanäle, die massig Views einsammeln. Wir haben uns die 100 meistgeklickten Channels aus Deutschland angeschaut – und einige Überraschungen entdeckt.
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Wie man zum SEO- und Domain-Marketing-Weltmeister wird

So hat ein OM-Macher seine WM-Seite bei Google nach vorne gebracht

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Deutschland ist Fußball-Weltmeister! Während namhafte Markenartikler wie Adidas während der Weltmeisterschaft das ganz große Marketing-Rad gedreht haben, haben SEOs und andere Online-Marketing-Macher im Windschatten des Turniers kleine, aber nicht minder beachtliche Erfolge gefeiert. Wir haben mit einem „Online-Marketing-Weltmeister“ gesprochen – und mit dem Inhaber der Domain weltmeister2014.de.
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So buhlen Google, Facebook und Twitter beim WM-Finale um Traffic

Die Konzerne kämpfen um Aufmerksamkeit auf dem „Second Screen“ – und um Werbebudgets

Die Plattformbetreiber buhlen wie Marktschreier um die Aufmerksamkeit der Verbraucher (Bildquelle: Gilde der Marktschreier)

Die Plattformbetreiber buhlen wie Marktschreier um die Aufmerksamkeit der Verbraucher (Bildquelle: Gilde der Marktschreier)


Die Fußballweltmeisterschaft zieht weltweit so viel Aufmerksamkeit auf sich wie keine andere Veranstaltung; das Turnier gilt deswegen auch als „heiliger Gral des Internet-Traffics“. Die großen Digitalkonzerne Google, Facebook und Twitter wollen mit Aktionsseiten, neuen Features und Content Marketing versuchen, die Nutzer dazu zu bewegen, ihre Plattformen während der WM zu nutzen – auch, um mehr Werbegelder auf sich ziehen zu können. Vor dem Finale deutet sich bereits an, dass die Plattform-Betreiber unterschiedlich erfolgreich sind – und die Deutschen bei der WM offenbar weniger Social-Media-Dienste nutzen, als von den Machern erhofft.
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Wie ein Berliner Start-up Influencer Marketing auf Instagram skalieren will

Brandnew IO vermittelt Kampagnen an ein Netzwerk von 900 Influencern

(Negin Mirsalehi, Quelle: Instagram)

(Negin Mirsalehi, Quelle: Instagram)


Auf Plattformen wie Instagram und Pinterest entstehen neue Reichweiten und neue Stars. Der Amsterdamer Modebloggerin Negin Mirsalehi beispielsweise folgen bei Instagram fast 1,4 Millionen Menschen. Der Berliner Dienstleister Brandnew IO hat sie und 900 andere solcher Influencer in einem Netzwerk gebündelt. Dessen Mitglieder nehmen nun an Werbeaktionen für Unternehmen wie Lufthansa, Mercedes-Benz und L’Oréal teil. Brandnew-Geschäftsführer Francis Trapp erklärte gegenüber OnlineMarketingRockstars das Geschäftsmodell.
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Shit happens: Diese Shop-Macher geben einen Rabatt pro DFB-Tor

Unsere Liste zeigt, welche Marketeers sich nach dem Spiel gegen Brasilien die Haare raufen

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Rabatte pro geschossenem Tor zu vergeben ist eine beliebte Marketing-Maßnahme während großer Fußballturniere – auch im E-Commerce und Online Marketing. Entsprechend geschockt sein dürften nun einige Marketing-Verantwortliche nach dem gestrigen 7:1-Sieg Deutschlands gegen den aktuellen WM-Gastgeber Brasilien. Wir haben eine Liste der Shops erstellt, für die ihre Rabattaktion nach hinten los gegangen sein dürfte.
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Bei Anruf Millionen-Reichweite – So geht Social Media in der Politik

Viral-Coup: Obama setzt bei der WM auf Youtube statt auf einen Stadionbesuch

(Quelle: Youtube)

(Quelle: Youtube)


Im Rahmen von Fußballweltmeisterschaften hat es unter den Politikern der teilnehmenden Länder Tradition, die Nähe zu den Fußballstars zu suchen, um sich so volksnah und sympathisch zu gerieren. US-Präsident Barack Obama wählte nun bei der WM in Brasilien einen etwas anderen Weg: Anstatt (wie beispielsweise Angela Merkel) auf Staatskosten nach Brasilien zu fliegen und sich dort nach alter Schule für das Fernsehen zu zeigen, rief er die US-Kicker Clint Dempsey und Tim Howard einfach an und stellte ein Video des Gespräches ins Netz – mit beachtlicher Resonanz.
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So verdient man 10.000 Euro monatlich mit Stockfotos

Fotograf Robert Kneschke vermarktet seine Bilder selbst über das Netz

(Foto: YouTube)

(Foto: YouTube)

Der Beruf des Fotografen gilt als nicht einfach, die Verdienstmöglichkeiten als nicht unbedingt hoch. Wie man mit Fotos einen Umsatz von über 10.000 Euro monatlich generieren kann, zeigt der Kölner Robert Kneschke. Er hat über mehrere Jahre ein riesiges Stockfotoportfolio aufgebaut und optimiert – mit Methoden, wie sie auch im klassischen Online Marketing bekannt sind.

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So seht Ihr alle Google-Anzeigen, auf die ihr je geklickt habt

Glaubt ihr auch, dass Ihr kaum auf Adwords reagiert?

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50,56 Milliarden US-Dollar hat Google im vergangenen Jahr mit Werbung umgesetzt. Der Großteil davon dürfte über Adwords generiert worden sein – obwohl vermutlich viele Nutzer sagen würden, dass sie gar nicht auf die Suchmaschinenanzeigen klicken. Doch offensichtlich ist nicht jedem klar, dass Adwords-Ergebnisse Werbung sind. Wer in seinem Google-Konto nachschaut, auf welche Anzeigen er geklickt hat, erlebt deswegen möglicherweise eine Überraschung.
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